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September 25, 2015

Fotostrecke: Österreichs Frauen besiegen Wales 3:0

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Fotostrecke: Österreichs Frauen besiegen Wales 3:0

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St. Pölten (Österreich), 25.09.2015 – In der Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2017 erzielte Österreich am 22. September in St. Pölten einen 3:0 (1:0)-Sieg über die Fußballnationalmannschaft aus Wales. Die Tore erzielten Katharina Schiechtl (25.), Sarah Puntigam (73.) und Nina Burger (86.).

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest (21. September 2014)

Quellen[Bearbeiten]

Wikimedia Commons
Wikimedia Commons hat Inhalte zu UEFA Women’s Euro Qualification Austria – Wales, 2015-09-22.

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December 2, 2014

Niederösterreich kämpft mit Eisregen

Niederösterreich kämpft mit Eisregen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Niederösterreich kämpft mit Eisregen

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Veröffentlicht: 23:32, 2. Dez. 2014 (CET)
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Effekt des Eisregens

St. Pölten (Österreich), 02.12.2014 – Seit dem Wochenende wird das österreichische Bundesland Niederösterreich von Raureif und gefrierendem Nebel und Regen heimgesucht. Nachdem bereits über 3500 Haushalte ohne Strom waren, Straßen gesperrt und im Raum Zwettl gut ein Dutzend Schulen geschlossen wurden, wurde in den vergangenen Stunden auch die Hohe Wand behördlich gesperrt und einige Häuser evakuiert. Gefahr droht vor allem durch glatte Straßen und Bäume, die unter der Eislast nachgeben und umknicken können.

Nach Angaben der EVN waren allein im Waldviertel über 100 Störungstechniker im Einsatz, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Verursacht wurde das Wetterphänomen durch eine milde Mittelmeerfront, die warm-feuchte Luftmassen nach Ostösterreich brachte. Der niederfallende Regen gefriert durch niedrige kalte Luftschichten beim Auftreffen auf den unterkühlten Boden sofort.

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September 21, 2014

Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest

Fotostrecke: Frauenfußball-WM: Sieger der Gruppe 7 steht fest

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Veröffentlicht: 01:10, 21. Sep. 2014 (CEST)
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Pasching (Österreich), 21.09.2014 – Mit der französischen Nationalmannschaft steht der Sieger der Gruppe 7 der Fußball-Weltmeisterschaft 2015-Qualifikation fest. Trotz des Sieges Österreichs in Pasching gegen Kasachstan mit 5:1 (2:0) und des Sieges in St. Pölten gegen Ungarn mit 4:3 (3:2) und damit Platz zwei in der Gruppe reichte es am Schluss für die Österreicherinnen nicht, um die Playoffspiele der vier besten Gruppenzweiten zu erreichen, das Team scheidet aus dem Turnier aus.

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June 7, 2010

Fünf Tote bei Gasexplosion in St. Pölten

Fünf Tote bei Gasexplosion in St. Pölten

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Veröffentlicht: 23:37, 7. Jun. 2010 (CEST)
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St. Pölten (Österreich), 07.06.2010 – Bei einer Gasexplosion wurden am 3. Juni in St. Pölten durch den Einsturz eines Hauses fünf Personen getötet. Die Explosion ereignete sich um 7.55 Uhr. In den Trümmern des Hauses kamen ein älteres Ehepaar, dessen Tochter und deren Lebensgefährte sowie eine Enkelin des Ehepaars ums Leben.

Am Vorabend der Katastrophe trat aus zunächst unbekannten Gründen ein Kurzschluss in einer Hochspannungsleitung auf. Dieser Kurzschluss führte in weiten Teilen St. Pöltens zu einem längeren Stromausfall. Vor dem Haus kreuzt die Gasleitung am Gehsteig die Hochspannungsleitung, offenbar in weniger als 30 Zentimetern seitlichem Abstand zu derselben. In Österreich seien jedoch 30 bis 50 Zentimeter vorgeschrieben. Inwieweit die Baufirma ein Verschulden trifft, muss noch geklärt werden. Durch diesen Umstand wurde ein Lichtbogen erzeugt, der ein Leck in die Gasleitung bohrte. Von da an strömte unbemerkt Gas aus.

Techniker der Energieversorgung Niederösterreich (EVN) sagten, dass eine geringe Zündenergie gereicht hat, um am darauffolgenden Morgen die Explosion auszulösen. Die Feuerwehr benötigte bis 4:45 Uhr am Freitagmorgen (4. Juni), um den durch die Explosion ausgelösten Brand zu löschen.

Die Ermittlungen seien schon ziemlich weit, sagte der ermittelnde Staatsanwalt Karl Fischer. „Für juristische Schlussfolgerungen“ sei der Zeitpunkt jedoch noch „zu früh“. Mindestens zwei der Opfer waren auf der Stelle tot, berichtete Alfred Schüller vom Landeskriminalamt Niederösterreich. Sie seien „durch massives Sturzgeschehen und durch Explosionseinwirkung“ gestorben.

In der Umgebung des Explosionsortes wurden weitere 15 bis 20 Häuser beschädigt. Der St. Pöltner Magistrat konnte zum entstandenen Gesamtschaden zunächst keine Angaben machen. In den umliegenden Häusern gab es tagelang keine Gas- und Stromversorgung.

Quellen

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March 26, 2010

Vier neue Professoren in Maria Gugging (Österreich)

Vier neue Professoren in Maria Gugging (Österreich)

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Veröffentlicht: 18:11, 26. Mär. 2010 (CET)
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Maria Gugging (Österreich), 26.03.2010 – Thomas Henzinger, der Präsident des österreichischen Institute of Science and Technology Austria, kündigt vier neue Professoren für das Eliteinstitut an: Sylvia Cremer, Christoph Lampert und Michael Sixt werden Assistant Professors und Peter Jonas Professor. Damit sind nun 11 Professorenstellen besetzt. Mit Sylvia Cremer ist nun auch die erste Frau als Professor in Maria Gugging, somit liegt die Frauenquote immer noch unter 10 Prozent.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Niederösterreich

Quellen[Bearbeiten]

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March 20, 2009

Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe für Josef F. im Kriminalfall von Amstetten

Urteil: Lebenslange Freiheitsstrafe für Josef F. im Kriminalfall von Amstetten

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Veröffentlicht: 17:01, 20. Mär. 2009 (CET)
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St. Pölten (Österreich), 20.03.2009 – Im sogenannten Inzestfall von Amstetten ist der 73 Jahre alte Angeklagte, Josef F., am 19. März 2009 unter anderem wegen Mordes durch Unterlassen und dreitausendfacher Vergewaltigung zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er wurde in allen sechs Anklagepunkten als schuldig befunden. Nach Rechtsmittelverzicht durch F. ist das Urteil bereits rechtskräftig.

Die Staatsanwaltschaft wertete die oftmals als Geständnis dargestellte Aussage des Angeklagten F. als Versuch, sein Strafmaß zu verringern, indem er den im April 1996 begangenen Mord durch Unterlassen an dem Neugeborenen als eine fahrlässige Tötung darstellt. Ein Gutachten hatte jedoch festgestellt, dass der 66 Stunden dauernde qualvolle Todeskampf von jedem Laien bemerkt worden wäre.

Neben der lebenslangen Freiheitsstrafe wurde die Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher angeordnet. Da eine Suizidgefahr gegeben ist, wurden die Sicherheitsmaßnahmen erhöht.

Themenverwandte Artikel

  • Österreich: Inzestfall von Amstetten weitgehend aufgeklärt (29.04.2008)
  • Portal:Recht in Österreich

Quellen

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September 17, 2007

St. Pölten: Bundeswettbewerb der Österreichischen Sanitäter

St. Pölten: Bundeswettbewerb der Österreichischen Sanitäter

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Veröffentlicht: 22:40, 17. Sep. 2007 (CEST)
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St. Pölten (Österreich), 17.09.2007 – Am vergangenen Samstag, dem 15. September, fand im österreichischen Sankt Pölten ein Sanitäter-Bundeswettbewerb statt. Organisiert wurde er vom Österreichischen Roten Kreuz.

In verschiedenen nachgestellten Szenarien konnten die Sanitäter zeigen, dass sie ihr Handwerk beherrschen. Aufgaben waren unter anderem, schwere Schnittverletzungen nach einem Arbeitsunfall oder einen Spinnenbiss zu versorgen oder eine Person mit Kreislaufstillstand nach einem Stromschlag richtig zu behandeln. Sieger des Wettbewerbs war die Tiroler Gruppe. Den zweiten und dritten Platz belegten die Gruppen aus Kirchdorf an der Krems (Oberösterreich) und Alberschwende (Vorarlberg).

Durch den Wettbewerb konnten die Sanitäter insbesondere Notfallpraxis sammeln. Die Handlungsabläufe müssen den Sanitätern in Fleisch und Blut übergehen, damit sie im Ernstfall richtig reagieren. Außerdem bekamen die Gruppen von einer Jury ein ausführliches Feedback zu ihrer Arbeit, was zur zukünftigen Verbesserung ihrer Leistung beiträgt.

Quellen

  • E-Mail an pressemeldungen@lists.wikimedia.org: „Die besten Sanitäter Österreichs kommen aus Tirol: Das Österreichische Rote Kreuz ermittelte in einem spannenden Bundesbewerb in Sankt Pölten die besten österreichischen Sanitäter“ (15.09.2007)

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January 1, 2007

Österreichische Innenministerin tot

Österreichische Innenministerin tot – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Österreichische Innenministerin tot

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Artikelstatus: Fertig 21:14, 1. Jan. 2007 (CET)
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St. Pölten (Österreich), 01.01.2007 – Die österreichische Innenministerin Liese Prokop ist völlig überraschend im Alter von 65 Jahren verstorben. Sie erlag laut Medienberichten einem Riss der Aorta auf dem Weg in ein Spital in Sankt Pölten, nachdem sie zuvor laut österreichischem Innenministerium am Silvesterabend zusammengebrochen war. Liese Prokop (ÖVP) trat ihr Amt im Dezember 2004 an und war die erste Frau auf diesem Posten in der zweiten österreichischen Republik.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

Quellen

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June 24, 2006

Liese Prokop wird Nachfolgerin von Ernst Strasser

Liese Prokop wird Nachfolgerin von Ernst Strasser

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Artikelstatus: Fertig 13:08, 24. Jun. 2006 (CEST)
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St. Pölten (Österreich), 24.06.2006 – Gestern hat die ÖVP Niederöstereich in Sankt Pölten ihre Landesliste für die bevorstehenden Nationalratswahlen im November 2006 beschlossen. Die Liste umfasst 72 Mitglieder.

Liese Prokop (ÖVP), amtierende Innenministerin von Österreich, wird Nachfolgerin von Ernst Strasser. Sie kandidiert als erste Frau bei den Nationalratswahlen an der Spitze der Liste.

Strasser war 2002 Spitzenkandidat der ÖVP NÖ-Liste. Er war vom 4. Februar 2000 bis zum 10. Dezember 2004 Innenminister Österreichs. Er trat selbst zurück.

Auf Platz zwei der Liste landete Landwirtschaftsminister Josef Pröll. Er stand bereits öfter auf der ÖVP-Landesliste, ist aber erstmals als amtierender Minister angetreten. Pröll sagte zu seiner Kandidatur, „dass wir mit der Kraft aus Niederösterreich alles dafür tun, dass der Wirtschaftsweg, den wir gemeinsam beschritten haben, konsequent weitergeführt wird“.

Themenverwandte Artikel

  • Österreich: Innenminister Ernst Strasser zurückgetreten (10.12.2004)

Quellen

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January 10, 2006

Weniger Kirchenaustritte in Tirol

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Weniger Kirchenaustritte in Tirol

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Artikelstatus: Fertig 13:25, 11. Jan. 2006 (CET)
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Innsbruck (Österreich), 10.01.2006 – In Tirol gab es 2005 im Vergleich zum Vorjahr – in dem vor Allem der Sex-Skandal im Priesterseminar von St. Pölten Schlagzeilen gemacht hatte und österreichweit zu einem Rekord bei den Kirchenaustritten geführt hatte – weniger Austritte aus der katholischen Kirche. Die Diözese Innsbruck verzeichnete letztes Jahr einen Zuwachs von 987 Gläubigen. Sie hat somit 407.982 Anhänger der katholischen Kirche in ihrem Wirkungsbereich.

Es wurde allerdings auch auf einen eklatanten Mangel an klerikalem Nachwuchs im Bundesland Tirol hingewiesen, wahrscheinlich wird es in zehn Jahren nur noch 80 Priester geben.

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