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January 14, 2006

US-amerikanischer Schwimmer tödlich verunglückt

US-amerikanischer Schwimmer tödlich verunglückt

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New York (Vereinigte Staaten), 14.01.2006 – Der ehemalige US-amerikanische Schwimmstar Eric Namesnik ist tödlich verunglückt. Das Unglück, ein schwerer Autounfall, fand am 7. Januar statt. Der 35-Jährige starb vier Tage später am 11. Januar 2006 durch die Folgen des Unfalls an einem Herzinfarkt.

Namesnik nahm in Barcelona an den Olympischen Spielen 1992 und in Atlanta an den Olympischen Spielen 1996 teil. Er startete in der Disziplin Lagenschwimmen. Bei beiden Olympiaden gewann der Sportler die Silbermedaille.

Um Namesnik trauert seine Ehefrau, die beiden hatten zwei Kinder. Der Autounfall ereignete sich bei Eisglätte. Unmittelbar bei dem Unfall fiel Namesnik ins Koma. Aus diesem Zustand ist er nicht mehr erwacht.

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April 14, 2005

Gerolsteiner trennt sich von Hondo

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UCI in Aigle

Ascona (Schweiz), 14.04.2005 – Am vergangenen Dienstag wurde im IOC-Labor in Madrid die B-Probe von dem unter Dopingverdacht stehenden Radprofi Danilo Hondo geöffnet. Das Ergebnis dieser Probe war wie bei den beiden A-Proben positiv. Hondo war bei der Öffnung der B-Probe ebenso wie sein Anwalt anwesend.

Der Radprofi aus Cottbus mit schweizer Wohnsitz gilt damit endgültig des Dopings mit dem Aufputschmittel Carphedon überführt.

Sein bisheriger Rennstall, das Team Gerolsteiner, hat diese Informationen von Radsport-Weltverband (UCI) in Aigle erhalten und mittlerweile auch offiziell bestätigt. Damit ist das Ende Hondos Radsportkarriere eingeleitet. Gerolsteiner hat ihm den Vertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt, obwohl er bestreitet, wissentlich ein verbotenes Mittel eingenommen zu haben.

Hondo muss jetzt mit einer zweijährigen Sperre durch den UCI rechnen. Hondos Anwalt Michael Lehner hingegen versucht nun über Hondos zuständigen Schweizer Radverband Strafminderung zu erwirken. Lehner hatte bereits den 5.000-Meter-Olympiasieger von 1988 und 1992 Dieter Baumann in dessen Doping-Fall vertreten. Er rechnet mit einem alsbaldigen Schuldspruch, den der UCI bestätigen muss. Anschließend kann Einspruch beim Internationalen Sport-Schiedsgericht (CAS) in Lausanne eingelegt werden. Die Entscheidung des CAS ist dann jedoch endgütig beziehungsweise für alle Beteiligten verbindlich.

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