Griechenland ist schuld – Geschichtsklitterung seitens der Tageszeitung DIE WELT

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Die Schlacht bei Waterloo, Gemälde von William Sadler II (1782–1839)

Athen (Griechenland), 18.06.2015 – Der Wiener Kongress vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 sorgte für eine grundlegende staatliche Ordnung in Europa und sollte den Status quo für lange Zeit erhalten. Am 18. Juni 1815 wurde Napoleon bei Waterloo geschlagen, womit das Ende des damaligen Französischen Kaiserreichs besiegelt wurde. Berthold Seewald, seines Zeichens leitender Redakteur für den Bereich Kulturgeschichte bei der Tageszeitung DIE WELT, hat hierzu eine ganz andere Sichtweise: „In diesen Tagen erinnert sich Europa an den Wiener Kongress, der dem Kontinent 1815 die Zukunft wies. Zwölf Jahre später lag das Bündnis der Großmächte in Scherben. Der Grund hieß Griechenland.“

Griechenland gehörte nach der Auflösung des Byzantinischen Reiches im 15. Jahrhundert bis 1821 zum Osmanischen Reich, das jedoch am Wiener Kongress nicht teilnahm. 1830 entstand der selbstständige Staat Griechenland, der sich bis 1947 vergrößern konnte. Berthold Seewald bewertet das wie folgt: „Die Revolution hatte gesiegt und sollte 1830 auch Frankreich, Italien und Polen erschüttern.“ General Ypsilantis, der den Kampf um die Unabhängigkeit Griechenlands führte, wird in Seewalds Kommentar nicht erwähnt.

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Quellen[Bearbeiten]