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September 1, 2016

50 Tote bei Bombenanschlag auf kurdische Hochzeitsparty in der Türkei

50 Tote bei Bombenanschlag auf kurdische Hochzeitsparty in der Türkei

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Veröffentlicht: 09:46, 1. Sep. 2016 (CEST)
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Lage der Provinz Gaziantep in der Türkei

Istanbul (Türkei), 01.09.2016 – In Gaziantep, einer Stadt nahe der syrischen Grenze, fand eine Hochzeitsparty am 21. August ein blutiges Ende. Eine jugendliche Person mischte sich unter die Gäste und führte ein Selbstmordattentat aus. Dabei starben 50 Menschen, 90 weitere wurden verletzt.

Die Nacht war bereits fortgeschritten, und die ersten Gäste hatten die Feier verlassen. Während die Musik weiterspielte, kam eine Selbstmordattentäterin hinzu, deren Alter nach Medienberichten auf 14 Jahre geschätzt wird. Der türkische Präsident Erdogan bezeichnete die Tat als Terroranschlag und machte die Organisation „Islamischer Staat“ verantwortlich.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Türkei

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March 19, 2016

Mindestens zwei Tote und sieben Verletzte bei Explosion in Istanbul

Filed under: Istanbul — admin @ 5:00 am

Mindestens zwei Tote und sieben Verletzte bei Explosion in Istanbul

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Die İstiklal-Straße in Istanbul

Dieser Artikel beschreibt ein aktuelles Ereignis. Die Informationen können sich deshalb rasch ändern.

Istanbul (Türkei), 19.03.2016 – Bei einer Explosion in einer beliebten Einkaufsstraße in der türkischen Großstadt Istanbul sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, sieben weitere wurden verletzt. Dies meldete der Fernsehsender CNN Türk am Vormittag. Laut Angaben der Nachrichtenagentur DHA handelte es sich um einen Selbstmordanschlag. Polizisten und Rettungswagen sind vor Ort, die Einkaufsstraße wurde weiträumig abgesperrt.

Bereits am Sonntag hatte eine kurdische Extremistengruppe im Stadtzentrum eine Autobombe gezündet und dabei 37 Menschen getötet.

[UPDATE VON 11:06 UHR] Istanbul’s Gouverneur Vasip Şahin gab soeben ein Statement ab. Er erklärte, dass 4 Menschen ums Leben gekommen und 20 weitere verletzt sind, davon 3 schwerverletzt.

[UPDATE VON 14:13 UHR] Nach Angaben des türkischen Gesundheitsministers hat sich die Anzahl der Verletzen auf 36 erhöht, die Anzahl der Schwerverletzten auf 7. Zudem stieg die Anzahl der Todesopfer auf 5. Details zu den Nationalitäten liegen nicht vor. Der Gouverneur der türkischen Metropole geht weiterhin von einem Selbstmordanschlag aus. Es soll außerdem ein Video auf Twitter aufgetaucht sein, dass den Moment der Detonation der Bombe zeigen soll, welches allerdings noch nicht offiziell bestätigt wurde.[1]

Wikipedia-Hauptartikel[Bearbeiten]

Bombenanschlag in Istanbul am 19. März 2016

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.bild.de/news/2016/news/news-eilmeldung-istanbul-44996916.bild.html

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October 30, 2013

Erster Eisenbahntunnel zwischen Asien und Europa eröffnet

Erster Eisenbahntunnel zwischen Asien und Europa eröffnet

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Veröffentlicht: 30.10.2013, 04:34 (MEZ)
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Der Bosporus, Satellitenbild

Istanbul (Türkei), 30.10.2013 – Am Dienstag (29.Oktober) eröffnete der türkische Premierminister Erdogan den Marmaray Tunnel, den ersten Eisenbahntunnel, der in Istanbul Asien und Europa miteinander verbindet. Auf einer Teilstrecke von 1,4 Kilometern liegt der insgesamt 13,6 Kilometer lange Tunnel 60 Meter tief auf dem Meeresboden des Bosporus und ist damit nach Angaben der türkischen Regierung der tiefste seiner Art. Japan hat ein Viertel des drei Milliarden Euro teuren Tunnelprojekts finanziert, und der japanische Premierminister Abe nahm an der feierlichen Eröffnung, die mit dem 90. Jahrestag der türkischen Republik zusammenfiel, teil.

Pläne für einen derartigen Tunnel wurden bereits 1860 im osmanischen Reich gemacht, aber die unzureichende Technik der damaligen Zeit erlaubten es nicht, sie in die Realität umzusetzen. Seit den 1980er Jahren gab es erneut Überlegungen zum Bau dieses Tunnels, die von Premierminister Erdogan, der einmal Bürgermeister von Istanbul war, 2004 wiederaufgegriffen wurden. Archäologische Untersuchungen verzögerten zunächst den Bau – sehr zum Missfallen von Erdogan. Aber es wurden zahlreiche Gegenstände, darunter ein Friedhof und die mit 30 byzantinischen Schiffen größte mittelalterliche Flotte, bei den Untersuchungen entdeckt. Auch die Bauarbeiten selbst waren nicht einfach, denn der Bosporus hat eine starke Strömung, und es mussten mitten im starken Schiffsverkehr der Meerenge die Tunnelteilstücke abgesenkt und einpasst werden. Wichtig bei der Konstruktion war ebenfalls, dass der Tunnel erdbebensicher ist, was als gewährleistet gilt, da japanische Experten und Technik bei der Konstruktion hinzugezogen wurden.

Der Tunnel ist Teil eines Großprojekts zur Umgestaltung Istanbuls. Die Umgestaltung des Gezi-Parks, die im Frühjahr 2013 für Unruhen in Istanbul gesorgt hatte, ist ebenfalls Bestandteil dieses Plans. Andere Bestandteile des Plans sind der Bau eines dritten Flughafens sowie einer dritten Bosporusbrücke und eines Schiffkanals zur Entlastung der Wasserstraße. Die beiden bisher existierenden Brücken waren bislang die einzigen festen Verbindungen zwischen den beiden Teilen der Stadt, und sie sind regelmäßig ein Verkehrshindernis. Die neue Tunnelstrecke verbindet nun die südlichen Teile der Stadt unter dem Bosporus hindurch und soll mit einer Kapazität von 1,5 Millionen Fahrgästen pro Tag im Verbund bestehender Bahnlinien, die so erweitert werden, die Verkehrsprobleme mit lösen helfen. Kritiker des Tunnels weisen darauf hin, dass er nach der Eröffnung zunächst nur sehr begrenzt einsatzfähig sein wird, und wundern sich über die Eile, mit der dies nun geschieht. Der Tunnel gilt jedoch als ein Prestigeprojekt für die Regierung, die sich so als Modernisierer zeigen kann.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal: Eisenbahn

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June 17, 2013

Istanbul: Polizei stürmt erneut Gezi-Park

Istanbul: Polizei stürmt erneut Gezi-Park

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Veröffentlicht: 23:49, 17. Jun. 2013 (CEST)
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Gezi-Park

Demonstranten im Gezi-Park am 3. Juni 2013

Istanbul (Türkei), 17.06.2013 – Am Abend des vergangenen Samstag hat die türkische Polizei den Gezi-Park in Istanbul erneut gewaltsam geräumt.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte wenige Stunden zuvor ein Ultimatum an die Demonstranten gerichtet, das Camp im Gezi-Park bis Sonntag zu räumen. In den Abendstunden, nach Einsetzen der Dämmerung, begann jedoch die Polizei bereits mit mehreren Hundertschaften, schwerbewaffnet und mit Wasserwerfern und Bulldozern ausgerüstet, das Camp zu stürmen. Die Demonstranten flohen auf die angrenzenden Straßen und setzten ihren Protest fort. Grünen-Politikerin Claudia Roth, die sich vor Ort selbst ein Bild von der Situation machte, sagte: „Das ist wie im Krieg.“

Die Räumungswarnung kam erst, kurz bevor die Einheiten in den Park einrückten und lange vor dem Auslaufen des Ultimatums, das Erdogan den Demonstranten gesetzt hatte. Zuvor hatte die nach dem an den Park angrenzenden Platz benannte Taksim-Protestbewegung erklärt, die Besetzung des Parks gehe weiter, weil wesentliche Forderungen wie die Freilassung von Demonstranten und die Bestrafung der Verantwortlichen für die Gewalt der Polizei nicht erfüllt worden seien.

Die Demonstranten sprachen von mehr als 100 Verletzten, nach Polizeiangaben waren es etwa 20. Bei den Demonstrationen sind seit dem Beginn der Proteste Ende Mai landesweit mindestens fünf Menschen getötet und mehrere tausend verletzt worden.



Taksim-Platz am 15. Juni

Police action during Gezi park protests in Istanbul. Events of June 16, 2013-6.jpg
Police action during Gezi park protests in Istanbul. Events of June 16, 2013-2.jpg
Protesters action during Gezi park night protests. Events of June 15, 2013-7.jpg

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September 11, 2012

Türkei: Tote nach Attentat vor Istanbuler Polizeiwache

Türkei: Tote nach Attentat vor Istanbuler Polizeiwache

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Veröffentlicht: 21:34, 11. Sep. 2012 (CEST)
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Istanbul (Türkei), 11.09.2012 – Bei einem Selbstmordanschlag vor einer Polizeistation im europäischen Teil Istanbuls wurden am Dienstag mindestens zwei Menschen getötet und fünf weitere verletzt.

Mindestens ein Polizist sowie der Attentäter wurden bei dem Anschlag auf eine Istanbuler Polizeiwache getötet. Die Polizeiwache in Sultangazi, einem Stadtteil im Nordwesten des europäischen Teils von Istanbul, wurde bei der Explosion schwer beschädigt. Offenbar wurden mehrere Menschen durch herabstürzende Gebäudeteile im Inneren des Hauses verschüttet. Die Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Der Täter habe zunächst eine Granate in das Gebäude geworfen und dann sich selbst in die Luft gesprengt, sagte ein Polizeisprecher. Neben dem etwa 25-jährigen Attentäter sei ein Polizist getötet worden, der am Eingang nahe der Sicherheitsschleuse gearbeitet habe. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Terrorismus

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July 17, 2012

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

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Veröffentlicht: 21:55, 17. Jul. 2012 (CEST)
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Stadtviertel Besiktas vom Bosporus aus

Istanbul (Türkei), 17.07.2012 – Im Zentrum von Istanbul stand der 153 Meter hohe Polat Tower, ein Hochhaus im Viertel Besiktas auf der europäischen Seite der Stadt, in Flammen.

Das Gebäude hat 42 Stockwerke, neben Büros und Geschäften befinden sich 400 Wohnungen darin. Die Flammen schlugen aus der Fassade. Die Feuerwehr musste hunderte Personen evakuieren. Gebäudeteile fielen während der Brandbekämfpung auf die Straße. Von der Feuerwehr wurden auch Hubschrauber zum Löschen des Brandes eingesetzt. Die umliegenden Straßen waren gesperrt, Tankstellen und eine Privatklinik wurden geräumt. Angeblich ist der Brand in einer im Gebäude untergebrachten Bankfiliale ausgebrochen, Ursache könnte ein technischer Defekt an einer Klimaanlage gewesen sein.

Bürgermeister Topbas und andere Lokalpolitiker sagten über die 15 Millionen Stadt Istanbul, es gebe hier 1,6 Millionen Gebäude, bei 70 Prozent seien die Bau- und Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten worden. Beim Polat Tower habe es dank der Brandsensoren, der Sprinkleranlagen und der Feuertreppen keine Verletzten und Toten gegeben.

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  • Portal:Türkei
  • Portal:Brände

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March 1, 2012

Istanbul: Bombenanschlag auf Polizeibus – 16 Personen verletzt

Istanbul: Bombenanschlag auf Polizeibus – 16 Personen verletzt

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Veröffentlicht: 18:03, 1. Mär. 2012 (CET)
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Istanbul – Der Beyazıtturm (links) und die Süleymaniye-Moschee (rechts)

Istanbul (Türkei), 01.03.2012 – Am Donnerstag wurde durch bislang unbekannte Täter im Istanbuler Stadtteil Sütlüce eine an einem Motorrad befestigte Bombe gezündet. Durch die Explosion wurde ein Polizeibus (Bild) erheblich beschädigt, der 21 Beamte transportierte. 15 davon wurden verletzt. Die Bombe war ferngezündet worden.

In der Nähe des Tatortes befindet sich das Büro der islamisch-konservativen Regierungspartei Adalet ve Kalkınma Partisi (AKP). Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan sprach von einem Terroranschlag. 15 Polizisten und eine Zivilperson seien verletzt worden. Nach dem Anschlag suchten Experten die Umgebung nach einem weiteren Sprengsatz ab, gefunden wurde keiner. Ein Bekennerschreiben oder ähnliches liegt nicht vor. Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) die als Terrororganisation eingestuft ist, geht bei Anschlägen häufig nach dem gleichen Modus vor und verwendet wie hier Plastiksprengstoff. Der Istanbuler Gouverneur Hüseyin Mutlu meinte es sei noch zu früh um die PKK für die Explosion, die von Zeugen mit einem Feuerball verglichen wurde, verantwortlich zu machen.

In der Vergangenheit wurden in der Türkei Anschläge von der PKK, rechts- und linksradikalen Gruppen, sowie islamistischen Extremisten wie der Al Kaida verübt.

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November 12, 2011

Türkei: Geiselnehmer bei Befreiung einer entführten Fähre getötet

Türkei: Geiselnehmer bei Befreiung einer entführten Fähre getötet

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Veröffentlicht: 17:37, 12. Nov. 2011 (CET)
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Marmarameer bei Istanbul (Archivaufnahme)

Istanbul (Türkei), 12.11.2011 – Die von einem Mann mithilfe eines Sprengsatzes an seinem Körper, der zunächst als Attrappe angesehen wurde, gekaperte Fähre „Kartepe“ ist befreit. Der Entführer wurde dabei vom eingesetzten Militär und von Spezialeinheiten der Polizei getötet. Die 18 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder sind unverletzt. Sie waren zwölf Stunden in der Gewalt des etwa 30-jährigen Mannes.

Die für bis zu 400 Passagiere ausgelegte Fähre war zwischen Izmit und Gölcük im östlichen Marmarameer unterwegs, als sie entführt wurde. Zunächst war man von mehreren Tätern ausgegangen. Verbindungen zur Terrororganisation Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) werden vermutet. Der Gouverneur der Provinz Kocaeli, Ercan Topaca, sagte im Staatsfernsehen, dass bei einer Durchsuchung der Wohnung des Erschossenen in Izmit Dokumente der PKK gefunden worden seien. Eine Person sei in dem Zusammenhang festgenommen worden.

Laut dem Gouverneur von Istanbul, Hüseyin Avni Mutlu, war die Erstürmung des Schiffes gut vorbereitet. Man war der Fähre gefolgt, bis ihr 50 Kilometer vor Istanbul der Treibstoff ausgegangen war. Um 4.30 Uhr wurde der Befehl zur Befreiung gegeben. Die Umstände, wie der Täter den Tod gefunden hat, sind unklar. Kam es zu einem Schusswechsel?

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  • Portal:Türkei

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October 31, 2010

Selbstmordanschlag in Istanbul: mindestens 22 Verletzte

Selbstmordanschlag in Istanbul: mindestens 22 Verletzte

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Hier explodierte am Sonntagmorgen ein Sprengsatz: Der Taksim-Platz

Veröffentlicht: 14:45, 31. Okt. 2010 (CET)
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Istanbul (Türkei), 31.10.2010 – Heute morgen ereignete sich am Taksim-Platz in Istanbul, einem der belebtesten Plätze, ein Selbstmordattentat. Dabei wurden mindestens 22 Menschen verletzt: zwölf Passanten und zehn Polizisten, davon zwei schwer. Der Attentäter selbst kam ums Leben. Berichten zufolge wollte er vor der Tat den auf dem Platz tags und nachts stehenden Polizeibus stürmen, was aber von den Polizisten verhindert wurde. Nach dem Anschlag wurde noch eine zweite Bombe gefunden, welche sich unter dem Leichnam des Terroristen befand. Die Ziele des Anschlags sind noch unklar.

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  • Portal:Türkei

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April 26, 2010

Kurdenkonflikt: 2.600 türkische Kinder und Jugendliche inhaftiert

Kurdenkonflikt: 2.600 türkische Kinder und Jugendliche inhaftiert

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Veröffentlicht: 20:22, 26. Apr. 2010 (CEST)
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Istanbul (Türkei), 26.04.2010 – In der Türkei waren in diesem Jahr am dortigen Tag des Kindes, dem 23. April, mehr als zweieinhalbtausend Kinder und Jugendliche wegen angeblichen Verdachts auf „Terrorismus“ in Gefängnissen. Ihnen wird vorgeworfen, sich bei gewaltgestützten Auseinandersetzungen beteiligt zu haben und selbst Steine geworfen zu haben. Dies ist eine Offensive im Zuge des Anti-Terror-Programms. Die Regierung will mit einer Gesetzesänderung erreichen, dass solche Straftaten künftig stattdessen nach dem Jugendrecht geahndet werden, wo mildere Strafen zu erwarten wären. Der 23. April 1920 war Tag der konstituierenden Sitzung des Parlaments in Ankara und ist in der Türkei ein Festtag der Jugendlichen, an dem sie nicht zu arbeiten brauchen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kinder- und Jugendfragen (Europa)
  • Portal:Türkei

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