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January 8, 2006

Vater von Heidi Klum mahnte Blogbetreiber ab

Vater von Heidi Klum mahnte Blogbetreiber ab

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Artikelstatus: Fertig 00:33, 8. Jan. 2006 (CET)
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Würzburg (Deutschland), 08.01.2006 – Das Führen von Internet-Tagebüchern oder Weblogs, so genannten Blogs, bereitet manchem Betreiber zuweilen Überraschungen. So erging es dem Würzburger Patrick Breitenbach, der in der ersten Januarwoche 2006 von Heidi Klums Vater, Günther Klum, eine E-Mail erhielt, Breitenbach möge das Werben für sein Blog „werbeblogger“ mit dem Namen „Heidi Klum“ unterlassen. Heidi Klum ist ein bekanntes Fotomodell.

Hintergrund dieser E-Mail ist ein Beitrag von Breitenbach über Heidi Klum, in dem der Name des Models im Titel des Artikels genannt wurde. Die Blogsoftware hat daraus automatisch eine entsprechende URL für diesen Artikel generiert, auf den der Autor keinen Einfluss hat. Allerdings ist diese URL über Google auffindbar, und diese Tatsache war Grund genug für Klum einzuschreiten.

Derzeit ist der Ausgang dieses Vorgangs offen. Klum hat angekündigt, den Fall seinem Anwalt zu übergeben. Breitenbach wiederum weigert sich, den Eintrag in seinem Blog zu entfernen.

Quellen

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September 17, 2005

Union betreibt Wahlwerbung per E-Mail

Union betreibt Wahlwerbung per E-Mail – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Union betreibt Wahlwerbung per E-Mail

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Artikelstatus: Fertig 17:27, 20. Sep. 2005 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 17.09.2005 – Vier Millionen E-Mails mit Wahlwerbung für die CDU sind in den vergangenen Tagen gesendet worden. Das berichtet die Netzeitung.

Der in Großbritannien ansässige Anbieter „AIDA Media Limited“ hat etwa vier Millionen E-Mail-Adressen angeschrieben. Steffen Fiedler, ein Vertreter des Unternehmens, gab an, je zwei Millionen E-Mails seien geschickt worden, eine am vergangenen und eine weitere am gestrigen Freitag. Alle Empfänger hätten per „Double Opt In“ Verfahren ihre Adressen eingetragen und dabei angegeben, an Politik interessiert zu sein. Auch die SPD sei an sie herangetreten, habe aber einen Rückzieher gemacht.

Die CSU hat nach eigenen Angaben 300.000 E-Mails verschickt. Nach der Ankündigung am Dienstag, den 13. September, wurde die Kommentarfunktion des Partei-Blogs „blog4berlin.de“ abgeschaltet, nachdem sich über 100 Besucher kritisch zu der Aktion geäußert hatten. Viele Nutzer drohten auch mit rechtlichen Schritten, sollten sie „Spam“ von der CSU erhalten – nach Entscheidungen des Landgerichts Rostock und des Oberlandesgerichts München ist unverlangte Wahlwerbung per E-Mail unzulässig.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Deutsche Bundestagswahl 2005

Quellen

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May 28, 2005

Hohe Strafzahlung gegen Telekom-Tochter verhängt

Hohe Strafzahlung gegen Telekom-Tochter verhängt

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Bonn (Deutschland) / Bratislava (Slowakei ), 28.05.2005 – In der Slowakei ist von der Wettbewerbsbehörde gegen den einzigen Telefon-Festnetzanbieter in dem osteuropäischen Land Slovak Telecom eine Geldstrafe von rund 23 Millionen Euro verhängt worden.

Slovak Telecom ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom. Der Firma wird vorgeworfen, ihre dominierende Marktstellung missbraucht zu haben.

Die Entscheidung fiel am vergangenen Mittwoch, wurde jedoch erst am Freitag bekannt gegeben. Das Unternehmen hat nach Zustellung des Beschlusses 15 Tage Zeit, Widerspruch gegen die Strafe einzulegen.

Seitens der Deutschen Telekom ist bisher kein Kommentar zu diesem Vorgang verlautbart worden. Die Telekom besitzt 51 Prozent der Anteile an der Slovak Telecom.

Quellen

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