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December 16, 2007

Millionenschaden bei Explosion einer Biogasanlage

Millionenschaden bei Explosion einer Biogasanlage

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Veröffentlicht: 21:48, 16. Dez. 2007 (CET)
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Riedlingen (Deutschland), 16.12.2007 – Bei der Explosion einer neuen Biogasanlage in Riedlingen-Daugendorf im baden-württembergischen Kreis Biberach ist ein Sachschaden in Millionenhöhe entstanden. Menschen wurden nicht verletzt.

In der Nacht auf Sonntag detonierte der 22 Meter hohe Turm der Anlage. Dabei wurde Gülle über hunderte Meter verteilt. Feuerwehren und Rettungsdienste waren mit 100 Mann im Einsatz. Gefährliche Gaskonzentrationen wurde nicht gemessen.

Die erst am vergangenen Freitag in Betrieb genommene Anlage war mit einer Leistung von 1,1 Megawatt die größte im Landkreis Biberach. Der Kreis liegt mit über 5.000 Hektar Anbaufläche für Getreide und Mais zur Erzeugung von Biogas an erster Stelle.

Quellen

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September 9, 2005

Hubschrauber wurde für Suche nach Wasserleiche eingesetzt

Hubschrauber wurde für Suche nach Wasserleiche eingesetzt

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Riedlingen (Deutschland), 09.09.2005 – Am frühen Donnerstagmorgen wurde im schwäbischen Riedlingen und der angrenzenden Gemeinde Daugendorf im Kreis Biberach ein Polizeihubschrauber aus Stuttgart zur Suche nach einer Wasserleiche eingesetzt. Auch mehrere Boote der Bereitschaftspolizei Biberach wurden auf der Donau zum Einsatz gebracht. Die Einsatzleitung hatte das Riedlinger Polizeirevier. Die sofort begonnene Suche führte jedoch zu keinem Ergebnis.

Am Mittwochabend war bei der örtlichen Polizei ein Notruf einer jungen Frau eingegangen. Sie wollte eine Wasserleiche in der Donau gesichtet haben. Etwa um 20:00 Uhr war sie mit ihrem Pferd die Donau entlang geritten. Als sie das Pferd zum Tränken an das Wasser führte, glaubte sie, einen Gegenstand gesichtet zu haben, der dem Umfang nach menschenähnlich aussah.

Um etwa 21:00 Uhr informierte die Frau die Polizei. Eine sofort entsandte Polizeistreife hatte daraufhin per Pkw die Donau abgesucht, musste die Suche aber wegen der Dunkelheit einstellen. Erst am nächsten Morgen wurde die Suche dann per Hubschrauber zwischen den Ortsteilen Daugendorf und Rechtenstein fortgeführt. Eine menschliche Leiche konnte nicht gefunden werden. Die Suche wurde bis Donnerstag Abend fortgeführt und dann ergebnislos eingestellt.

Gleichzeitig gingen die umliegenden Polizeistationen alle vorliegenden Vermisstenmeldungen durch, ebenfalls ergebnislos.

Quellen

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