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February 1, 2006

Wartungstechniker überlebte 40-Meter-Sturz aus Hubschrauber

Wartungstechniker überlebte 40-Meter-Sturz aus Hubschrauber

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Artikelstatus: Fertig 00:54, 1. Feb. 2006 (CET)
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Hallstatt (Österreich), 01.02.2006 – Ein 42-jähriger Techniker ist während eines Wartungseinsatzes in der Nähe von Hallstatt aus einem Hubschrauber gefallen und überlebte einen Sturz aus einer Höhe von 40 Metern. Der Mitarbeiter der „Energie AG“, einem oberösterreichischen Energieversorger, wollte Instandsetzungsarbeiten an einer Materialseilbahn durchführen. Zur Durchführung dieser Arbeiten wurde er von einem Hubschrauber des österreichischen Bundesheeres auf eine Höhe von etwa 1.400 Metern geflogen und sollte mittels einer Seilwinde zu der Seilbahn herabgelassen werden.

Nachdem der Mann von einem Flugretter des Bundesheeres noch am Boden nach Vorschrift angeseilt wurde, öffnete dieser offenbar ohne Wissen seiner Begleiter kurzzeitig das Anseilgeschirr. Es wird vermutet, dass der Mann beim Wiederanlegen des Geschirrs einen Karabinerhaken falsch eingehängt hatte. Dadurch löste sich beim nachfolgenden Abseilvorgang ein Knoten der Bandschlinge, so dass der Mann etwa 40 Meter in ein steiles alpines Gelände abstürzte. Der Sturz wurde aber durch eine dicke Schneeschicht gebremst, so dass der Mann beinahe unverletzt blieb. Er wurde dennoch zur Kontrolle mit einem Rettungshubschrauber in das Landeskrankenhaus Bad Ischl geflogen.

Quellen

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January 7, 2006

Hubschrauberabsturz in Niederbayern nach riskantem Manöver

Hubschrauberabsturz in Niederbayern nach riskantem Manöver

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Artikelstatus: Fertig 18:53, 7. Jan. 2006 (CET)
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Philippsreut (Deutschland), 07.01.2006 – In Niederbayern ist am Freitagmittag, den 6. Januar gegen 12:35 Uhr ein Hubschrauber nach einem riskanten Flugmanöver abgestürzt. Der Absturzort befand sich in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe eines Hubschrauberstartplatzes des Skigebiets Mitterfirmiansreut nördlich von Passau. Der Hubschrauber flog bei dichtem Nebel und streifte kurz vor einem Landeversuch mit dem Heckrotor einige Baumwipfel. Beim Absturz in das Waldstück erlitt der erfahrene Pilot aus Salzburg Knochenbrüche an Armen und Beinen.

Der Hubschrauber vom Typ „Eurocopter SA 315 Lama“ gehört der Firma Wucher aus Ludesch in Vorarlberg. Den eine Million Euro teuren Hubschrauber kann das Unternehmen abschreiben, an der Maschine wurde ein Totalschaden festgestellt.

Die Firma Wucher hatte den Auftrag, in dem Skigebiet Bäume zu stutzen, die nahe eines Sessellifts standen. Aufgrund der Schneemassen drohten die Stämme, umzukippen und auf den Sessellift zu fallen. Das Unternehmen aus Vorarlberg betreibt sieben Hubschrauber in Deutschland und Österreich. Wie riskant die Einsätze sind, zeigt die Tatsache, dass mittlerweile sieben Hubschrauber verloren gingen. Dabei starben zwei Piloten.

Das Motiv für den waghalsigen Flug lag darin, dass der Pilot schon einen Tag vorher zurückkehren wollte, was ihm aber aufgrund der Wetterverhältnisse nicht möglich war. Also startete er am Freitag trotz Nebels einen neuen Versuch, in dem er entlang der Sesselbahntrasse fliegen wollte. Unten sollte der Flugbegleiter dem 39-jährigen Piloten auf einem Skibob per Sichtkontakt den Weg weisen. Nachdem das nicht gelang, versuchte er, mit dem Hubschrauber zum Startplatz zurückzukehren, was dann zu dem Unfall führte.

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