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February 11, 2008

Huckabee gewinnt Republikaner-Vorwahl in Kansas

Huckabee gewinnt Republikaner-Vorwahl in Kansas

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Veröffentlicht: 14:45, 11. Feb. 2008 (CET)
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Mike Huckabee gewinnt in Kansas

Topeka / Washington (Vereinigte Staaten), 11.02.2008 – Die Vorwahlen der Republikaner im US-Bundesstaat Kansas hat völlig überraschend Mike Huckabee gewonnen. Nach einer Hochrechnung des US-Nachrichtensenders Fox News Channel, die auf Grundlage von 65 Prozent ausgezählter Wahlbezirke beruht, entfallen bei der Primary 61 Prozent der Stimmen auf den ehemaligen Baptistenprediger und ehemaligen Gouverneur von Arkansas.

Nach der überraschenden Aufgabe von Mitt Romney am 7. Februar 2008 galt John McCain als Favorit: Mc Cain konnte in Kansas aber nur 24 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen. Dennoch liegt McCain mit 694 Delegiertenstimmen gegenüber Mike Huckabee mit nur 178 Delegiertenstimmen praktisch uneinholbar vorne.

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February 8, 2008

Mitt Romney gibt Rennen um US-Präsidentschaft auf

Mitt Romney gibt Rennen um US-Präsidentschaft auf

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Veröffentlicht: 13:43, 8. Feb. 2008 (CET)
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Mitt Romney

Washington D.C. (Vereinigte Staaten), 08.02.2008 – Der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney will seinen Wahlkampf nach CNN-Informationen aussetzen. Er reagiere damit auf sein schlechtes Ergebnis am Super Tuesday am 5.Februar 2008, als er nur knapp 180 Delegiertenstimmen erzielen konnte. Romney wolle seine Entscheidung noch am Donnerstag in einer Pressekonferenz bekannt geben.

Über den Rückzug Mitt Romneys berichteten sowohl der amerikanische Nachrichtensender Cable News Network (CNN) wie auch die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf einen hochrangigen Vertreter der Republikanischen Partei

Damit sind bei der Republikanischen Partei nur noch Senator John McCain und Mike Huckabee im Rennen um die Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl 2008.

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January 31, 2008

US-Präsidentschaftswahl: Schwarzenegger will McCain unterstützen

US-Präsidentschaftswahl: Schwarzenegger will McCain unterstützen

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Veröffentlicht: 17:55, 31. Jan. 2008 (CET)
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Gouverneur Arnold Schwarzenegger

Sacramento (Vereinigte Staaten), 31.01.2008 – Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien, will nun offenbar den Präsidentschaftskandidaten John McCain von den Republikanern unterstützen. John McCain gewann bereits in New Hampshire, South Carolina und Florida die Vorwahlen zu den Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten 2008.

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McCain gewinnt Vorwahlen in Florida

McCain gewinnt Vorwahlen in Florida – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

McCain gewinnt Vorwahlen in Florida

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Veröffentlicht: 02:55, 31. Jan. 2008 (CET)
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Tallahassee (Vereinigte Staaten), 31.01.2008 – John McCain hat die republikanischen Vorwahlen für das Amt des US-Präsidenten in Florida gewonnen. McCain sagte daraufhin der Nachrichtenagentur AP, der Sieg sei ein „sehr wichtiger Schub“ für seine Kandidatur. Dadurch konnte sich McCain die Zustimmung von 57 Delegierten für den Parteitag der Republikaner, wo über den endgültigen republikanischen Präsidentschaftskandidaten für die diesjährigen Wahlen entschieden wird, sichern. Dies ist die höchste Zahl an Delegierten, die bisher bei einer Vorwahl auf einmal gewonnen werden konnte.

McCain

Doch nicht nur deshalb wird der Sieg McCains als sehr gutes Zeichen für seine Chancen bei den Präsidentschaftswahlen eingeschätzt. So waren bei den Wahlen in Florida nur Parteimitglieder zur Wahl zugelassen – anders als in anderen Bundesstaaten. Den Wahlsieg McCains werten Beobachter als Zeichen dafür, dass McCain nicht nur von vielen so genannten „Independents“, also nicht parteigebundenen Wählern unterstützt wird, sondern auch Rückhalt in der eigenen Partei hat.

Hinter McCain, auf den 36 Prozent der Stimmen entfielen, kam der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, auf 31 Prozent. Romney hatte bisher mehr Delegiertenstimmen als McCain gewinnen können, ist aber nun auch in dieser Wertung auf den zweiten Platz zurückgefallen. Dennoch wird nun immer mehr erwartet, dass der republikaner-interne Wahlkampf auf ein Kopf-an-Kopf-Duell von McCain und Romney hinausläuft.

Dies wird dadurch bestätigt, dass das Bewerberfeld weiter schrumpft: Fred Thompson hatte das Ende seiner Kandidatur bereits vor einigen Tagen angekündigt. Es wird ebenfalls das Ende der Bewerbung des ehemaligen Bürgermeisters von New York City, Rudolph Giuliani, erwartet. Weiterhin im Rennen ist Mike Huckabee, der 13 Prozent der Stimmen erzielte.

Weniger Kandidaten gibt es inzwischen auch bei den Demokraten: So zog John Edwards, ehemaliger Senator von North Carolina und republikanischer Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten 2004, seine Kandidatur zurück. Als Grund dafür gilt unter anderem, dass er in seinem Geburtsstaat South Carolina weniger als 20 Prozent der Stimmen erhielt. Bisher hat Edwards noch keinem der anderen Kandidaten seine Unterstützung eingeräumt.

Die demokratischen Vorwahlen konnte Hillary Clinton gewinnen. Florida entsendet dieses Jahr jedoch keine demokratischen Delegierten. Grund dafür ist die Weigerung der Parteiführer aus Florida, die Wahlen frühstens am 5. Februar abzuhalten. Dies hatte die nationale Parteispitze verlangt. Frühe Vorwahlen vor dem „Super Tuesday“, der an eben jenem 5. Februar ist, werden zunehmend beliebter, da die jeweiligen Bundesstaaten ein erhöhtes Medieninteresse erwarten können.

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January 5, 2008

Obama und Huckabee siegen bei Vorwahlen in Iowa

Obama und Huckabee siegen bei Vorwahlen in Iowa

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Veröffentlicht: 11:32, 5. Jan. 2008 (CET)
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Gewinner der Republikaner : Mike Huckabee

Gewinner der Demokraten : Barack Obama

Des Moines (Vereinigte Staaten), 05.01.2008 – Bei den ersten Vorwahlen in den Vereinigten Staaten – sie fanden im Bundesstaat Iowa statt – hat es zwei deutliche Sieger gegeben. Bei den Demokraten gewann der Anwalt Barack Obama mit 38 Prozent der Stimmen. Die zweitmeisten Stimmen erzielte der Senator John Edwards (30 Prozent), der so noch vor der lange Zeit als favorisiert geltenden Kandidatin Hillary Clinton lag. Das Ergebnis ist nach Einschätzung der Experten deutlicher ausgefallen als von den Meinungsforschern vorhergesehen. Die Ursache liegt demnach in einem Stimmungswechsel der letzten Tage vor der Wahl. Der Wahlkampf von Obama ziele auch gegen die bisher etablierte Washingtoner Politik.

Für die unterlegene Hillary Clinton kommt es nun darauf an, wie sie bei den nächsten Vorwahlen, die am kommenden Dienstag in New Hampshire stattfinden, abschneiden wird. Dort rechnet sie sich gute Chancen auf einen Sieg aus, da der Bundesstaat als liberaler gilt. Obama fiel zum ersten Mal 2004 auf einem Parteitag der Demokraten in Boston auf, wo er eine engagierte Rede hielt. Seit drei Jahren hat er einen Sitz im US-Senat.

Die Wähler konnten auch ein Votum zu den Kandidaten der Republikaner abgeben. Hier siegte der Baptistenprediger Mike Huckabee mit 34 Prozent vor Mitt Romney mit 25 Prozent. Zwei weitere Republikaner, Fred Thompson und John McCain, erlangten nur 13 Prozent der Stimmen. Huckabee gewann, obwohl der Gegenkandidat Mitt Romney ein wesentlich höheres Wahlkampfbudget zur Verfügung hatte. Aber auch Huckabee hat die Wechselstimmung in der Bevölkerung offensichtlich erkannt. So zitiert ihn ein Tagesschau-Korrespondent des Bayerischen Rundfunks mit den Worten: „Heute Nacht haben wir gesehen, dass wir in der amerikanischen Politik vor einem Neuanfang stehen. Und dieser Neuanfang ist notwendig.“

Insgesamt stimmten in Iowa 232.000 Parteianhänger der Demokraten und 120.000 Anhänger der Republikaner ab. Bei der demokratischen Vorausscheidung gilt dies als neuer Rekordwert.

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