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July 17, 2005

Schweden ist neuer IIHF-Inlinehockey-Weltmeister 2005

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Schweden ist neuer IIHF-Inlinehockey-Weltmeister 2005

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Abschlussplatzierungen
  1. Schweden
  2. Finnland
  3. USA
  4. Tschechien
  5. Deutschland
  6. Slowakei
  7. Slowenien
  8. Österreich
  9. Ungarn
  10. Japan
  11. Großbritannien
  12. Japan
  13. Australien
  14. Namibia
  15. Portugal
  16. Taiwan

Plätze 1-8: A-WM, Plätze 9-16: B-WM

Kuopio (Finnland), 17.07.2005 – Am Sonnabendabend konnte sich das schwedische Team in einem 4:2-Sieg im skandinavischen Duell gegen Gastgeber Finnland durchsetzen und so in der neunten IIHF-Inlinehockey-Weltmeisterschaft zum zweiten Mal Gold holen. Vor 2.836 Zuschauern spielten beide Teams ein auf die Defensive konzentriertes Inlinehockey, bei dem erheblich weniger Strafzeiten (insgesamt 18 Minuten) vergeben werden mussten als noch in der Vorrundenbegegnung, in der insgesamt 45 Minuten auf der Strafbank verbracht wurden. Schweden spielte in dieser Begegnung auch weitaus erfolgreicher als noch in der Vorrunde, so dass das erste finnische Tor erst beim Stand von 3:0 zugelassen wurde. Aber auch nach dem Zwischenstand von 3:1 behielten die Schweden die Nerven und erhöhten sieben Minuten später auf 4:1. Das letzte finnische Tor konnte also lediglich den Abstand verringern, einen Weltmeister Schweden konnte es nicht verhindern.

Im Spiel um die Bronzemedaille konnte sich die USA klar mit 6:0 gegen Tschechien durchsetzen, wenngleich das US-Team bis ins dritte Viertel brauchte, um den ersten Treffer zu erzielen. Vor 424 Zuschauern spielten beide Teams sehr konzentriert und auf die Defensive bedacht und ließen im gesamten Spielverlauf kaum Strafzeiten zu.

Auch unter den Mannschaften der B-WM fielen am Sonnabend die Entscheidungen: Im Spiel um Bronze der B-WM, also Platz Elf der gesamten Weltmeisterschaften, setzte sich Großbritannien klar mit 7:4 gegen Brasilien durch. Das Finale der B-WM zwischen Ungarn und Japan war von einem über weite Strecken recht fairen Spiel geprägt, das jedoch im letzten Viertel aus der Bahn geriet. So wurden von den insgesamt 52 Strafminuten 37 im letzten Viertel vergeben, darunter auch je eine als Zehn-Minuten-Strafe zählende Spieldauerdisziplinarstrafe gegen beide Teams.

Ergebnisse des Tages

A-WM: Finale: Schweden – Finnland 4:2 (1:0, 1:0, 2:1, 0:1)

  • Aufstellungen:
    • Schweden: Torhüter: Peter Hermansson, Ersatztorhüter: Marcus Rauch; 1. Reihe: Martin Thelander, Andreas Svensson – Rickard Wallin, Daniel Wessner; 2. Reihe: Jonas Bergman, Jimmy Andersson – Marcus Weinstoch, Björn Östlund; 3. Reihe: Anders Broström – Mattias Luukkonen, Dejan Matejic, Kristian Luukkonen; 4. Reihe: Johan Bengtsson, Jonas Karlsson – Henric Höglund
    • Finnland: Torhüter: Ari Luostarinen, Ersatztorhüter: Matias Valavudo; 1. Reihe: Lauri Puolanne, Jussi Eloranta – Jonne Vaahtera, Karo Koivunen; 2. Reihe: Tatu Kattelus, Nemo Nokkosmäki – Mikko Liukkonen, Timo Nurmberg; 3. Reihe: Aki Tuominen, Kimmo Lisko – Sami Järvenpää, Kari Lohtander; 4. Reihe: Jari Harjumäki, Krister Pietsalo – Teemo Virtala, Juha Myllymaa
  • Tore: 1:0 (10:43) Mattias Luukkonen (Dejan Matejec), 2:0 (13:48) Daniel Wessner (Rickard Wallin), 3:0 (27:15) Kristian Luukkonen (Anders Broström, Mattias Luukkonen), 3:1 (28:02) Jussi Eloranta (Karo Koivunen, Jonne Vaahtera), 4:1 (35:34) Henric Höglund (Björn Östlund, Marcus Weinstock – PP), 4:2 (38:09) Kimmo Lisko (Jari Harjumäki, Karo Koivunen – PP)
  • Strafzeiten: 12:6 Minuten
  • Schiedsrichter: Dan Brown, Kevin Lord
  • Zuschauer: 2.836

Weitere Ergebnisse

  • A-WM
    • Spiel um die Bronzemedaille: USA – Tschechien 6:0 (0:0, 0:0, 4:0, 2:0)
  • B-WM
    • Finale: Ungarn – Japan 6:3 (0:0, 3:1, 2:0, 1:2)
    • Spiel um die Bronzemedaille: Brasilien – Großbritannien 4:7 (0:1, 2:2, 1:3, 1:1)

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July 15, 2005

Skandinavisches Finale bei der IIHF-Inlinehockey-WM 2005 – Deutschland wird Fünfter, Österreich Letzter der A-WM

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Skandinavisches Finale bei der IIHF-Inlinehockey-WM 2005 – Deutschland wird Fünfter, Österreich Letzter der A-WM

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Kuopio (Finnland), 15.07.2005 – Für Deutschland und Österreich endete heute mit den Platzierungsspielen die IIHF-Inlinehockeyweltmeisterschaft 2005, auf die Teilnehmer an den Halbfinalspielen, die heute ebenfalls stattfanden, wartet dagegen morgen noch das Spiel um Platz 3 oder das Finale.

Das DEB-Team von Georg Holzmann kam gegen die Slowakei zu einem knappen 5:4-Erfolg und konnte somit das Turnier als fünfter abschließen. Das Team des ÖEHV musste dagegen im fünften Turnierspiel die vierte Niederlage einstecken – diesmal mit 3:8 gegen Slowenien. So bleibt dem österreichischen Team zwar die Gewissheit, noch immer zur A-WM im IIHF-Inlinehockey und somit zu den acht besten Nationen zu gehören, aber scheinbar nur schwer gegen die sieben besten Teams zu gewinnen. Dabei kann für Österreich nicht einmal die Trennung der Inlinehockeywelt in den FIRS- und den IIHF-Bereich und damit die Aufteilung der besten nationalen Spieler in zwei verschiedene Nationalmannschaften als Begründung herhalten, da Österreich weder an der FIRS-Weltmeisterschaft noch am Inlinehockeyturnier der World Games 2005 teilnimmt.

In den Halbfinalspielen der B-WM konnte sich Ungarn knapp mit 5:4 gegen Brasilien durchsetzen, während Japan Großbritannien mit 5:4 besiegen konnte. Das morgige Finale der B-WM lautet somit also Ungarn gegen Japan, während Großbritannien und Brasilien um die Bronzemedaille spielen.

Im ersten A-WM-Halbfinale des Tages bezwang Schweden den amtierenden IIHF-Weltmeister USA im Penaltyschießen mit 6:5, wobei Mattias Luukkonen vor 867 Zuschauern den entscheidenden Penalty verwandelte. Im zweiten Halbfinalspiel des Abends zwischen dem Gastgeber auf Finnland und Tschechien konnten sich trotz anfänglicher tschechischer Führung am Ende die Finnen durchsetzen. Es kommt morgen also zu einem skandinavischem Finale, bei dem ja vielleicht sogar die Zuschauerzahl des Hinspiels von 2.248 noch übertroffen werden kann. In diesem Spiel gewannen übrigends die Finnen.

Spiele des Tages

  • A-WM
    • Halbfinalspiele
      • USA – Schweden 5:6 n.P. (1:2, 2:4, 2:0, 0:0, 0:0, 0:1)
      • Tschechien – Finnland 1:4 (1:0, 0:2, 0:0, 0:2)
    • Platzierungsspiele
      • Spiel um Platz 7: Österreich – Slowenien 3:8 (0:1, 0:3, 3:3, 0:1)
      • Spiel um Platz 5: Slowakei – Deutschland 4:5 (1:0, 0:2, 2:2, 1:1)
  • B-WM
    • Halbfinalspiele
      • Brasilien – Ungarn 4:5 (2:1, 0:0, 1:3, 1:1)
      • Großbritannien – Japan 4:5 (0:0, 0:1, 1:3, 3:1)
    • Platzierungsspiele
      • Spiel um Platz 15 (Platz 7 der B-WM): Portugal – Taiwan 6:5 (2:0, 0:1, 2:2, 2:2)
      • Spiel um Platz 13 (Platz 5 der B-WM): Australien – Namibia 6:5 (1:0, 2:0, 2:1, 1:4)

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July 14, 2005

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Deutschland und Österreich verlieren im Viertelfinale

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Deutschland und Österreich verlieren im Viertelfinale

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Kuopio (Finnland), 14.07.2005 – Bei den Inlinehockey-Weltmeisterschaften der Internationalen Eishockey-Föderation verloren sowohl Deutschland als auch Österreich ihre Viertelfinalspiele.

Während Österreich mit 2:12 deutlich, wenn auch weniger hoch als erwartet verlor, war das Spiel der DEB-Auswahl von Georg Holzmann gegen Tschechien wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle: In der 11. Minute musste Jochen Vollmer, der Torhüter des deutschen Teams und bislang im Turnier ihr fester Rückhalt, verletzt von der Spielfläche und auch Ersatztorhüter Thomas Ower nahm seinen Platz ein. Nach 22 Minuten führte dann das tschechische Team bereits 2:5, aber der Vorsprung sollte nicht für einen sicheren Sieg reichen, denn innerhalb der folgenden sechs Spielminuten kam das deutsche Team nicht nur zum Ausgleich, sondern sogar zu einer 6:5-Führung (27:30 Minuten). Jetzt ging es weiter auf und ab mit den Gefühlen: 45 Sekunden später der 6:6-Ausgleich für Tschechien, knapp 7 Minuten später ging Tschechien mit 7:6 in Führung, mit der sie auch in das letzte Viertel gingen. Doch auch hier ging das Wechselbad er Gefühle für beide Teams weiter: 56 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit erzielte Michael Wolf in Überzahl den 9:8-Führungstreffer und langsam konnte man sich Hoffnungen auf das Halbfinale machen, die aber 41 Sekunden später durch den Ausgleich wieder verschoben wurden.

Es ging also in die Verlängerung und in der hatte das tschechische Team nach 1:53 Minuten das glückliche Ende in Form des Sudden Victory auf seiner Seite.

Österreich hatte gegen den amtierenden IIHF-Weltmeister im Halbfinale nie eine Chance und lag somit zu Zeitpunkt ihres ersten Tores bereits mit 7:0 zurück und so bleibt es schon eine große Leistung, gerade nach den Ergebnissen gegen Tschechien (3:22) und Schweden (1:19) gegen den Weltmeister nur mit 2:12 verloren zu haben.

Ergebnisse des Tages

  • Viertelfinale A-WM
    • Deutschland – Tschechien 9:10 n.V. (1:1, 2:4, 3:2, 3:2, 0:1)
    • USA – Österreich 12:2 (3:0, 4:0, 3:1, 2:1)
    • Schweden – Slowakei 15:1 (6:0, 4:0, 2:0, 3:1)
    • Finnland – Slowenien 7:6 n.P. (1:4, 3:0, 1:2, 2:0, 0:0, 1:0)
  • Viertelfinale B-WM
    • Japan – Australien 7:6 n.V. (2:2, 2:0, 1:2, 1:2, 1:0)
    • Ungarn – Namibia 9:3 (4:1, 1:0, 3:1, 1:1)
    • Brasilien – Portugal 9:4 (3:0, 3:2, 1:1, 2:1)
    • Großbritannien – Taiwan 21:3 (2:0, 8:0, 5:1, 6:2)

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July 13, 2005

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Österreich bleibt nach erstem Turniersieg erstklassig

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Österreich bleibt nach erstem Turniersieg erstklassig

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Kuopio (Finnland), 13.07.2005 – Bei der IIHF-Inlinehockeyweltmeisterschaft brachte das Relegationsspiel um den Verbleib in der A-Gruppe der Weltmeisterschaften gegen Brasilien den ersten Sieg für die österreichische Nationalmannschaft mit sich – und was für einen! Nach dem ersten Viertel stand es bereits 4:0 für Österreich, wobei das Team Austria bewies, dass es tatsächlich einen Klassenunterschied zwischen beiden Nationalmannschaften gibt. In der zweiten Spielminute hatte Gregor Baumgartner das 1:0 erzielt, bevor Wolfgang Strauss in der siebten Minute eine Überzahlsituation zum 2:0-Treffer erzielen konnte. Die Dominanz Österreichs zeigte sich jedoch in der elften und zwölften Spielminute: Nach 10:13 Minuten musste Andreas Wanner wegen Hakens für 90 Sekunden auf die Strafbank, aber das Team von Tomas Poloprudsky ließ sich hierdurch nicht etwa im eigenen Drittel einschnüren, sondern kam selbst zu Torchancen, von welchen (in der selben Strafzeit!) zwei genutzt werden konnten.

Auch wenn es die Österreicher im zweiten Spielabschnitt etwas ruhiger angingen und sogar den 4:1-Anschlusstreffer kassieren mussten, zeigten sie im weiteren Spiel doch, welche Mannschaft bei der A- und welche in der B-WM spielt. Am Ende stand es 10:2 für Österreich, wobei dieses Ergebnis auch der Leistung des österreichischen Keepers Bernhard Starkbaum anzurechnen ist, der 93,1 Prozent aller Torschüsse halten konnte.

Österreich kann jetzt einigermaßen beruhigt in das Viertelfinalspiel gegen die USA am Donnerstag (16:00 Uhr Ortszeit) gehen, auch wenn ein positives Ergebnis für die Österreicher eher unwahrscheinlich ist. Deutschland muss um 14:00 Uhr (Ortszeit) gegen Tschechien um den Einzug ins Halbfinale kämpfen und sollten sich dabei von den Österreichern gewarnt fühlen: Die hatten nämlich 22:3 gegen Tschechien verloren.

Am Abend setzte sich auch der zweite Vertreter der A-WM in der Qualifikation durch: Slowenien gewann 5:4 gegen Großbritannien.

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July 12, 2005

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Niederlagen für Deutschland und Österreich – Österreich muss in die Relegation

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Niederlagen für Deutschland und Österreich – Österreich muss in die Relegation

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Kuopio (Finnland), 12.07.2005 – Der vierte Turniertag der IIHF-Inlinehockey-Weltmeisterschaft brachte für das DEB-Team gegen die USA die erste Turnier-Niederlage. Dabei brachte das Team von Bundestrainer Georg Holzmann ein amerikanischer Doppelschlag in der 20. Minute, als erst Christopher Popescu eine Überzahlsituation der USA ausnutzte und 35 Sekunden später William Sweatt auf 2:0 erhöhen konnte, komplett aus dem Tritt. Zwar kamen die Deutschen in der 25. Minute noch einmal durch Patrick Reimer auf 2:1 heran, die US-Amerikaner schafften aber am Ende einen klaren 6:2-Sieg, womit die DEB-Auswahl als Vorrunden zweiter in das Viertelfinale am Donnerstag geht.

Für das Team Austria von Tomas Poloprudsky entwickelt sich das Turnier dagegen zu einem Albtraum: Im dritten Spiel wurden die Österreicher bereits zum dritten Mal zweistellig deklassiert und müssen nun am Mittwoch gegen Brasilien um den Klassenerhalt spielen. Heute musste das Team gegen Tschechien ran und hatte vor 485 Zuschauern gar nichts zu bestellen: Nach drei Minuten und 50 Sekunden führten die Tschechen bereits mit 4:0, weshalb Poloprudsky eine Auszeit nahm, um seinen Spielern Mut für das weitere Spiel zu machen und tatsächlich führte es zu einem kurzen Aufbäumen 15 Sekunden später, als Robert Dorazil zum 4:1-Anschlusstreffer kam. Die Tschechen ließen sich jedoch nur kurz beeindrucken und schossen weiter im Zwei-Minuten-Takt ihre Tore, so dass es am Ende 22:3 für Tschechen stand. Bezeichnend ist dabei, dass im Spielverlauf insgesamt zehn Strafen gegen das österreichische Team ausgesprochen wurden und Tschechen zu neun Überzahltoren kam – eine Schwäche, die bis Mittwoch abgestellt werden muss, um nicht nächstes mal in der Division B zu spielen!

Die Spiele des Tages

A-WM

  • Gruppe A:
    • Slowakei – Slowenien 10:4 (0:2, 4:1, 2:1, 4:0)
    • USA – Deutschland 6:2 (0:0, 2:0, 1:1, 3:1)
  • Gruppe B:
    • Tschechien – Österreich 22:3 (9:1, 4:1, 2:1, 7:0)
    • Finnland – Schweden 8:6 (3:2, 1:3, 2:0, 2:1)

B-WM

  • Gruppe C:
    • Australien – Portugal 13:2 (2:0, 6:1, 2:1, 3:0)
    • Großbritannien – Ungarn 9:8 n.P. (3:3, 2:1, 4:1, 0:3, 0:0, 0:0)
  • Gruppe D:
    • Taiwan – Namibia 7:8 (1:2, 1:2, 3:4, 2:0)
    • Brasilien – Japan 4:3 (1:1, 0:2, 2:0, 1:0)

Abschlusstabellen Vorrunde

Gruppe A
Team Sp S S/V N/V N Tore Pkt
1. USA 3 3 0 0 0 19:6 9
2. Deutschland 3 2 0 0 1 17:10 6
3. Slowakei 3 1 0 0 2 14:20 3
4. Slowenien 3 0 0 0 3 8:22 0
Gruppe B
Team Sp S S/V N/V N Tore Pkt
1. Finnland 3 3 0 0 0 27:14 9
2. Schweden 3 2 0 0 1 30:13 6
3. Tschechien 3 1 0 0 2 31:18 3
4. Österreich 3 0 0 0 3 7:50 0
Gruppe C
Team Sp S S/V N/V N Tore Pkt
1. Großbritannien 3 2 1 0 0 25:12 8
2. Ungarn 3 2 0 1 0 31:18 7
3. Australien 3 1 0 0 2 20:15 3
4. Portugal 3 0 0 0 3 8:39 0
Gruppe D
Team Sp S S/V N/V N Tore Pkt
1. Brasilien 3 3 0 0 0 26:6 9
2. Japan 3 2 0 0 1 19:10 6
3. Namibia 3 1 0 0 2 14:20 3
4. Taiwan 3 0 0 0 3 10:33 0

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July 11, 2005

IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Deutschland gewinnt 7:3 gegen Slowenien, Österreich wird wieder deklassiert

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IIHF-Inlinehockey-WM 2005: Deutschland gewinnt 7:3 gegen Slowenien, Österreich wird wieder deklassiert

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Kuopio (Finnland), 11.07.2005 – Licht und Schatten auch am dritten Spieltag für die deutschsprachigen Inlinehockey-Nationalmannschaften bei der IIHF-Weltmeisterschaft in Finnland: Während die deutsche Nationalmannschaft am Nachmittag vor 89 Zuschauern zu einem ungefährdeten 7:3-Sieg gegen Slowenien kam, wurde das Team Austria von den Schweden regelrecht vorgeführt. Dabei sah es für die österreichische Mannschaft bis zur 14. Minute gar nicht so schlecht aus: Zwar erzielten die Schweden in der fünften Spielminute durch Andreas Svensson das erste Tor und konnten nach zehn Minuten auf 2:0 erhöhen (ebenfalls Svensson), aber als Robert Dorazil elf Sekunden nach Beginn des zweiten Viertels in Überzahl den 2:1-Anschlusstreffer erreichte, keimte soetwas wie Hoffnung auf die Überraschung, die bereits ein Punkt mit sich gebracht hätte. Diese Hoffnung wurde jedoch in den folgenden Minuten jäh zerstört, so dass es nach dem vollständigen Einbruch des Teams von Tomas Poloprudsky im letzten Viertel am Ende 19:1 für Schweden stand.

Die Spiele des Tages

A-WM

  • Gruppe A:
    • Deutschland – Slowenien 7:3 (3:0, 3:3, 0:0, 1:0)
    • USA – Slowakei 8:3 (2:2, 1:0, 3:0, 2:1)
  • Gruppe B:
    • Schweden – Österreich 19:1 (2:0, 4:1, 5:0, 8:0)

B-WM

  • Gruppe C:
    • Australien – Großbritannien 3:5 (0:2, 1:2, 2:1, 0:0)
    • Ungarn – Portugal 15:5 (4:1, 1:1, 4:2, 6:1)
  • Gruppe D:
    • Brasilien – Taiwan 15:0 (5:0, 4:0, 3:0, 3:0)
    • Japan – Namibia 6:3 (2:1, 0:1, 1:1, 3:0)

Die Spiele Deutschlands und Österreichs im Einzelnen

Deutschland – Slowenien 7:3

  • 11.07.2005, 16:00 Uhr (Ortszeit) – Endstand 7:3 (3:0, 3:3, 0:0, 1:0)
  • Tore: 1:0 (04:06) Wolf (Duck – SH1); 2:0 (05:53) Reimer (Klundt); 3:0 (10:00) Menge (Frank, Eichberger – PP1); 4:0 (14:12) Jung (Wolf – PP1); 5:0 (23:46) Slavetinsky (SH1); 5:1 (24:15) Sotlar (Kos – PP1); 6:1 (27:37) Friedl (Wolf, Jung – PP1); 6:2 (28:59) Vnuk (Sotlar, Kos – PP1); 6:3 (32:08) Kos (Vnuk, Sotlar – PP1); 7:3 (46:42) Jung (Friedl – 3:3)
  • Schiedsrichter: Rene Ross
  • Strafzeiten: 26+10′ Spieldauerdisziplinarstrafe für Polaczek (Bandencheck) – 9′
  • Beste Spieler: Wolf – Sotlar
  • Zuschauer: 89

Schweden – Österreich 19:1

  • 11.07.2005, 20:00 Uhr (Ortszeit) – Endstand 7:3 (3:0, 3:3, 0:0, 1:0)
  • Tore: 1:0 (04:16) Svensson (Wessner, Wallin); 2:0 (10:05) Svensson (Wallin, Wessner); 2:1 (12:11) Dorazil (Urban – PP1); 3:1 (13:17) K. Luukkonen (M. Luukkonen, Brolin); 4:1 (13:40) Wallin (Weinstock, Wessner); 5:1 (14:04) Andersson (Höglund); 6:1 (23:35) Weinstock (Wallin, Svensson); 7:1 (24:12) Weinstock (Wallin); 8:1 (25:24) Weinstock (Wallin, Wessner); 9:1 (28:22) Bergmann (Matejic); 10:1 (28:47) Brolin (K. Luukkonen – PP1); 11:1 (34:20) Wessner (Wallin); 12:1 (36:35) Höglund (Bergmann – PP1); 13:1 (37:35) K. Luukkonen; 14:1 (40:16) Wallin (Wessner – SH1); 15:1 (41:38) M. Luukkonen (K. Luukkonen, Thelander); 16:1 (41:59) Höglund (Wallin, Svensson); 17:1 (42:36) Andersson (Karlsson; Höglund); 18:1 (46:34) M. Luukkonen (Thelander); 19:1 (47:34) Weinstock (Wessner)
  • Schiedsrichter: Antti Orelma
  • Strafzeiten: 7,5′ – 6′
  • Beste Spieler: Wallin – Urban
  • Zuschauer: 186

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July 10, 2005

IIHF-Inlinehockey-WM beginnt mit Kantersieg für Deutschland und Niederlage für Österreich

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IIHF-Inlinehockey-WM beginnt mit Kantersieg für Deutschland und Niederlage für Österreich

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Kuopio (Finnland), 10.07.2005 – Am Sonnabend, dem 9. Juli, dem selben Tag, an dem die FIRS in Frankreich ihre Inlinehockey-Weltmeister kürte, startete in Finnland die w:Internationale Eishockey-Föderation in ihre Inlinehockey-Weltmeisterschaft. Gespielt wird in vier Gruppen, wobei die Gruppen A und B am Ende den A-Weltmeister küren und die Gruppen C und D die so genannte B-Weltmeisterschaft bilden.

Am Sonnabend kam das deutsche Team zu einem ungefährdeten 8:1-Kantersieg gegen die Slowakei, während sich Österreich am Sonntag mit 3:9 den Gastgebern geschlagen geben musste.

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