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April 22, 2011

Japan: Sperrgebiet um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima seit Mitternacht abgeriegelt

Japan: Sperrgebiet um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima seit Mitternacht abgeriegelt

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Veröffentlicht: 19:21, 22. Apr. 2011 (CEST)
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Ōkuma (Japan), 22.04.2011 – Seit Mitternacht von Donnerstag auf Freitag (Ortszeit Japan) gilt rund um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima I eine Sperrzone mit einem Radius von 20 Kilometern. Ohne staatliche Genehmigung ist das Betreten der Zone verboten. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen bis zu 100.000 Yen (umgerechnet rund 840 Euro) oder 30 Tagen Haft geahndet.

Bis Mitternacht hatte die Regierung den Bewohnern eine Frist gesetzt, um in dem betroffenen Gebiet nach ihrem persönlichen Eigentum zu suchen. Jeweils eine Person pro Haushalt durfte sich mit dem Bus für maximal zwei Stunden in der verstrahlten Zone aufhalten. Danach mussten sich diese Personen auf radioaktive Strahlung untersuchen lassen.

Am Freitag forderte die Regierung weitere 10.500 Bewohner aus den Städten Iitate, Katsurao, Namie und teilweise von Kawamata und Minamisōma dazu auf, ihre Wohnungen in dem Gebiet um Fukushima zu räumen. Das kommt faktisch einer Ausweitung der geltenden Sperrzone gleich. Ihnen wurde eine Frist bis Ende Mai gesetzt. Begründet wird die Maßnahme mit der Strahlengefahr in dem Gebiet. Insgesamt mussten bisher 80.000 Menschen die Region verlassen.

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March 31, 2011

Kraftwerkskatastrophe Fukushima-Daiichi: Grundwasser verstrahlt

Kraftwerkskatastrophe Fukushima-Daiichi: Grundwasser verstrahlt

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Veröffentlicht: 21:29, 31. Mär. 2011 (CEST)
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Die Evakuierungszone um das Kernkraftwerk Fukushima I

Ōkuma (Japan), 31.03.2011 – Im Grundwasser in der Nähe von Reaktor 1 des havarierten Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi wurden Strahlenwerte festgestellt, die um den Faktor 10.000 über den erlaubten Grenzwerten liegen. Das berichten Nachrichtenagenturen unter Berufung auf den KKW-Betreiber Tokyo Electric Power Company (Tepco).

Auch im Meerwasser in der Nähe des Kernkraftwerks wurde eine extrem hohe Konzentration radioaktiver Jod-Partikel gemessen. Die Messungen ergaben Werte, die 4385 Mal über dem Grenzwert liegen. Dieser neue Rekordwert wurde von Experten der japanischen Kernenergiebehörde Nisa dahingehend interpretiert, dass weiterhin radioaktive Teilchen aus dem Reaktorinneren freigesetzt werden. Genaue Angaben über die Lage des Strahlungslecks könnten jedoch zurzeit nicht gemacht werden, wurde erklärt.

Mittlerweile gelten auch Leichen von Menschen, die in der Evakuierungszone durch den Tsunami ums Leben gekommen waren, als so stark radioaktiv belastet, dass zunächst von einer Bergung aus den Trümmern abgesehen werden muss, weil eine gesundheitliche Beeinträchtigung der Bergungsmannschaften befürchtet wird. Auch eine spätere Beerdigung birgt gegenwärtig zu große Risiken, weil das Erdreich radioaktiv verseucht werden könnte. Eine Einäscherung kommt ebenfalls nicht in Frage, weil diese das Risiko berge, dass radioaktive Teilchen in die Luft gelangen könnten.

Eine Ausweitung der Evakuierungszone, wie gestern von der Umweltschutzorganisation Greenpeace und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gefordert, lehnte die japanische Regierung nach den Worten ihres Sprechers, Yukio Edano, jedoch ab. Zurzeit ist ein Gebiet mit einem Radius von 20 Kilometern um das Kernkraftwerk abgesperrt. Mehr als 70.000 Menschen mussten bisher evakuiert werden. Die IAEA hatte ebenso wie Greenpeace eine 40-Kilometer-Sperrzone um das Kernkraftwerk empfohlen.

Der gestern bekannt gewordene Plan, die Reaktortrümmer mit einer Kunstharzemulsion zu besprühen, um eine weitere Strahlungsemission zu unterbinden, wurde heute wegen einsetzenden Regens zunächst gestoppt.

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May 20, 2010

Reisewarnung für Thailand wegen Bürgerkriegs

Reisewarnung für Thailand wegen Bürgerkriegs

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Veröffentlicht: 18:28, 20. Mai 2010 (CEST)
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Bangkok (Thailand), 20.05.2010 – Teile der Stadt brennen. Thailändische Rothemden der verbotenen Protest-Partei UDD und das thailändische Militär liefern sich Straßenschlachten. „Die Lage kommt einem Bürgerkrieg immer näher“, hatte am 15. Mai Jatuporn Prompan, einer der Anführer der Proteste, folgerichtig vorhergesagt: Die Regierungsgegner seien bereit, die Kämpfe unvermindert fortzusetzen. Zunächst wurden Demonstranten beschossen und angegriffen. Die seit Jahren schwelenden Unruhen kommen in der Region nur temporär zur Ruhe, branden dann aber umso heftiger wieder auf. Immer wieder werden Zivilisten und vor allem Touristen angegriffen, was zuletzt vor einiger Zeit in der Erstürmung von Hotels durch die Aufständischen gipfelte. Es soll bereits am Freitag, dem 14. Mai 2010, zu Explosionen gekommen sein. Fahrzeuge der Polizei wurden durch Demonstranten in Brand gesteckt. Demonstranten hatten sich Mittwoch hinter Stapeln von teils brennenden Autoreifen verbarrikadiert. Ausgelöst wurden die neuerlichen Unruhen durch den Tod eines Demonstranten, der im Zuge gewalttätiger Auseinandersetzungen mit der Polizei zum Opfer wurde. Nachdem die Rothemden zur Aufgabe gezwungen worden waren, herrscht gespannte Ruhe.

Teile der Stadt wurden durch die Armee des Landes bereits am 12. Mai zur Sperrzone erklärt; dort wird seitdem scharf geschossen. Die englischsprachige, in Bangkok erscheinende Bangkok Post sprach am 13. Mai bereits von 22 Toten und 172 Verletzten seit Donnerstag dieser Woche durch die Auseinandersetzungen, die deutschsprachige Zeitung die Zeit korrigiere diese Zahlen auf 25 Tote und rund 200 Verletzte (am 16. Mai) nach oben. Thailändisches Militär hat das Geschäftsviertel der Stadt vollständig abgeriegelt. Verschärft wird die Lage durch den Tod eines Oppositionellen, der im Kugelhagel gefallen sein soll. Den 5.000 bis 8.000 Demonstranten der Partei der “Vereinigten Front für Demokratie gegen Diktatur” (UDD), im Volksmund “Rothemden” genannt, war ein Ultimatum gestellt worden, welches Montagnachmittag 15:00 Uhr (Ortszeit) ungenutzt verstrich. Wie inzwischen bekannt, wurde das Ultimatum ungestimmt verlängert, nachdem der Regierugn ein Formfehler unterlaufen sei. Schwarze Rauchschwaden steigen ataatedessen über dem „Lumpini Park“ auf. Nachdem in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Granate im 14. Stock des [Hotels] „Dusit Tani“ einschlug, wurden Hotels und Tourismuszentren evakuiert. Alle Botschaften wurden ebenfalls evakuiert oder bleiben geschlossen, über dem Stadtgebiet in der “Roten Zone” kreisen die Hubshrauber – die einer Geisterstädt ähnelt. Rauchschwaden steigen über dem Stadtzentum auf. Mehr als 60 Tote und rund 2.000 Verletzte sollen seit Beginn der Kämpfe vor rund zwei Monaten zu beklagen gewesen sein. (Stand: 17. Mai 2010)
Seit diesem Zeitpunkt hat auch die Hochbahn im Zentrum der Stadt den Betrieb eingestellt. Dort ist jetzt Kriegsschauplatz. Die Armee überrollte am 19. Mai Straßensperren mit Panzern, als Rache zündeten die Freischerler mehrere Einkaufszentren, Hochhäuser und ähnliches an. Dass die Straßen fast menschenleer waren läge an einer Ausgangssperre. Auch nach erfolgreicher Überwältigung der Demonstranten bleibt diese weitere zwei Tage bestehen, verlautbart das Auswärtige Amt.

Das Auswärtige Amt in Berlin hat daher eine bereits abgelaufene Reisewarnung vom 16. Mai 2010 erneuert, abermals ausgeweitet und rät von Thailand-Reisen in nunmehr mehreren Regionen des Landes bis auf weiteres dringend ab. Durch das Notstandsrecht bestehe in diesen Regionen Lebensgefahr. Auch bleibe die Grenze nach Kambodscha bis auf Weiteres Militärisches Sperrgebiet. Auch ins Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen vermieden werden. Diese Reisewarnung besteht bis auf weiteres fort. Seit dem 19. Mai rät das Auswärtige Amt von Reisen nach Bangkok dringend ab, siehe aktualisierte Reisewarnung vom 19.05.2010. Zudem wird auch auf die bestehende, amtliche Ausgangssperre in der Nacht vom 19. auf den 20. Mai hingewiesen. Am 20. Mai wurde sie auf den 22. Mai verlängert. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie zwischen 23:00 Uhr und 05:00 Uhr entgegen ersten Meldungen auch für Fahrten zwischen Flughafen und Innenstadt bestehe. Rechtliche Folge: Wegen der Reisewarnung des auswärtigen Amtes besteht grundsätzlich ein Sonderkündigungsrecht von Reiseverträgen. Das bedeutet: Reisende, die Flüge zu diesen Zielen gebucht hatten, können kostenlos auf ein anderes Ziel umbuchen oder von ihrem Reiserücktrittsrecht Gebrauch machen. Dabei dürfen Veranstalter und Reisegebüros keine Umbuchungs- oder Stornogebühren verlangen.

Nicht nur deutsche Fluglinien stornierten kurz nach Bekanntwerden der Ereignisse die Flüge in die thailändische Hauptstadt, da sie um ihre eigene Sicherheit und die ihrer Passagiere fürchteten. Der Reiseveranstalter TUI sagte Reisen in die Region Bangkok ab. Der Konzern reagiert damit auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes. Die meisten anderen Ziele innerhalb des Landes, für die keine Reisewarnung besteht, und Zwischenlandungen zu anderen Staaten sind nicht betroffen. Der Internationale Flughafen von Bangkok bleibt „nur für Transitflüge“ weiter geöffnet.

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Politische Krise in Thailand seit 2008“.

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December 26, 2007

Vogelgrippe auf dem Vormarsch

Vogelgrippe auf dem Vormarsch – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Vogelgrippe auf dem Vormarsch

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Veröffentlicht: 15:30, 26. Dez. 2007 (CET)
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Blumenthal (Brandenburg), 26.12.2007 – Die Vogelgrippe ist in Europa weiter auf dem Vormarsch. Die Seuche ist nun erneut in Brandenburg ausgebrochen, wo sie bei den Hühnern einer Privatperson im Landkreis Ostprignitz-Ruppin festgestellt wurde. Der Bestand von 15 Hühnern wurde getötet und eine Drei-Kilometer-Sperrzone errichtet. Sicherheitshalber wurden auch die 31 Tiere des Nachbarn gekeult. Spezialisten sollen nun herausfinden, warum gerade Brandenburg so stark von dem Virus betroffen ist. Innerhalb von zehn Tagen handelt es sich um den dritten im Bundesland registrierten Fall. Um den Ort gibt es nun zu der Sperrzone noch eine Beobachtungszone von zehn Kilometern, in de die Tiere beobachtet werden.

In Indonesien ist indes ein weiterer Mensch – eine 24-jährige Frau – an der Seuche gestorben. In dem Land hat sich die Zahl der Opfer somit auf 94 erhöht.

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April 6, 2006

Vogelgrippe auf sächsischem Geflügelhof nachgewiesen

Vogelgrippe auf sächsischem Geflügelhof nachgewiesen

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Artikelstatus: Fertig 14:04, 6. Apr. 2006 (CEST)
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Wermsdorf (Deutschland), 06.04.2006 – Nach Angaben des MDR wurde erstmals in Deutschland der für Menschen gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 in einem Geflügelbetrieb in Wermsdorf nachgewiesen. Dies soll das sächsische Sozialministerium gegenüber dem Sender heute bestätigt haben. Der Betrieb hält 16.000 Vögel, welche alle getötet werden.

Das Ministerium richtete um den Geflügelhof in einem Drei-Kilometer-Radius eine „Sperrzone“, in einem Zehn-Kilometer-Radius eine „Beobachtungszone“ und in einem 13-Kilometer-Radius eine „Kontrollzone“ ein.

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March 7, 2006

Vogelgrippe im bayerischen Straubing

Vogelgrippe im bayerischen Straubing – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Vogelgrippe im bayerischen Straubing

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Artikelstatus: Fertig 09:15, 7. Mrz. 2006 (CET)
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Straubing (Deutschland), 07.03.2006 – Bereits am Donnerstag, den 26. Februar wurde in Straubing eine Wildente mit dem H5N1-Virus gefunden. Offiziell bekannt wurde der Vorfall erst am 4. März, nachdem das Friedrich-Loeffler-Institut den Virus bestätigt hatte. Die Ente lag tot im Innenhof der Justizvollzugsanstalt (JVA) Straubing. Der Innenhof gehört zur Krankenabteilung des Gefängnisses. Inhaftierte hatten das Tier bei einem Freigang gefunden und um Hilfe gerufen.

Da sich die Beamten mit dem Thema Vogelgrippe auskannten, langten sie das Tier nicht an sondern bargen es in Schutzkleidung. Der Innenhof wurde sofort gesperrt und desinfiziert. Straubing und Umgebung wurden daraufhin zum Geflügelpest-Sperrgebiet erklärt. Drei Kilometer um das Gefängnis herum wurde die enge Sperrzone eingerichtet.

Der Nachweis, ob es sich um den für Menschen gefährlichen Asia-Typ handelt steht noch aus.

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  • Themenportal Vogelgrippe

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February 25, 2006

Vogelgrippe nun in drei Bundesländern

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Vogelgrippe nun in drei Bundesländern

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Artikelstatus: Fertig 14:24, 25. Feb. 2006 (CET)
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Eutin (Deutschland), 25.02.2006 – Die Vogelgrippe hat sich nun nach Mecklenburg-Vorpommern auch auf Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg ausgeweitet. Aus dem Kreis Ostholstein wurden am 24. Februar zwei verendete Wildenten positiv getestet, eine Tafelente, die in Überlingen am Bodensee gefunden wurde, trug das gefährliche Virus ebenfalls. Die Ergebnisse stammen alle vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) auf der Insel Riems bei Rügen. Zurzeit wird noch untersucht, ob es sich um den hoch ansteckenden H5N1-Typ aus Asien handelt. Mit weiteren Ergebnissen wird nicht vor Montag gerechnet.

Um die Fundorte wurden jeweils im Umkreis von drei Kilometern Sperrzonen und im Umkreis von zehn Kilometern Beobachtungszonen eingerichtet. Die Behörden am Bodensee berichteten, sie hätten die Lage unter Kontrolle. Ein Chaos wie auf Rügen werde es hier nicht geben.

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  • Portal:Vogelgrippe

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