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August 26, 2010

Ahlhaus neuer Bürgermeister von Hamburg

Ahlhaus neuer Bürgermeister von Hamburg

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Veröffentlicht: 21:43, 26. Aug. 2010 (CEST)
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Christoph Ahlhaus

Hamburg (Deutschland), 26.08.2010 – Der CDU-Politiker Christoph Ahlhaus ist am gestrigen Mittwoch von der Hamburgischen Bürgerschaft zum neuen Ersten Bürgermeister gewählt worden.

Damit ist der Weg für eine Fortsetzung der schwarz-grünen Koalition frei, nachdem der bisherige Bürgermeister Ole von Beust seinen Rücktritt aus persönlichen Gründen zum Ende der Sommerpause angekündigt hatte. Das Wahlergebnis fiel mit 70 Stimmen für Ahlhaus überraschend gut aus, da die Koalition aus CDU und GAL nur 68 Sitze hat und Ahlhaus anfänglich bei den Grünen wegen seiner im Vergleich zu Ole von Beust konservativeren Haltung auf Bedenken gestoßen war.

Ahlhaus erklärte, dass zu seinen Hauptthemen Hamburgs Rolle als Europäische Umwelthauptstadt 2011 und die Versöhnung von Ökonomie und Ökologie gehören werden.

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Quellen

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October 8, 2009

Hamburg: Schwarz-Grün führt die sechsjährige Primarschule ein

Hamburg: Schwarz-Grün führt die sechsjährige Primarschule ein

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Veröffentlicht: 16:13, 8. Okt. 2009 (CEST)
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Hamburg: Schwarz-Grün führt die sechsjährige Primarschule ein
Niemand darf in seiner Bildungslaufbahn beschämt oder verletzt werden.
Hamburg: Schwarz-Grün führt die sechsjährige Primarschule ein

– Christa Goetsch (GAL), laut: NDR-online vom 08.10.2009

Hamburg (Deutschland), 08.10.2009 – Die Hamburger Bürgerschaft beschloss am Mittwochabend mit den Stimmen der CDU und der GAL (Grün-Alternative-Liste) eine Änderung des Schulgesetzes, die den Rahmen für die umfassendste Schulreform bildet, die Hamburg seit dem Ende des 2. Weltkrieges durchgeführt hat. Ein Kernpunkt der Reform ist die Einführung einer sechsjährigen Primarschule. Dadurch soll die Zeit des gemeinsamen Lernens für Kinder von bisher vier auf sechs Jahre erhöht werden. Die Klassenstärke soll auf 25 Schüler begrenzt werden, in sozial schwachen Stadtteilen sollen die Schülerzahl sogar auf 20 begrenzt werden. Wenn die Schüler die Primarschule durchlaufen haben, haben sie zwei Möglichkeiten. Entweder sie wechseln auf die neu zu schaffenden Stadtteilschulen, die künftig alle Schulabschlüsse anbieten werden. Die Stadtteilschulen führen auch nach 13 Jahren zum Abitur. Die zweite Möglichkeit ist der Besuch eines Gymnasiums, einer Schulform, die in ihrem Bestand nicht angetastet wird. Diese Gymnasien führen wie bisher in zwölf Jahren zum Abitur.

Der Opposition in der Hamburger Bürgerschaft fiel die Entscheidung offenbar nicht leicht, ob sie der Reform zustimmen oder sie ablehnen sollte. So stimmte die SPD-Fraktion der Einführung der Primarschule zwar zu, enthielt sich jedoch der Stimme beim Thema Stadtteilschule, die sie als „unattraktive Resteschulen“ bezeichnete. Das gleiche Abstimmungsverhalten gab es bei der Fraktion der Linkspartei. Die FDP lehnte die Reform als Ganzes ab, vor allem wegen der Einschränkung des Elternwillens. Dafür wurde sie von Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust scharf angegriffen. Er warf der FDP Opportunismus vor. In vier Bundesländern trete die FDP für sechs Jahre gemeinsames Lernen ein, nur in Hamburg sei sie dagegen, sagte von Beust nach Angaben des Radiosenders NDR 90,3.

Die schwarz-grüne Schulreform beinhaltet noch weitere, teils neue Merkmale. So soll es die freie Wahl der Schulform durch die Eltern nicht mehr geben. Stattdessen wird künftig die Klassenkonferenz aufgrund von Noten, Kompetenztests und Beurteilungen der Lehrkräfte entscheiden. Auch in pädagogisch-didaktischer Hinsicht soll sich einiges ändern. Der Unterricht soll stärker individualisiert werden. Dafür sollen die Lehrkräfte fortgebildet werden. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen in die Stadtteilschulen integriert werden. Vom Sitzenbleiben will sich Hamburg ebenfalls verabschieden. In der gestrigen Bürgerschaftssitzung sagte die Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch (GAL) zur Begründung, niemand dürfe in seiner Bildungslaufbahn beschämt oder verletzt werden.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Bildung

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February 26, 2008

Bürgerschaftswahlen in Hamburg 2008

Bürgerschaftswahlen in Hamburg 2008 – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Bürgerschaftswahlen in Hamburg 2008

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Veröffentlicht: 15:44, 26. Feb. 2008 (CET)
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Bürgerschaftswahlen in Hamburg 2008

Partei Stimmanteil Sitze
CDU 42,6 % 56
SPD 34,1 % 45
Grüne 9,6 % 12
Linke 6,4 % 8
FDP 4,8 %
Andere 2,5 %
Wahlbeteiligung 62,5 Prozent
Vorläufiges amtliches Endergebnis[1]

Hamburg (Deutschland), 26.02.2008 – In Hamburg fanden am 24. Februar 2008 Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft statt. Aussichtsreichste Kandidaten für das Amt des Ersten Bürgermeisters waren dabei im Vorfeld der Amtsinhaber Ole von Beust (CDU) und Michael Naumann (SPD). Die CDU wurde stärkste Partei. Ob die FDP in den Landtag einzieht, war bis zum späten Abend des Wahltages noch unklar. Dem vorläufigen amtlichen Endergebnis zufolge hat sie aber nur 4,8 Prozent der Stimmen erreicht und damit knapp den Einzug in die Bürgerschaft verpasst. Für eines der „klassischen“ Bündnisse (CDU/FDP) und (SPD/Grüne) reicht es nicht.

Durch das neue Wahlrecht in Hamburg wurde die Arbeit der Meinungsforscher schwieriger: Die Wähler haben im Wahlkreis nunmehr fünf Stimmen zur Verfügung, die sie auf mehrere Kandidierende „verteilen“ (panaschieren) oder „häufeln“ (kumulieren), also einer Person mehrere Stimmen geben, können.

Nach dem neuen Wahlrecht werden von den 121 Bürgerschaftsmandaten 50 aus den Landeslisten besetzt, und 71 Bürgerschaftsmandate werden über die Ergebnisse in den neu gebildeten 17 Wahlkreisen vergeben. Da Hamburger Wahlkreise verschieden groß sind, ziehen aus diesen 17 Wahlkreisen jeweils zwischen drei und fünf Direkt-Kandidaten (= Wahlkreiskandidaten) in die Hamburger Bürgerschaft ein. Das neue, kompliziertere Wahlrecht führte denn auch dazu, dass um 18:45 Uhr erst zehn Prozent der Wahlbezirke, gegenüber ansonsten über 50 Prozent der Wahlbezirke, ausgezählt worden waren.

Die Wahlbeteiligung war mit etwa 62,5 Prozent die bisher niedrigste in Hamburg. Die CDU ist die stärkste Partei in der Bürgerschaft.

CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla bezeichnete 42,5 Prozent als historisch zweitbestes Ergebnis der CDU in Hamburg. Ole von Beust habe einen klaren Regierungsauftrag. Pofalla wollte auch eine schwarz-grüne Koalition nicht ausschließen.

SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann zeigte sich bei der SPD-Wahlparty sichtlich erfreut darüber, dass die absolute CDU-Mehrheit gebrochen wurde. Er dankte den SPD-Mitgliedern für den großen Enthusiasmus im Endspurt des Wahlkampfes.

CDU-Spitzenkandidat Ole von Beust freute sich trotz der Verluste über das hervorragende CDU-Ergebnis. Er freute sich auch, dass eine Regierung wohl auch ohne die Linke möglich sei. Er wolle schnelle Gespräche mit der FDP und Grün-Alternative Liste, wolle aber auch mit den Sozialdemokraten reden, um schnell die Weichen für eine vernünftige Regierung in Hamburg zu stellen, teilte er am Wahlabend mit.

Dietmar Bartsch, Generalsekretär der Linkspartei, freute sich über den Einzug in die Hamburger Bürgerschaft. Die Linke sei nun im zehnten Landesparlament. Die Linke habe einen wunderbaren Wahlkampf hingelegt und sei nun die viertstärkste Kraft in Hamburg. Die Linke sei mit über 200 Landtagsabgeordneten stärker als FDP und Grüne in den Ländern.

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel freute sich über den deutlichen Zuwachs seiner Partei. Er hoffte vorgestern Abend noch, dass die FDP in die Hamburger Bürgerschaft einziehen würde, was ihr jedoch aufgrund der Fünf-Prozent-Hürde am Ende nicht gelang.

Ole van Beust kündigte gestern für Anfang März Koalitionsverhandlungen sowohl mit den Grünen als auch mit der SPD an. Bundeskanzlerin Angela Merkel schloss – ebenso wie einige andere CDU-Politiker – ein schwarz-grünes Bündnis in Hamburg nicht aus. Der Hamburger Bundestagsabgeordnete Dirk Fischer erwähnte, dass CDU und Grüne in Altona und Harburg bereits seit vielen Jahren zusammenarbeiten.

Die Grünen äußerten sich gestern noch nicht direkt positiv zu der Möglichkeit einer Regierungsbildung mit der CDU. Sie wollen erst die Mitgliederversammlung am kommenden Donnerstag abwarten. Die Landesvorsitzende Anja Hajduk sah inhaltlich sehr große Differenzen zu den Vorstellungen der CDU. Andere Parteikollegen dachten über ein Bündnis von SPD, Linken und den Grünen nach, obwohl die GAL das vor den Wahlen kategorisch ausgeschlossen hatte. Christa Sager von den Grünen betonte gegenüber Spiegel Online, letztlich würden die Inhalte entscheiden.

Wenn sich die Grünen am Donnerstag für Koalitionsverhandlungen mit der CDU entscheiden, so ist das nicht das erste Mal, dass sie in Hamburg zusammen am Verhandlungstisch sitzen. Bereits bei den Wahlen im Oktober 1997 hatten Mitglieder der Parteien schon einmal zusammengesessen. Nach 13 Gesprächsrunden in etwa drei Wochen hatten die Delegationen der beiden Parteien damals trotz größerer inhaltlicher Differenzen einen Koalitionsvertrag ausgehandelt.

Themenverwandte Artikel

Einzelnachweise

  1. ZDFmediathek: „Wahl in Hamburg: Ergebnisse“

Quellen

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July 2, 2006

Wasserflugzeug über Hamburg abgestürzt

Wasserflugzeug über Hamburg abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 23:15, 2. Jul. 2006 (CEST)
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Die Unglücksmaschine vom Typ De Havilland Canada DHC-2 „Beaver“

Hamburg (Deutschland), 02.07.2006 – Heute Morgen ist über dem Hamburger Hafen ein Wasserflugzeug abgestürzt. Die Maschine stürzte auf Bahngleise. Es handelt sich um eine Rundflugmaschine des City-Sporthafens vom Typ De Havilland Beaver DHC-2. Nach Polizeiangaben kamen vier Insassen bei dem Absturz ums Leben, darunter ein 12-jähriger Junge, der den Rundflug als Geburtsgeschenk geschenkt bekommen hatte. Zwei weitere Insassen, der Vater des Jungen und der Pilot, wurden schwer verletzt. Sie erlitten Verbrennungen, konnten sich aber selbst aus der Maschine retten. Bezüglich des Alters des Jungen liegen unterschiedliche Angaben vor. Laut NDR war er zwölf Jahre alt, der Focus spricht von 14 Jahren.

Rangierbahnhof am Hamburger Hafen

Wie NDR 90,3 berichtete, ging das Flugzeug zwischen dem Veddeler Damm und der Brandenburger Straße in der Nähe des Spreehafens nieder. Die Maschine gehört einer Hamburger Firma, die Flugzeuge für etwa 20-minütige Rundflüge in rund 600 Meter Höhe zur Verfügung stellt.

Das Landeskriminalamt Hamburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Brandermittler Klaus Gneckow sagte: „Der Pilot versuchte noch eine Notlandung auf dem Gelände des Rangierbahnhofs.“ Dann sei das Flugzeug jedoch auf einen Güterwaggon gestürzt.

Mittlerweile hat sich der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) zu dem Unglück geäußert. Er sagte: „Ich bin tief erschüttert über das Unglück. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen. Die Unglücksursache muss schnell und gründlich aufgeklärt werden.“

Das Fliegen mit einem Wasserflugzeug bedarf in Deutschland einer besonderen Erlaubnis. Einzelne Flugphasen laufen im Wasserflugbetrieb anders ab als bei einem normalen Flugzeug. Daher gilt folgendes: Ein Pilot eines Wasserflugzeuges muss zusätzlich zur normalen Flugerlaubnis in Deutschland eine tiefgehende Spezialausbildung durchlaufen, bevor er solch eine Maschine steuern darf. Ansonsten gelten die Sicherheitsvorgaben für Wasserflugzeuge genauso wie für normale Flugzeuge.

Quellen

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October 8, 2005

Asienreise des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust geht zu Ende

Asienreise des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust geht zu Ende

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Artikelstatus: Fertig 13:04, 17. Okt. 2005 (CEST)
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Dies ist ein Artikel, der für einen Wettbewerb eingereicht wurde. Falls ein Einspruch eingelegt wird, bitte Schiedsrichter Cyper davon unterrichten.

Seoul (Südkorea), 08.10.2005 – Nach einem Treffen am gestrigen Freitag mit Lee Taesik, dem Vize-Außenminister Südkoreas, geht heute der siebte und letzte Tag der Asienreise von Ole von Beust zu Ende. Hamburgs Erster Bürgermeister hatte zusammen mit einer Wirtschaftsdelegation mehrere Städte in Japan und Südkorea besucht.

Von Beust äußerte sich gestern zuversichtlich. Man habe die Beziehungen zu den Japanern vertieft und auch den Koreanern klar machen können, dass Hamburg nicht nur auf China als Handelspartner in der Region setze.

Das Treffen mit Lee war der politische Höhepunkt der Reise. Etwa eine halbe Stunde dauerte die Begegnung, die ungewohnt freundlich verlief. Besprochen wurde unter anderem die Wiedereröffnung des koreanischen Konsulats in Hamburg, das 1999 aus Kostengründen geschlossen worden war. Lee sagte, Hamburg stehe oben auf der Liste.

Auch die Teilung Koreas gehörte zu den Themen. Lee zeigte sich interessiert an den Erfahrungen der Deutschen Wiedervereinigung. Man könne viel darüber lernen, wie sich eine Jahrzehnte lange Teilung überwinden lasse. Vor seinem Abflug heute will von Beust den 38. Breitengrad besuchen, der die Grenze zu Nordkorea darstellt, unter anderem den Beobachtungspunkt Dora.

Die nächste Reise nach Asien plant von Beust für 2007. Neben dem Besuch im chinesischen Shanghai wird er auch Korea wieder besuchen. „Damit will ich zeigen, dass mein diesjähriger Besuch keine Eintagsfliege war.“

Themenverwandte Artikel

  • Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust besucht Japan und Südkorea (02.10.2005)

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October 2, 2005

Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust besucht Japan und Südkorea

Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust besucht Japan und Südkorea

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Hamburg (Deutschland), 02.10.2005 – Gestern ist Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust zu einer einwöchigen Reise nach Japan und Südkorea aufgebrochen. Begleitet wird er von über 40 Wirtschafts- und Wissenschaftsvertretern.

Nach Angaben des Rathauses soll der Besuch die wirtschaftlichen Beziehungen zu den asiatischen Partnern stärken. Auch der Eindruck, Hamburg konzentriere sich auf Kontakte mit China, solle widerlegt werden. Der Hamburger Hafen sei der wichtigste europäische Hafen für Südkorea, Deutschland wichtigster Handelspartner Japans, was sich im Wachstum des Hamburger Hafens niederschlage. In Hamburg seien 6.000 Mitarbeiter in etwa hundert japanischen Firmen beschäftigt.

Von Beust besucht in Japan die Hauptstadt Tōkyō, Yokohama und Hamburgs Partnerstadt Ōsaka. In Südkorea stehen die Hafenstadt Busan und Hauptstadt Seoul sowie ein Besuch an der Grenze zu Nordkorea auf dem Programm. Als politischen Höhepunkt trifft von Beust Südkoreas Vize-Außenminister Lee Taesik.

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