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May 26, 2006

Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker erhielt Aachener Karlspreis

Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker erhielt Aachener Karlspreis

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Artikelstatus: Fertig 16:33, 26. Mai 2006 (CEST)
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Aachen (Deutschland), 26.05.2006 – Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker erhielt gestern den Aachener Karlspreis.

Überreicht wurde der Preis in Form von Medaille und Urkunde im Krönungssaal des Aachener Rathauses. Begründet wurde die Ehrung Junckers mit seinem vorbildlichen Wirken für ein soziales und geeintes Europa. Der Karlspreis hat international ein hohes Ansehen und gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise.

Die Laudatio auf Juncker hielt nach der Überreichung Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl.

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December 10, 2005

Jean-Claude Juncker erhält den Karlspreis 2006

Jean-Claude Juncker erhält den Karlspreis 2006

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Artikelstatus: Fertig 20:08, 10. Dez. 2005 (CET)
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Aachener Rathaus

Aachen (Deutschland), 10.12.2005 – Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker erhält den Internationalen Karlspreis der Stadt Aachen 2006. Dies wurde heute vom Direktorium der Karlspreisstiftung in Aachen mitgeteilt.

Der 51-jährige Politiker wird damit für seine Verdienste um Europa ausgezeichnet. Das Karlspreis-Direktorium bezeichnete Juncker als großen Europäer und Vordenker des europäischen Integrationsprozesses. Es erwähnte seine Glaubwürdigkeit, Kompetenz und Leidenschaft.

Der Preis wird ihm am 25. Mai 2006 im Krönungssaal des Aachener Rathauses überreicht. Der Karlspreis hat international ein hohes Ansehen und gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Im Jahr 2005 ging der Karlspreis an den italienischen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi.

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  • Karlspreis 2005 geht nach Italien (18.12.2004)

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July 10, 2005

Luxemburg sagt „Ja“ zur EU-Verfassung

Luxemburg sagt „Ja“ zur EU-Verfassung

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Luxemburg (Luxemburg) / Brüssel (Belgien), 10.07.2005 – Bereits wenige Stunden nach der Schließung der Wahllokale im zweitkleinsten europäischen Staat zeichnet sich in Luxemburg eine Zustimmung zur Europäischen Verfassung ab. Nach Auszählung der abgegebenen Voten stimmten 56,52 Prozent der Luxemburger für und 43,48 Prozent gegen den Vertrag.

Nach den Ablehnungen des Vertragswerks in den Niederlanden und in Frankreich am 29. Mai bzw. 04. Juni hatten sich die Mitgliedsstaaten auf eine Denkpause von einem Jahr geeinigt. Mehrere Mitgliedsländer hatten die bereits geplanten Abstimmungen verschoben. In Luxemburg hielt das Parlament jedoch den heutigen Termin für das Referendum fest, da speziell für das Referendum ein Gesetz verabschiedet wurde, was nicht ohne weiteres wieder rückgängig gemacht werden konnte.

In etwa drei Monaten wird das Luxemburgische Parlament bei einer zweiten Abstimmung die Verfassung offiziell ratifizieren.

Der Premierminister des Großherzogtums, Jean-Claude Juncker, bis Ende Juni EU-Ratspräsident, hatte angekündigt, bei einer Ablehnung von seinem Amt zurückzutreten. Insgesamt waren 223.000 Bürger zur Abstimmung aufgerufen. Es wird aufgrund der geltenden Wahlpflicht mit einer Beteiligung von 90 Prozent gerechnet.

Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler hat den Verfassungsvertrag bisher nicht unterzeichnet. Das Vertragswerk erhielt im Mai die breite Zustimmung von Bundestag und Bundesrat. Köhler will die Entscheidung des Verfassungsgerichts über die Verfassungsbeschwerde des CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler abwarten. In Deutschland hat kein Volksentscheid stattgefunden.

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