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October 5, 2014

Technical Preview von Windows 10 erschienen

Technical Preview von Windows 10 erschienen

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Veröffentlicht: 12:41, 5. Okt. 2014 (CEST)
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Logo von Microsoft Windows seit der Version 8

Redmond (Washington) (USA), 05.10.2014 – Die Nachfolge-Version von Microsofts Windows 8 mit dem Namen Windows 10 steht seit dem 1. Oktober für alle interessierten Nutzer in einer „Technical Preview-Beta“ öffentlich zum Download zu Verfügung. Diese Beta-Version soll vor allem Entwicklern und Administratoren die Möglichkeit geben, sich mit dem neuen Betriebssystem vertraut zu machen und ihre Software auf das System abzustimmen. Diese erste öffentliche Version ist noch nicht vorrangig für Privatanwender konzipiert, und es kann es noch einige größere Fehler geben, außerdem können noch einige Funktionen geändert werden. Die Änderung, die von Nutzern wohl am meisten begrüßt werden wird, ist die Wiedereinführung des Startmenüs. Seit der Entfernung des Startmenüs auf dem Desktop in Windows 8 hatte es viele verärgerte Kunden gegeben, die mit dem neuen Kachel-Menü unzufrieden waren. Neben weiteren Neuerungen, wie moderneren 2D-Icons (laut einem Bericht von ComputerBild), kann man in der Preview-Version auch die Funktion “Virtuelle Desktops” ausprobieren, die das Anlegen von mehreren Desktops ermöglicht. Eine solche Funktion ist bereits aus vielen linuxbasierten Systemen bekannt.

Am 30. September wurde das neue Windows-10-Betriebssystem von Microsoft vorgestellt. Zur allgemeinen Überraschung heißt das neue Windows nicht, wie es durchaus logisch gewesen wäre, Windows 9, sondern Windows 10. Nach wie vor ist nicht offiziell bestätigt, warum man die nächste Windows-Version so genannt hat. Gerüchten zufolge kam es zu Problemen, da bei vielen Anbietern die Angabe Windows 9* zu Windows 95 bzw. 98 gehört. Die endgültige Version von Windows 10 soll erst in acht bis zehn Monaten erscheinen. Bis zum Release-Zeitpunkt im Jahre 2015 soll ein intensiver Austausch zwischen Kunden, die Windows 10 testen und den Entwicklern stattfinden. Darauf basierend sollen dann häppchenweise neue Funktionen nachgeliefert werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man bei Windows 10 keine Revolution, aber einige neue Funktionen erwarten kann. Die Entwicklerversion Technical Preview soll jetzt Administratoren und Entwicklern erste Einblicke geben, wegen möglicher Bugs sollten Privatanwender eher bis zu einer fortgeschritteneren Version wie der zu erwartenden “Release Preview” warten.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Microsoft: Windows 7 kommt 2010 auf den Markt (26. Juli 2008)

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September 6, 2013

Microsoft kauft Mobiltelefon-Sparte von Nokia

Microsoft kauft Mobiltelefon-Sparte von Nokia

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Veröffentlicht: 23:23, 6. Sep. 2013 (CEST)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten) / Espoo (Finnland), 06.09.2013 – Microsoft baut das Smartphone-Geschäft aus. Der Software-Gigant übernimmt Nokias Handy-Sparte, deren einstiges Kerngeschäft, für 3,79 Milliarden Euro und gibt weitere 1,65 Milliarden Euro für Patentlizenzen aus. Die Übernahme soll bis Ende März 2014 abgeschlossen sein, jedoch steht die Zustimmung der Aktionäre und Wettbewerbsbehörden noch aus. Am 19. November diesen Jahres soll eine außerordentliche Hauptversammlung stattfinden, bei der die Nokia-Aktionäre den Verkauf absegnen sollen.

Stephen Elop, der von der Spitze des Konzerns zurückgetreten ist, leitet weiterhin die Handy-Sparte. Zusammen mit der Handy-Sparte wechseln vermutlich rund 32.000 Mitarbeiter und auch Stephen Elop zu Microsoft.

Über die Übernahme durch Microsoft war bereits seit einiger Zeit spekuliert worden: Nokia ist der wichtigste Hersteller von Smartphones, die mit dem Windows-Phone-Betriebssystem arbeiten. Deshalb waren die beiden Firmen Anfang 2011 bereits eine enge Partnerschaft eingegangen.

Lange Zeit war der finnische Konzern die dominierende Kraft im Handy-Geschäft. Jedoch verlor Nokia mit dem Vormarsch der Smartphones massiv an Boden, und zuletzt schrieb die Handy-Sparte rote Zahlen.

Laut eigenen Angaben will Nokia sich nun vor allem auf das Netzwerkgeschäft konzentrieren. Schon am 1. Juli 2013 teilte Siemens mit, dass Nokia die Siemens-Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks aufgekauft hat.

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August 23, 2013

Steve Ballmer gibt Posten als CEO von Microsoft auf

Steve Ballmer gibt Posten als CEO von Microsoft auf

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Veröffentlicht: 18:54, 23. Aug. 2013 (CEST)
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Steve Ballmer (2007)

Redmond (Washington) (USA), 23.08.2013 – Microsoft gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass Steve Ballmer binnen eines Jahres von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender (CEO) zurücktritt. Als Grund gab er die Umorientierung von Microsoft von einer Softwarefirma zu einer Geräte- und Dienstefirma an. Microsoft hatte Probleme mit dem Aufstieg von Tablet-PCs bei den Verbrauchern, und auch seine Allianz mit Nokia brachte nicht den erhofften Durchbruch im Smartphonegeschäft im Kampf gegen Apple. Vor kurzem hatte die Investmentgesellschaft ValueAct Capital Management einen kleinen Anteil der Aktien von Microsoft übernommen und begonnen, für eine neue und langfristige Strategie zu werben. Der jetzt angekündigte Abschied Ballmers kam jedoch überraschend. Der Aktienmarkt reagierte positiv auf die Meldung. Ein Sondergremium, zu dem auch Bill Gates gehören wird, wird nach einem Nachfolger für Ballmer – auch außerhalb des Unternehmens – suchen. Steve Ballmer arbeitet seit 33 Jahren für Microsoft und hatte im Jahr 2000 die Leitung des Konzerns von Bill Gates übernommen.

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May 10, 2011

US-Softwareriese Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar

US-Softwareriese Microsoft kauft Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar

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Veröffentlicht: 18:10, 10. Mai 2011 (CEST)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten), 10.05.2011 – Der US-Softwarehersteller Microsoft will den Internettelefoniedienstanbieter Skype für 8,5 Milliarden US-Dollar seinem Firmenimperium einverleiben. Laut Medienberichten ist die größte Firmenübernahme in der Geschichte des Konzerns unter Dach und Fach.

Marktbeobachter vermuten schon länger, dass Skype für verschiedene Firmen im Telekommunikationsmarkt interessant sein könnte. Auch Google und Facebook wurden von Insidern als mögliche Kaufinteressenten gehandelt. Möglicherweise hat sich zwischen den verschiedenen Kaufinteressenten ein Bieterwettbewerb abgespielt, der jetzt zu dem hohen Abschluss geführt hat. Ebay hatte Skype 2005 noch für 2,6 Milliarden US-Dollar von seinen Gründern erworben. Skype gilt zwar als verschuldet, kann aber einen Kundenstamm von 550 Millionen registrierten Nutzern einbringen.

Mit dem Erwerb von Skype unterstreicht Microsoft seine Ambitionen im Mobilfunksektor. Hauptgeschäftsfeld und wichtigste Einnahmequelle des Softwarekonzerns sind immer noch das Windows-Betriebssystem für Computer und Laptops sowie die Office-Programme. Auch mit der Xbox-Konsole macht Microsoft nach Startschwierigkeiten inzwischen gute Gewinne.

Themenverwandte Artikel

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July 24, 2009

Microsoft meldet massiven Gewinneinbruch im vierten Quartal

Microsoft meldet massiven Gewinneinbruch im vierten Quartal

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Veröffentlicht: 19:20, 24. Jul. 2009 (CEST)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten), 24.07.2009 – Auch der erfolgsverwöhnte Softwareriese Microsoft bleibt offenbar von der Wirtschaftskrise nicht verschont. Das US-Unternehmen mit Sitz in Redmond (US-Bundesstaat Washington) meldete am Donnerstag einen Rückgang des Umsatzes im letzten Quartal von 13,1 Milliarden Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht einem Verlust von 17 Prozent. Der Gewinn sank sogar um 30 Prozent auf 13,1 Milliarden US-Dollar im abgelaufenen Quartal (Stichtag: 30. Juni).

Der Rückgang geht insbesondere auf sinkende Verkaufszahlen des Betriebssystems Windows zurück. Um den Verkauf der neuen Windowsversion anzukurbeln, kündigte der Branchenprimus bereits Preissenkungen für die Nachfolgeversion von Windows-Vista an, die unter dem Namen Windows 7 firmiert. Bereits im Januar hatte der Softwarekonzern mit der Streichung von 5.000 Stellen versucht, Kosten zu sparen.

Mit seinem im Vergleich zu früheren Zeiten mageren Geschäftsergebnis steht Microsoft sogar gegen den aktuellen Trend im PC-Markt. So meldeten Intel und IBM eine positive Geschäftsentwicklung. Auch Apple konnte mit positiven Zahlen glänzen.

Für Microsoft war es erst das zweite Mal in der Geschichte des Unternehmens, dass ein Umsatzrückgang eintrat.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Microsoft

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October 23, 2008

Microsoft will Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem durch außerplanmäßiges Sicherheitsupdate schließen

Microsoft will Sicherheitslücke im Windows-Betriebssystem durch außerplanmäßiges Sicherheitsupdate schließen

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Veröffentlicht: 21:09, 23. Okt. 2008 (CEST)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten), 23.10.2008 – Der US-Softwarehersteller Microsoft, der das Computerbetriebssystem Windows vertreibt, hat heute auf ein außerplanmäßiges Update hingewiesen, das dazu dienen soll, eine Sicherheitslücke aller Versionen des bekannten Betriebssystems zu schließen. Laut einer Meldung von ZDnet stuft Microsoft das Problem offenbar bei den Versionen Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 als „kritisch“ ein. Durch das Herunterladen des Patches sowie die Installation des Updates soll die Sicherheitslücke geschlossen werden, die es einem hypothetischen Angreifer offenbar ermöglichen soll, schädlichen Code auf einem mit dem Betriebssystem ausgestatteten Rechner auszuführen. Der Download des Updates soll ab 1:00 Uhr pazifischer Zeit (PT oder PST; 19 Uhr deutscher Zeit) bereitgestellt werden.

Allein für den Monat Oktober stellte Microsoft bisher 85 Softwarekorrektur-Updates auf seiner Downloadseite zur Verfügung, die andere Einstiegspfade für schädlichen Code in das Betriebssystem schließen sollten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Computer

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August 29, 2008

Patent auf seitenweise Navigation an Microsoft vergeben

Patent auf seitenweise Navigation an Microsoft vergeben

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Veröffentlicht: 14:19, 29. Aug. 2008 (CEST)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten), 29.08.2008 – Microsoft, der Softwarekonzern aus Redmond, hat am 19. August 2008 ein Patent auf eine Methode für die „seitenweise Navigation durch auf Computern dargestellte Inhalte“ erhalten, was er im März 2005 angemeldet hatte.

Das Patent beschreibt eine Methode, bei der unabhängig von der aktuell gewählten Darstellungsart mittels der „Page-Up“- und „Page-Down“-Tasten auf der Tastatur immer genau eine Seite vor- oder zurückgeblättert werden kann. Bisher war die Verwendung der „Page-Up“- und „Page-Down“-Tasten in verschiedenen Programmen unterschiedlich, weswegen das Drücken dieser Tasten oft zu unerwarteten Ereignissen führte. Dies sei hinderlich, so erläutert Microsoft, wenn der Nutzer beispielsweise nur die Kopfzeilen eines Dokumentes prüfen wolle. Mit der neuen Methode sei es nun möglich, beim Drücken der entsprechenden Taste immer exakt an die gleiche Stelle einer Seite weiterzugelangen.

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February 1, 2008

Microsoft will Yahoo kaufen

Microsoft will Yahoo kaufen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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Veröffentlicht: 18:04, 1. Feb. 2008 (CET)
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Yahoo-Zentrale in Sunnyvale

Redmond (Washington) / Sunnyvale (Vereinigte Staaten), 01.02.2008 – Microsoft gab am 1. Februar 2008 bekannt, dass die Internetplattform Yahoo übernommen werden soll.

Während eine Yahoo-Aktie am Donnerstag noch bei zirka 20 US-Dollar lag, bietet Microsoft 31 Euro je Aktie, also einen Aufschlag von 62 Prozent. Danach wird die Übernahme von Yahoo etwa 44,6 Milliarden US-Dollar (zirka 30 Milliarden Euro) kosten.

Microsoft will damit den Platzhirschen Google angreifen.

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January 24, 2007

Microsoft bezahlt Programmierer für Mitarbeit an Wikipedia

Microsoft bezahlt Programmierer für Mitarbeit an Wikipedia

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Artikelstatus: Fertig 22:21, 24. Jan. 2007 (CET)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten), 24.01.2007 – Der Software-Gigant Microsoft versucht Einfluss auf den Artikel zum Thema „Open XML“ in der englischsprachigen Wikipedia zu nehmen, um ihn angeblich neutraler zu gestalten. Microsoft-Mitarbeiter Doug Mahugh erklärte, dass man Rick Jelliffe eine Bezahlung für das Umschreiben des Artikels angeboten habe. Jellife ist Technikchef von Topologi, einer Softwarefirma in Sydney und wird von Microsoft als glaubwürdig und eine der führenden Stimmen in der XML-Community bezeichnet.

Mahugh erklärte in seiner E-Mail-Anfrage an Jellife die Änderungswünsche wie folgt: „Der Wikipedia-Artikel über Open XML ist in einer gefärbten Sprache geschrieben, und wir würden ihn gerne objektiver gestalten. Wir denken aber, dass dies durch eine Non-Microsoft-Person geschehen sollte“. Es sei daher beschlossen worden, Jelliffe zu beauftragen. Jelliffe wurde ermutigt, den Handel bekannt zu machen, und ihn in seinem Blog auf oreillynet.com zu veröffentlichen. Microsoft versicherte, dass es Jelliffes Änderungen keiner Zensur unterziehen würde. Microsofts Pressesprecherin Catherine Brooker sagte, dass der Wikipedia-Artikel stark durch IBM-Leute beeinflusst sei, da IBM den Konkurrenzstandard OpenDocument befürwortet. OpenDocument ist von der ISO anerkannt und in der Open-Source-Community weit verbreitet.

Wikipedia rät grundsätzlich davon ab, einen Artikel zu einem Thema zu bearbeiten, mit dem der Autor persönlich zu tun hat, wenn ein Interessenkonflikt bestehen könnte. Statt einen solchen Artikel direkt zu editieren, schlägt Wikipedia vor, die gewünschten Änderungen bei anderen Autoren anzuregen. Die sollen dann entscheiden, ob die Veränderungen akzeptabel sind. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales und einige Administratoren hatten in der Vergangenheit schon Benutzer geblockt, die diese Richtlinien verletzt haben. Zum geplanten Vorgehen von Microsoft sagte Wales: „Wir waren enttäuscht über den Ansatz von Microsoft.“ Statt dessen schlug Wales vor, Microsoft solle ein „White Paper“ über den Artikel erstellen und auf der Diskussionsseite des Open-XML-Artikels dorthin verlinken. „Das wäre ein besserer, transparenter, direkterer Weg“, so Wales.

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In diesem Artikel wird die Wikimedia Foundation oder eines ihrer Projekte erwähnt.
Auch Wikinews ist ein Projekt der Wikimedia Foundation.

englischsprachige Quelle Dieser Artikel ist inhaltlich eine Übersetzung eines fremdsprachigen Artikels vom 24.01.2007, wurde aber für die deutsche Wikinews überarbeitet

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November 4, 2006

Microsoft geht Partnerschaft mit Novell ein

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Artikelstatus: Fertig 18:51, 4. Nov. 2006 (CET)
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Redmond (Washington) (Vereinigte Staaten), 04.11.2006 – Microsofts Geschäftsführer Steve Ballmer kündigte eine Partnerschaft mit Novell rund um SuSE Linux an. Microsoft möchte Vertriebs- und Marketingunterstützung für SuSE Linux leisten. So wird Microsoft seinen Kunden bei der Wahl einer geeigneten Linuxdistribution „SuSE Linux Enterprise“ empfehlen. Zudem hat Microsoft vor, Gutscheine für entsprechenden kommerziellen Support zu verteilen.

Microsoft kündigte auch an, bis 2012 mit seinen Patenten nicht gegen unkommerzielle Linuxentwickler vorzugehen.

Dank der Zusammenarbeit sollen sich die Dokumentformate OpenDocument und Open XML annähern.

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