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August 13, 2013

Schwere Unruhen in Belfast wegen IRA-Marsches

Schwere Unruhen in Belfast wegen IRA-Marsches

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Veröffentlicht: 12:22, 13. Aug. 2013 (CEST)
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Symbol der IRA in Belfast

Belfast (Vereinigtes Königreich), 13.08.2013 – Ein republikanischer, IRA-sympathisierender Marsch mit über 6.000 Teilnehmern wurde am vergangenen Freitag (9. August) im Norden Belfasts durchgeführt. Es kam zu schweren Angriffen gegen Polizei und marschierende Katholiken, Nationalisten und IRA-Freiwillige durch protestantische und loyalistische Gegendemonstranten. 56 Polizisten sowie zwei Zivilisten wurden schwer verwundet. Während und nach der Demonstration schlugen republikanische Teilnehmer zurück, und es kam zu heftigen Straßenschlachten.

Quellen

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May 6, 2010

Neue Vulkanaschewolke stört Flugverkehr in Schottland und Nordirland

Neue Vulkanaschewolke stört Flugverkehr in Schottland und Nordirland

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Veröffentlicht: 20:25, 6. Mai 2010 (CEST)
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Glasgow / Belfast (Vereinigtes Königreich) / Dublin (Irland), 06.05.2010 – Gut zwei Wochen nach dem Ende des Flugverbotes, das aufgrund einer großen Vulkanaschewolke nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull auf Island verhängt wurde, hat erneut Vulkanasche für eine Störung des Flugverkehrs gesorgt.

Bis Mittwoch wurden nach Angaben der europäischen Koordinierungsbehörde für Flugsicherheit Eurocontrol in Maastricht rund 300 Flüge gestrichen. Nach Anweisung der Civil Aviation Authority (CAA) werden seit dem 5. Mai, 8:00 Uhr MESZ (7:00 Uhr Ortszeit) keine Fluge von und nach Barra, Benbecula, Campbeltown, Derry, Glasgow, Inverness, Islay, Prestwick, Stornoway und Tiree durchgeführt, zwei Stunden später galt das Flugverbot auch für Dublin. Von 14:00 Uhr MESZ an waren auch die Flughäfen in Belfast und Edinburgh betroffen. Im Tagesverlauf wurde ein Flugverbot auch für Ronaldsway, Lands End und die Isles of Scilly verhängt. In Inverness wurde die Schließung bereits am Mittwoch Nachmittag aufgehoben. In Aberdeen wurde der Flugverkehr nicht unterbrochen. Bereits am Dienstag, dem 4. Mai war der Flugverkehr auf den britischen Inseln für sechs Stunden eingeschränkt. Im Laufe des frühen Donnerstags, dem 6. Mai, wurde das Flugverbot auf den Britischen Inseln stufenweise aufgehoben.

Unser Archivbild zeigt den Eyjafjallajökull am 17. April 2010.

Foto: Árni Friðriksson

Aufgrund von derzeit herrschenden Ostwindes bleibe das europäische Festland von der neuen Aschewolke vorraussichtlich unbeeinflusst, hieß es am Dienstag. „Die Wolke zieht nicht weiter nach Deutschland oder Mitteleuropa“, erklärte Andreas Beck vom Deutschen Wetterdienst in Hamburg. Auch der Südosten Englands mit den verkehrsreichen Flughäfen in London bleibe von der neuen Aschewolke voraussichtlich verschont. Nach den Berechnungen vom Mittwochnachmittag solle die Aschewolke gemäß der Neuen Zürcher Zeitung indessen über den Atlantik und vielleicht nun doch über Deutschland hinwegziehen, letzteres hat sich nicht bewahrheitet.

Nach Auskunft der Geophysikerin Sigrun Hreinsdottir von der Universität Reykjakvik stieß der Vulkan am Dienstag Asche bis in eine Höhe von 6.000 Meter aus und blieb damit deutlich hinter der Intensität zurück, mit der Aschepartikel im April bis zu 9.000 Meter hoch in die Atmosphäre ausgestoßen wurden. Dennoch ist die Gefahr keineswegs gebannt, die vulkanische Aktivität des benannten Vulkans bleibt ungebrochen.

Der Vulkan hatte Europa bereits zwischen dem 17. und 22. April in ein nie dagewesenes Verkehrschaos gestürzt, als wegen zu hoher Aschekonzentration rund 40.000 Flüge in Europa ausfielen. In Deutschland und seinen Nachbarstaaten kam der Flugverkehr mehr als vier Tage lang vollständig zum Erliegen. Die Flugausfälle verusachten einen Ausfall von 1,26 Milliarden Euro, teilte der internationale Luftfahrtverband IATA mit.

Die Verhängung des Flugverbotes durch die Verkehrsminister der Europäischen Union wurde von den Fluggesellschaften als übertrieben kritisiert. Die Verkehrsminister der Europäischen Union hatten gestern verbindliche Grenzwerte beschlossen, bei deren Überschreitung der Flugverkehr eingestellt werden muss. Sie folgten damit den Vorschlägen von Eurocontrol in Maastricht und dem Volcanic Ash Advisory Center des Met Office in London. Die Regelung trat sofort in Kraft und stößt aber, wegen der immensen Kosten durch die Luftraum-Sperrungen verbreitet auf Mißmut und Ratlosigkeit der betroffenen Airlines, die um ihre wirtschaftliche Lage fürchten.

Ein absolutes Flugverbot gilt nach den neuen Regeln in Gebieten, in denen die Aschekonzentration höher als zwei Milligramm pro Kubikmeter Luft erreicht, wobei eine Pufferzone von 60 Seemeilen (rund 110 Kilometer) gilt. Für Flugzeuge, die in Gebiete mit mehr als 0,2 Milligramm pro Kubikmeter Luft einfliegen, werden durch die neuen Bestimmungen zusätzliche Wartungen angeordnet. Der deutsche Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer zeigte sich nach den Beratungen in Brüssel befriedigt: „Ich glaube, dass wir damit im Interesse von Verantwortung und Sicherheit erhebliche Fortschritte erzielt haben.“ Bis zum nächsten Ministertreffen in Luxemburg am 24. Juni sollen die Voraussetzungen für die Einführung eines europaweit einheitlichen Messsystems geschaffen werden.

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March 10, 2009

Nordirland: IRA-Splittergruppe will Stabilisierungsprozess stoppen

Nordirland: IRA-Splittergruppe will Stabilisierungsprozess stoppen

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Veröffentlicht: 23:20, 10. Mär. 2009 (CET)
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Belfast (Nordirland), 10.03.2009 – In Nordirland und Belfast ist es in den letzten Jahren zu einem Friedens- und Stabilisierungsprozess zwischen den verfeindeten Katholiken und Protestanten gekommen. Insbesondere nach dem Karfreitagsabkommen vom 10. April 1998 zwischen der Regierung der Republik Irland, der Regierung Großbritanniens und den Parteien in Nordirland kam es zu einer Stabilisierung der Lage.

Dieser Friedensprozess scheint aber einigen IRA-Splittergruppen, so der Real Irish Republican Army (RIRA) und der Continuity Irish Republican Army (CIRA), nicht zu gefallen. Sie versuchen seit März 2009, den fragilen Stabilisierungsprozess zu zerstören:

In der Nacht vom 7. auf den 8. März 2009 haben zwei unbekannte Terroristen aus einem fahrenden Fahrzeug wahllos auf Soldaten des Corps of Royal Engineers geschossen. Die Soldaten bewachten den Eingang der Massereene Barracks bei Antrim. Dabei wurden zwei Soldaten getötet und zwei Soldaten und zwei Imbisslieferanten schwer verletzt. Die Real Irish Republican Army bekannte sich gegenüber einer Dubliner Lokalzeitung zu dem Anschlag.

Nur zwei Tage später, am Montagabend, wurde ein Polizist in Craigavon, etwa 40 Kilometer südwestlich von Belfast, in einen Hinterhalt gelockt und erschossen. Er sollte nur einer Anzeige nachgehen, als ohne Vorwarnung das Feuer auf ihn eröffnet wurde und er dabei erschossen wurde. Die Continuity Irish Republican Army bekannte sich zu diesem Anschlag.

Die IRA-Splittergruppen RIRA und CIRA wollen mit ihren Anschlägen den alten Hass zwischen Protestanten und Katholiken in Nordirland wieder aufleben lassen, denn beide Seiten leben in gegenseitiger Angst und Misstrauen miteinander.

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  • Schwere Ausschreitungen in der Republik Irland (27.02.2006)

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April 4, 2008

Astronomen entdeckten bislang jüngsten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems

Veröffentlicht: 20:52, 4. Apr. 2008 (CEST)
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Belfast (Vereinigtes Königreich), 04.04.2008 – Astronomen haben etwa 520 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild des Stiers einen neuen Protoplaneten entdeckt, den sie HL Tau b nennen. Der neu entdeckte, gerade entstehende Planet umkreist den Stern HL Tau, bei dem man davon ausgeht, dass er selbst vor weniger als 100.000 Jahren entstanden ist. Unsere Sonne dagegen ist schon 4,5 Milliarden Jahre alt.

Der Protoplanet ist ungefähr 14-mal so schwer wie Jupiter und befindet sich in einer Entfernung von HL Tau, die doppelt so groß ist wie die des Neptuns von der Sonne, erklärte Jane Greaves von der University of St. Andrews, Schottland. Sie und ihre Kollegen entdeckten HL Tau b, als sie mit Hilfe von Radioastronomie eine Scheibe aus Gas und Steinbrocken um den Stern HL Tau untersuchten. Die Untersuchungen fanden mit dem Very Large Array (VLA) in New Mexico und am Jodrell-Bank-Radioobservatorium in England statt. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass es sich bei dem besonders hellen Materialklumpen, den sie entdeckt hatten, nicht um Gasemissionen, sondern um Stein handelte. Bereits vor ein paar Jahren hatte ein Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Jack Welch vom Berkeley-Illinois-Maryland Array in den Vereinigten Staaten an einer ähnlichen Stelle etwas gesehen, was sie jedoch nicht genauer identifizieren konnten.

Jane Greaves geht davon aus, dass der Planet erst dadurch entstehen konnte, dass ein weiterer jüngerer Stern vor 1.600 Jahren an HL Tau vorbeigeflogen ist. Der nächstjüngste Planet, den die Wissenschaftler zuvor entdeckt hatten, ist bereits 10 Millionen Jahre alt.

Ken Rice vom Institut für Astronomie in Edinburgh erklärte, die Entdeckung werfe ein neues Licht auf die Theorie der Entstehung von Planeten. Bislang gingen die Wissenschaftler davon aus, dass Steinmaterial kollidieren und so ein immer größeres Objekt formen würde. Der neu entdeckte Protoplanet dagegen habe sich so schnell entwickelt, dass sie nun von einer anderen Theorie ausgingen. In diesem Fall habe sich der neue Planet vermutlich infolge von Instabilitäten des Schwerkraftfeldes selbst innerhalb dieser Scheibe aus Gas und Steinen gebildet. Mit Hilfe seiner Computersimulationen habe er nachweisen können, dass solch ein Mechanismus tatsächlich in der Natur vorkommen könne. Vermutlich sei ein jüngerer Stern an der Scheibe um HL Tau vorbeigeflogen, habe ihr einen „Ruck“ verpasst und so das Entstehen des Protoplaneten in Gang gesetzt, sagte Jane Greaves. Wie der Focus in seiner Onlineausgabe berichtet, ist HL Tau b aufgrund seiner Entstehungsgeschichte möglicherweise gar kein Planet, sondern ein Brauner Zwerg. Braune Zwerge sind Himmelskörper, die weder Stern noch Planet sind. Ihre Masse übersteigt die von Planeten, reicht aber nicht aus, um Kernfusions-Reaktionen, wie sie in normalen Sternen vorkommen, auszulösen.

Die Details wurden am Mittwoch im Rahmen eines Treffens der britischen Astronomen bekanntgegeben, das bis heute in Belfast stattfindet.

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November 25, 2006

Nordirland: Parlamentsgebäude nach Bombendrohung geräumt

Nordirland: Parlamentsgebäude nach Bombendrohung geräumt

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Artikelstatus: Fertig 13:25, 25. Nov. 2006 (CET)
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Belfast / London (Vereinigtes Königreich), 25.11.2006 – Nordirland wird zurzeit von einer schweren politischen Krise heimgesucht. Großbritanniens Premierminister Tony Blair und sein irischer Amtskollege Bertie Ahern hatten gedroht, das regionale Parlament aufzulösen, wenn es bis gestern nicht gelungen sei, eine handlungsfähige Regierung zu bestimmen.

Hintergrund der Krise ist die Uneinigkeit zwischen den nordirischen Parteien Democratic Unionist Party und der IRA-nahen Sinn Fein über die Machtverteilung im Lande. Weiterer Streitpunkt ist die Übertragung der Polizeiaufsicht auf die Führung in Belfast. Die Selbstverwaltung in Nordirland ist momentan auf Eis gelegt und soll erst im März 2007 wieder in Kraft treten.

Das heutige mit Spannung erwartete Zusammentreffen des erst 1998 erschaffenen Parlamentes wurde jedoch nach einer Störaktion beendet. Michael Stone, ein Angehöriger der militanten protestantischen Szene, stürmte am Vormittag in das Gebäude und warf einen Beutel in den Eingangsbereich, behauptend, er beinhalte eine Bombe. Daraufhin wurde das Parlament evakuiert. Die Polizei konnte nicht bestätigen, dass ein Sprengsatz in dem Rucksack enthalten gewesen sei. Michael Stone wurde erst 1998 aus dem Gefängnis entlassen. Er hatte im März 1988 bei einer IRA-Beerdigung der Opfer der Milltown-Cemetery-Attacke drei Menschen getötet.

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September 11, 2005

Seit Jahren schwerste Unruhen in Belfast

Seit Jahren schwerste Unruhen in Belfast

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Artikelstatus: Fertig 12:53, 12. Sep. 2005 (CEST)
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Dies ist ein Artikel, der für einen Wettbewerb eingereicht wurde. Falls ein Einspruch eingelegt wird, bitte Schiedsrichter Cyper davon unterrichten.

Belfast (Nordirland), 11.09.2005 – Im Zusammenhang mit dem Verbot eines geplanten Umzugs nordirischer Protestanten ist es in Belfast zu den schwersten Straßenunruhen seit Jahren gekommen. Mehrere hundert Protestanten beteiligten sich an Kämpfen mit der Polizei.

Im Stadtgebiet wurden mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Die Demonstranten bewarfen die Polizei mit Brand- und Sprengsätzen sowie mit Steinen. Auch wurden die Polizisten mit Schnellfeuerwaffen beschossen. Diese setzten sich mit Wasserwerfern und Gummigeschossen zur Wehr. Sechs Polizisten wurden verletzt. Teilweise beteiligten sich auch katholische Extremisten an den Ausschreitungen. Nach Angaben der Polizei seien die Ausschreitungen geplant gewesen. Bei Durchsuchungen im Umfeld von zwei verbotenen protestantischen Extremistengruppen waren am Sonntag eine illegale Fabrik zur Herstellung von Sprengsätzen und mehrere Schusswaffen gefunden worden.

Auslöser der Unruhen war ein geplanter Umzug des protestantischen Oranierordens. Der alljährlich veranstaltete Umzug erinnert an den Sieg von Wilhelm von Oranien über den katholischen König Jakob II. in der „Schlacht am Boyne“ im Jahre 1690. Die Parade wird von vielen Katholiken als Provokation empfunden. Da es in der Vergangenheit hierbei immer wieder zu Ausschreitungen kam, hatten die Behörden vor wenigen Tagen eine Änderung der Route verfügt. Die von Katholiken bewohnte Springfield Road sollte dieses Jahr nicht begangen werden.

Die Unruhen erinnern an Ausschreitungen im Sommer 1996. Auch damals war eine geplante Marschroute verboten worden. Daraufhin kam es zu mehrtägigen Ausschreitungen von protestantischen Extremisten in ganz Nordirland. Nachdem schließlich der Umzug doch noch genehmigt wurde, kam es in den folgenden Tagen zu Gegendemonstrationen und Ausschreitungen von Katholiken.

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