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September 13, 2011

London: 24 Männer als Arbeitssklaven gehalten

London: 24 Männer als Arbeitssklaven gehalten

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Veröffentlicht: 03:25, 13. Sep. 2011 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 13.09.2011 – Die Londoner Polizei nahm vier Männer und eine Frau fest. Ihnen wird vorgeworfen, auf einem Campingplatz 24 Männer unter menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten und zur unentgeltlichen Arbeit gezwungen zu haben. Ihnen wird deshalb ein Verstoß gegen Paragraph 71 des „Coroners and Justice Act“ von 2009 vorgeworfen, dies ist der Vorwurf der Sklaverei.

Die Männer hausten in alten Wohnwagen und Hundezwingern, ihr Zustand ist schlecht. Einer der Männer soll sich bereits 15 Jahre in der Gefangenschaft befunden haben. Am 12. September wurden sie bei einer Razzia nach Zielfahndung der Polizei befreit. Bei den Befreiten handelt es sich um Obdachlose, die unter falschen Versprechungen auf den Campingplatz gelockt wurden. 80 Pfund sollten sie am Tag verdienen bei freier Verpflegung und Unterkunft. Mit massiven Drohungen hatte man sie von einer Flucht abgehalten; trotz allem konnten wenige Männer flüchten und die Polizei verständigen.

Die Befreiten leiden unter Verhaltensstörungen und müssen medizinisch versorgt werden. Daneben wurden sie gewaschen und haben neue Kleidung erhalten. Bei den Festgenommenen wurden auch Waffen und Drogen gefunden.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Menschenrechte
  • Portal:Vereinigtes Königreich

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August 11, 2006

Mutmaßlicher Rädelsführer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans PKK Kongra-Gel verhaftet

Mutmaßlicher Rädelsführer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans PKK Kongra-Gel verhaftet

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Artikelstatus: Fertig 07:34, 11. Aug. 2006 (CEST)
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Karlsruhe / Mannheim (Deutschland), 11.08.2006 – Am Dienstag, den 8. August wurde ein 50-jähriger Türke kurdischer Abstammung auf dem Mannheimer Hauptbahnhof von Beamten des Bundeskriminalamtes verhaftet. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wirft ihm vor, ein mutmaßlicher Rädelsführer der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK Kongra-Gel) zu sein.

Der Staatsanwalt gab an, der Mann sei in Deutschland an diversen kriminellen Aktivitäten beteiligt gewesen, unter anderem an Menschenhandel. Beantragt hatte die Bundesanwaltschaft den Haftbefehl durch einen Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof.

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