Maoistische Rebellen übergeben in Nepal Gefangene an das Rote Kreuz

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New York (Vereinigte Staaten) / Kathmandu (Nepal), 20.07.2005 – Die Maoistischen Rebellen haben in Nepal dem Internationalen Roten Kreuz über 18 gefangengenommene Soldaten und Polizeioffiziere übergeben.

Die Gegend ist seit Februar in Aufruhr, als König Gyanendra die Demokratie abschaffte und die Macht an sich gerissen hatte, wie er sagte um die maoistische Revolte, in der seit 1996 über 12.500 Menschen starben, einzudämmen.

Der Führer der maoistischen Rebellen sagte, dass sie bereit zu Gesprächen mit den Vereinten Nationen wären um Frieden und Demokratie zu schaffen.

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Quellen

  • The New York Times: „World Briefing – Asia“ (20.07.2005)