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February 23, 2012

München: Streit zwischen Senioren im Pkw führt zu Verkehrsunfall

München: Streit zwischen Senioren im Pkw führt zu Verkehrsunfall

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Veröffentlicht: 21:40, 23. Feb. 2012 (CET)
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Ismaning – Polizeiinspektion 26

Ismaning (Deutschland), 23.02.2012 – Am Mittwochabend kam es in Ismaning zu einem Frontalzustammenstoß eines Suzuki Jimny und eines Audi A 6. Eine 63-jährige Rentnerin war mit ihrem 62-jährigen Beifahrer in einen Streit geraten. Der Beifahrer zog dann plötzlich die Handbremse, so dass die Fahrerin die Kontrolle über den Pkw verlor und in die Gegenfahrbahn rutschte. Ein 54-jähriger Audifahrer kollidierte frontal mit dem Suzuki.

Die „Streithansel“ wurden leicht verletzt, wobei die Frau lediglich ambulant, ihr Beifahrer stationär in einem Krankenhaus versorgt werden musste. Beide Kfz wurden erheblich beschädigt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Unfälle

Quellen[Bearbeiten]

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February 24, 2011

Markt Indersdorf: Rentner als Geldeintreiber

Markt Indersdorf: Rentner als Geldeintreiber

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Veröffentlicht: 17:52, 24. Feb. 2011 (CET)
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Markt Indersdorf (Deutschland), 24.02.2011 – Am 23. Februar 2011 ging eine 50-jährige Reinigungskraft nach Feierabend in Markt Indersdorf zu ihrem Personenwagen. Sie war bereits eingestiegen, als ein 69 Jahre alter Rentner aus Bad Wiessee auf sie zukam. Sie stieg aus, da sie annahm, er wolle sie nach dem Weg fragen. Unvermittelt schlug der 69-jährige nach ihr und setzte einen Elektroschocker ein. Mit Klebebändern fesselte er sie an Händen und Füßen und stieß sie auf die Rücksitzbank seines Opel Corsa. Durch Hilferufe der Frau waren Passanten aufmerksam geworden, mit deren Unterstützung gelang es der Reinigungskraft, aus dem Fahrzeug zu gelangen. Der Mann flüchtete mit seinem Corsa, ohne seines Opfers habhaft geworden zu sein.

Auf der Staatstraße 2050 in der Nähe von Schwabhausen konnte eine Polizeistreife ihn anhalten und festnehmen. Bei der Vernehmung gab er als Motiv für die Tat an, er habe Geld aus einer Forderungssache eintreiben wollen. Die Frau wurde durch den Angriff des Mannes verletzt und musste in einem Krankenhaus versorgt werden, das sie inzwischen wieder verlassen konnte.

Gegen den Täter wird wegen schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Nötigung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft hat Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt. Der mutmaßliche Täter wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

Quellen

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September 13, 2005

Olympiaturm in München nach Bombendrohung geräumt

Olympiaturm in München nach Bombendrohung geräumt

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Artikelstatus: Fertig 09:41, 14. Sep. 2005 (CEST)
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Olympiaturm in München

München (Deutschland), 13.09.2005 – Nach einer Bombendrohung hat die Polizei in München am Dienstagnachmittag den Olympiaturm und die Olympiaschwimmhalle räumen lassen. Der geistig verwirrte Täter, ein 64 Jahre alter Deutscher, wurde nach etwa zwei Stunden von einem Sondereinsatzkommando unter Kontrolle gebracht.

Nach Angaben der Polizei habe der Mann nach 15:00 Uhr in dem auf einer Höhe von etwa 180 Metern gelegenem Drehrestaurant des Olympiaturms begonnen, Flugblätter unter anderem über angebliche Menschenversuche zu verteilen und verlangt, gegen diese Versuche vorzugehen. Anschließend verschanzte sich der Mann auf der Herrentoilette. Er erklärte einem Angestellten, dass er eine Bombe bei sich tragen würde. In der Hand hielt er einen angeblichen Fernzünder. Die Polizei wurde daraufhin gegen 15:26 Uhr verständigt.

Aufgrund der Bombendrohung ließ die Polizei das Restaurant, den Turm und die Olympiaschwimmhalle räumen. Insgesamt mussten etwa 200 Personen evakuiert werden. Auch die U-Bahn-Linie U1 musste zeitweise den Betrieb einstellen. Nach Verhandlungen konnte die Polizei den Mann zur Aufgabe überreden und verhaften. Er wurde zum Polizeipräsidium gebracht und dort vernommen. Er soll am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden.

Beim Untersuchen der Tasche des Mannes, die nach dessen Angaben die Bombe enthalten sollte, wurde kein Sprengstoff gefunden. Der angebliche Fernzünder stellte sich als Attrappe heraus.

Quellen

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