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September 2, 2012

Indien entwickelt neue Atomraketen

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Veröffentlicht: 08:54, 2. Sep. 2012 (CEST)
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Prithvi Kurz- strecken- rakete im Größen- vergleich zum Menschen

Neu-Delhi (Indien), 02.09.2012 – Auf dem Versuchsgelände Chandipur im indischen Bundesland Orissa wurde am Samstag, den 25.August eine neue taktische Rakete mit einer Reichweite von 350 km gestartet. Sie erreichte ihr Ziel im Golf von Bengalen mit einer Genauigkeit von unter 10 Metern. Es handelte sich um den ersten erfolgreichen Test mit voller Nutzlast, allerdings ohne Sprengsatz. Die Rakete vom Typs Prithvi-II kann mit einem atomaren Sprengsatz bis 500 kg ausgerüstet, leicht über größere Entfernungen transportiert und vom Fahrzeug aus abgeschossen werden. Zum Vergleich: Die am 6. August 1945 über Hiroshima abgeworfene Atombombe enthielt 64 kg Uran-235 und rund 4000 kg Zubehörteile. Durch den technischen Fortschritt sind seitdem weltweit eine Reihe von Waffen entwickelt worden, deren Gesamtgewicht geringer ist. So hat BrahMos, ein überschallschneller Flugkörper, der gemeinsam von russischen und indischen Unternehmen entwickelt wurde, nur noch ein Startgewicht von 3000 kg und eine Reichweite bis 300 km. Das Prithvi-Raketenprogramm wird seit 1983 von der indischen Regierung entwickelt. Taktische Raketen sind Angriffs- und Verteidigungswaffen, die auf dem Land nur die unmittelbaren Nachbarstaaten bedrohen.

Indien verfügt mit der Agni-Rakete bereits über ein reichhaltiges Arsenal von sogenannten strategischen Atomwaffen mit Reichweiten von 700 bis 8000 km, die auch Osteuropa bedrohen können. Interkontinentalraketen, die rund 10.000 km weit reichen sollen, befinden sich seit kurzem in der Entwicklung und könnten bis auf Südamerika und Teile Nordamerikas fast alle Länder der Welt erreichen. Indien gehört zu den wenigen Staaten, die den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet haben.

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August 28, 2012

Indien: Erste unabhängige öffentliche Anhörung zum Atomprogramm

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Veröffentlicht: 16:23, 28. Aug. 2012 (CEST)
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Der erste 1000-MW-Reaktor in Indiens Kernkraftwerk Kudankulam wurde vor kurzem in Betrieb genommen

Indiens Atomwaffen – hier auf einer Parade im Jahre 2004 – gehören zu den modernsten und präzisesten Raketen in der Welt

Neu-Delhi (Indien), 28.08.2012 – Am Mittwoch vergangener Woche fand in der indischen Hauptstadt eine unabhängige Anhörung zum Atomprogramm statt. Die indische Regierung verfolgt ein ehrgeiziges Ausbauprogramm, das bereits auf lokalen und regionalen Widerstand gestoßen ist. Nach Auskunft von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) sind bei den offiziellen staatlichen Anhörungen wichtige Informationen und Dokumente vorenthalten oder verspätet geliefert worden, auch habe es viele Fälle von Verletzungen der Menschenrechte gegeben, da gegen friedliche Demonstranten mit polizeilichen und strafrechtlichen Maßnahmen vorgegangen werde. Es war die erste öffentliche Veranstaltung dieser Art in Indien, sagten Sprecher von NGOs und Pressebeobachter.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Gandhi Peace Foundation. Unabhängige Experten informierten die Menschen in Indien über die Gefahren, die mit dem Ausbau der Kernenergie verbunden sind. Nach den Ergebnissen der Volkszählung 2011 hat Indien 1,2 Milliarden Einwohner und ist eines der größten Länder der Welt. Die Größe der Bevölkerung ist nach Ansicht von Sprechern der Grund, weshalb die Regierung ihre Politik auf undemokratische Weise durchsetze. Zur Zeit laufen sechs Kernkraftwerke mit 19 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 4780 Megawatt (MW). Vor wenigen Tagen wurde der erste Reaktor im neuen Kraftwerk Kudankulam an der Südküste Indiens mit 1000 MW in Betrieb genommen. Das Projekt ist auf 9200 MW angelegt und wird seit Jahren von Protesten begleitet. Inzwischen befasst sich auch das höchste Gericht in Madras mit dem Fall. Fischer aus der Region, die gegen den Betrieb protestiert hatten, beklagten, dass die örtliche Polizei mit Strafanzeigen gegen sie vorgehe.

Viele Menschen sind seit der Katastrophe in Japan im März 2011 besorgt über die möglichen Gefahren der Atomenergie. Trotz dieser Sorgen soll in Jaitapur an der Westküste Indiens das größte Kernkraftwerk der Welt entstehen. Die elektrische Leistung beträgt 9900 MW, die Anlage besteht aus sechs Reaktoren zu je 1650 MW. Das Projekt geht zurück auf einen Vertrag zwischen dem französischen Konzern Areva S.A. und der staatlichen indischen Atomfirma Nuclear Power Corporation of India aus dem Jahre 2010 und soll rund 9,3 Milliarden US-Dollar kosten.

Eine Jury überwachte den Ablauf der Veranstaltung in Neu Delhi: Die Gesellschaftskritikerin und Aktivistin Aruna Roy, der ehemalige Chef der Marine Admiral L. Ramdas, der frühere Erste Richter von Neu Delhis Oberstem Gericht Ajit Prakash Shah und der Politiker K. S. Subramanian. Unterstützt wird die Protestbewegung in Indien auch vom christlichen Nationalen Kirchenrat Indiens. Yvon Ambroise, Erzbischof von Tuticorin, hatte bereits vor zwei Wochen eine persönliche Protest-Erklärung abgegeben.

Unter den Experten bei der regierungsunabhängigen Anhörung war Praful Bidwai, ein indischer Journalist, der für internationale Tageszeitungen schreibt und sich speziell gegen Atomwaffen wendet. Seit 1967 hat sich Indien zu einer Atommacht entwickelt, gehört aber noch zu den Staaten, die den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet haben.

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  • Portal:Indien

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Originäre Berichterstattung
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englischsprachige Quelle Dieser Artikel ist eine Übersetzung des fremdsprachigen Artikels en:India had its first independent hearing on nuclear power (mit originärer Berichterstattung) vom 28.08.2012
Die Übersetzung von Berichten dieser Art wird vom Wikinews Original Reporting Translation Network (WORTNET) koordiniert.

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April 6, 2010

Deutsche Physikalische Gesellschaft fordert Ächtung und Abrüstung aller Atomwaffen

Deutsche Physikalische Gesellschaft fordert Ächtung und Abrüstung aller Atomwaffen

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Veröffentlicht: 16:56, 6. Apr. 2010 (CEST)
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Im Magnus-Haus am Kupfergraben in Berlin Mitte wurde 1845 die Physikalische Gesellschaft zu Berlin gegründet, aus der später die Deutsche Physikalische Gesellschaft hervorging

Bad Honnef (Deutschland), 06.04.2010 – In ihrer heute veröffentlichten Stellungnahme zur Atomwaffenfrage hat sich die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) für die Aufnahme von internationalen Verhandlungen über eine Nuklearwaffenkonvention für die Ächtung und Beseitigung sämtlicher atomarer Waffen bis zum Jahr 2020 ausgesprochen.

Die mit mehr als 58.000 Mitgliedern weltweit größte und traditionsreichste Berufsorganisation von Physikern nimmt die im Mai in New York beginnende Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag zum Anlass, erneut auf die atomare Bedrohung hinzuweisen. In ihrer Stellungnahme schreibt sie: „Wir können zwar mit einer gewissen Erleichterung feststellen, dass seit Mitte der 1980er Jahre von den damals vorhandenen über 70.000 Atomwaffen ein Großteil abgebaut worden ist. Dennoch reichen die heute stationierten Atomwaffen immer noch aus, die moderne Zivilisation auszulöschen. Auch hat sich an der grundsätzlichen Inhumanität der Atomrüstungen nichts geändert, denn ihr Einsatz würde militärische Ziele und die Zivilbevölkerung unterschiedslos treffen und wäre nach dem Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs generell unvereinbar mit dem bestehendem humanitären Völkerrecht.“

Besondere Sorge bereitet den Physikern die Weiterverbreitung von Atomwaffen, und sie befürchten, „dass ein regionaler Atomwaffeneinsatz wahrscheinlicher wird, wenn mehr Staaten oder gar Terrorgruppen über waffenfähiges Spaltmaterial verfügen“. Mit Blick auf die fortgesetzten Arbeiten in den Kernwaffenlabors der Atommächte stellen sie fest: „Wir können nicht akzeptieren, dass immer noch an der Weiterentwicklung von Atomwaffen gearbeitet wird.“

Im Kaiser-Wilhelm Institut in Berlin Dahlem (heute Otto Hahn Bau der FU) wurden in den 30er Jahren des 20. Jh. durch Lise Meitner, Otto Hahn und Fritz Strassmann Bestrahlungsversuche von Uran mit Neutronen durchgeführt, die im Winter 1938/39 zur Entdeckung der Kernspaltung durch Hahn und Straßmann führten. Unmittelbar zuvor war Lise Meitner aufgrund der zunehmenden Judenpogrome in Deutschland gezwungen, ins Exil nach Schweden zu fliehen, von wo aus sie mit Otto R. Frisch die Versuche theoretisch deutete.

Die neueste Stellungnahme der DPG ordnet sich in eine langjährige Tradition und eine Reihe von Aktivitäten ein, die von Physikern in Deutschland nach 1945 in dem Gefühl der Verantwortung für die Existenz von Atomwaffen unternommen wurden. Denn immerhin war die Kernspaltung 1938 am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin entdeckt und anschließend im deutschen Uranprojekt versucht worden, die Kernenergie für den Kriegseinsatz nutzbar zu machen. So haben sich bereits 1957 die bekanntesten 18 deutschen Kernforscher wie W.nn mlach, OKupferg82.nn Hsen. reig2.nn Waler w, CFri.on Wafeiztzery nd anscre So der inGöings) Entlärung abgen Atne Reomare Bedrffenng der Kendeslawr alsgesprochen.Ka rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fare iobirkholze/lidpg57 8b.pdf">sourluon Ka rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fare iobirkholze/lidpg5783.pdf">5783i> Ka rel="nofollow" class="external text" href="http://www.fare iobirkholze/lidpg5789.pdf">5789i>

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Quellen

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Veröffentlicht: 1605:26, 13. Jun.8.009CEST)
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