Nach 118 Jahren: Neue Erkenntnisse in den Mordfällen von Jack the Ripper

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Artikelstatus: Fertig 14:01, 21. Nov. 2006 (CET)
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London (England), 21.11.2006 – London im Jahre 1888: Im Ortsteil Eastend verübt ein mysteriöser Mann mindestens fünf Frauenmorde. Die Opfer sind alle der Gelegenheitsprostitution zuzuordnen. Der Mörder verstümmelt seine Opfer nach der Tat. Der Verfasser eines anonymen Briefes an die Central News Agency bekennt sich darin zu den Taten und nennt sich selbst „Jack the Ripper“.

Heute, 118 Jahre später, haben Historiker, Gerichtsmediziner und Profiler von Scotland Yard erstmals ein Phantombild des berühmten Mörders erstellt und veröffentlicht. Dabei kam moderne Profiling-Methoden zum Einsatz. Psychologisch ausgebildete Spezialisten versuchen dabei, anhand nebensächlicher Informationen die Anzahl der in Frage kommenden Täter einzuschränken. Das Bild entstand nach einer Auswertung von 13 Zeugenaussagen.

Der erste Serienmörder der modernen Kriminalgeschichte war vermutlich 25 bis 35 Jahre alt, mit kantigem Kinn und kurzen Haaren. Er trug einen schwarzen Schnauzer.

Quellen