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December 17, 2005

Wetterchaos in Mitteldeutschland

Wetterchaos in Mitteldeutschland – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Wetterchaos in Mitteldeutschland

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Artikelstatus: Fertig 09:58, 17. Dez. 2005 (CET)
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Dresden / Erfurt / Magdeburg (Deutschland), 17.12.2005 – Eine Sturmfront traf gestern Mitteldeutschland und hinterließ hohe Sachschäden. Der Verkehr kam weitgehend zum Erliegen, Veranstaltungen wurden abgesagt oder verlegt, und sogar die Weihnachtsmärkte in Dresden, Chemnitz und Plauen mussten wegen orkanartiger Sturmböen zeitweise schließen.

Im thüringischen Altenburger Land und im Kyffhäuser Kreis sowie in den sächsischen Kreisen Kamenz und Bautzen fiel der Strom aus. Auf den Autobahnen wurden Fahrzeuge und Bäume durch Windböen auf die Fahrbahnen geschleudert, so dass diese blockiert waren. Vielerorts knickten Strommasten und Bäume um, und es wurden Dächer abgedeckt.

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September 9, 2005

Nachwahl in Dresden findet am 2. Oktober statt

Nachwahl in Dresden findet am 2. Oktober statt

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Artikelstatus: Fertig 21:48, 9. Sep. 2005 (CEST)
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Kamenz / Wiesbaden (Deutschland), 09.09.2005 – Wie die sächsische Landeswahlleiterin Irene Schneider-Böttcher heute in Kamenz (Sachsen) mitteilte, wird die für den Wahlkreis 160 („Dresden I“) auf Grund des Todes einer Kandidatin notwendig gewordene Nachwahl am 2. Oktober stattfinden. Bundeswahlleiter Hahlen hat unterdessen mitgeteilt, dass er schon nach der Wahl am 18. September ein vorläufiges Endergebnis unter Berücksichtigung der übrigen 298 Wahlkreise bekanntgeben werde.

Rechtliche Bedenken gegen diese Vorgehensweise seien laut Hahlen unbegründet. Er äußerte eine ablehnende Haltung zu einer ansonsten notwendigen Geheimhaltung des Wahlergebnisses bis zur Nachwahl. Dass die Wahlberechtigten des betroffenen Wahlkreises ihre Stimme mit dem Wissen um das Ergebnis der anderen Wahlkreise abgeben würden, sei vom Gesetzgeber in der Wahlgesetzgebung in Kauf genommen worden. Eine Geheimhaltung würde dem demokratischen Charakter der Wahl widersprechen.

Die Kandidatin der NPD für den betroffenen Wahlkreis war überraschend an einem Hirnschlag verstorben. Die Partei kündigte zwischenzeitlich an, den Gründer der Partei „Die Republikaner“, Franz Schönhuber, als Ersatzkandidaten nominieren zu wollen.

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