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August 13, 2008

Olympische Spiele: Fabian Cancellara gewinnt im Straßen-Einzelzeitfahren Gold

Olympische Spiele: Fabian Cancellara gewinnt im Straßen-Einzelzeitfahren Gold

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Veröffentlicht: 15:45, 13. Aug. 2008 (CEST)
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Peking (Volksrepublik China), 13.08.2008 – Der Schweizer Radfahrer Fabian Cancellara hat im olympischen Straßen-Einzelzeitfahren Gold gewonnen. Mit einem Vorsprung von 3:13 Minuten vor Gustav Larsson und Levi Leipheimer dominierte er die Distanz von 47,6 Kilometer.

Die deutschen Stefan Schumacher und Bert Grabsch belegten den 13., bzw. den 14. Platz.

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August 12, 2008

Olympische Spiele: Samuel Sanchez gewinnt im Straßenrennen Gold

Olympische Spiele: Samuel Sanchez gewinnt im Straßenrennen Gold

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Veröffentlicht: 10:11, 12. Aug. 2008 (CEST)
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Peking (Volksrepublik China), 12.08.2008 – Am Samstag den 9. August gewinnt der Spanier Samuel Sánchez vor dem Italiener Davide Rebellin und Fabian Cancellara Gold im Straßenrennen. Der deutsche Stefan Schumacher musste 55 Kliometer vor dem Ziel wegen Kopfschmerzen vorzeitig das Rennen beenden. Fabian Wegmann kam als 21. ins Ziel.

Das Rennen ging über 245,4 Kilometer in einem packenden Finale im Sprint einer sechsköpfigen Spitzengruppe durch und avancierte zum ersten Olympiasieger Spaniens im Straßenrennen. Davide Rebellin hat knapp die Goldmedaille verpasst und war mit der Silbermedaille zufrieden. Die Bronzemedaille holte sich der Schweizer Fabian Cancellara. Die deutschen hat Medaillen vergabe nichts zu tun.

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May 1, 2008

Karsten Kroon gewinnt den Radklassiker „Rund um den Henninger Turm“

Karsten Kroon gewinnt den Radklassiker „Rund um den Henninger Turm“

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Veröffentlicht: 19:20, 1. Mai 2008 (CEST)
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Szene aus dem Rennen 2007

Frankfurt am Main (Deutschland), 01.05.2008 – Der Niederländer Karsten Kroon vom dänischen CSC Team gewinnt den Radklassiker „Rund um den Henninger Turm“. Nach 179 Kilometern setzte sich der Niederländer im Sprint gegen den Italiener Davide Rebellin vom deutschen Team Gerolsteiner und den Kolumbianer Mauricio Ardila vom Team Rabobank durch. Davide Rebellin verpasste seinen zweiten Erfolg nach 2003, dafür holte sich Kroon nach 2004 zum zweiten Mal den Sieg.

Der deutsche Stefan Schumacher aus Nürtingen kämpfte im Taunus mit Knieproblemen und musste vorzeitig das Rennen beenden. Unklar ist, ob die 47. Auflage des Rennens zugleich das letzte Rennen „Rund um den Henninger Turm“ ist. Veranstalter Bernd Moos-Achenbach ist auf der Suche nach neuen Geldgebern.

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April 16, 2008

Das Verfahren wegen Dopingbetruges gegen Jan Ullrich wurde eingestellt

Das Verfahren wegen Dopingbetruges gegen Jan Ullrich wurde eingestellt

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Veröffentlicht: 22:21, 16. Apr. 2008 (CEST)
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Jan Ullrich

Bonn (Deutschland), 16.04.2008 – Die Bonner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den deutschen ehemaligen Profi-Radrennfahrer Jan Ullrich wegen Betrugs eingestellt. Als Gegenleistung zahlt Ullrich einen „sechsstelligen Euro-Betrag“ an gemeinnützige Institutionen beziehungsweise in die Staatskasse ein; außerdem wurde die Herausgabe wertvoller Beweismittel vereinbart. Angeklagt war der einstige Werbeträger des Teams Telekom wegen „Täuschung und Betruges zum Nachteil seines Arbeitgebers“, der Telekom/T-Mobile AG, weil er unerlaubte Mittel zur Leistungssteigerung benutzt haben sollte. Ullrich war immer bei seiner Darstellung geblieben, niemanden betrogen zu haben und „immer ein fairer Sportler“ gewesen zu sein.

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August 7, 2007

Autofreies Weiltal – eine Hitzeschlacht

Autofreies Weiltal – eine Hitzeschlacht

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Veröffentlicht: 19:26, 7. Aug. 2007 (CEST)
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Weilburg (Deutschland), 07.08.2007 – Auf der jährlichen Veranstaltung „Komm vorbei – Weil autofrei“ haben sich dieses Jahr bei hohen Temperaturen erhebliche Probleme ergeben. Aufgrund des hohen Besucheransturms war die Deutsche Bahn nicht in der Lage, für genügend Stellplätze für die mitgebrachten Fahrräder zu sorgen.

Auf der anderen Seite war im Vorfeld die Bitte des Hauptveranstalters, der Taunus Touristik GmbH, auf der Website http://www.weiltalsonntag.de herausgegangen, sich für den Bustransport anzumelden, was aber offenbar wegen spontaner Teilnahme oftmals nicht geschehen ist. Es bleibt auch anzumerken, dass viele Teilnehmer sich nicht an witterungsbedingte Verhaltensregeln wie ausreichend Flüssigkeitszufuhr gehalten haben. Das Deutsche Rote Kreuz war in den Nachmittags- und Abendstunden pausenlos im Einsatz, um Hilfeleistung bei Unfällen zu leisten.

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August 2, 2007

„Barloworld“-Fahrer Ryan Cox ist tot

„Barloworld“-Fahrer Ryan Cox ist tot

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Veröffentlicht: 13:53, 2. Aug. 2007 (CEST)
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Ryan Cox im Jahr 2005 beim Radrennen Rund um den Henninger-Turm

Johannesburg (Südafrika), 02.08.2007 – In den Morgenstunden des 1. August 2007 ist der Profiradsportler Ryan Cox, der seit vier Jahren für das Team Barloworld fuhr, im südafrikanischen Johannesburg bei einer Notoperation in der Leistengegend an Herzversagen verstorben. Cox hatte sich nach einer Verknotung der Arterie im Bein, die er sich drei Wochen zuvor zugezogen hatte, auf dem Weg der Besserung befunden. Er wurde 28 Jahre alt.

„Ryan war ein sehr talentierter Radfahrer, der die internationale Radbühne übertraf. Er hat sein Land mit großem Geschick und Stolz repräsentiert und wurde immer als großer Botschafter für das südafrikanische Radfahren angesehen“, so kommentierte Claudio Carto, Teamchef von Barloworld, heute Morgen die Nachricht von Ryan Cox′ Tod.

Der 1979 geborene Südafrikaner stieß 2003 zum Team. Begonnen hatte er seine Profikarriere im Jahr 2000 beim Rennstall „Amore e Vita“, im Jahr darauf wechselte er zum „Team Cologne“. Seine größten Erfolge, die er für seinen aktuellen Rennstall eingefahren hat, waren der Gewinn der „Tour de Langkawi“ in Malaysia und der Titel des südafrikanischen Straßenmeisters. Beide Titel stammen aus dem Jahre 2005.

2007 war er von seinem Team nicht für die Tour de France nominiert worden. In diesem Jahr hatte Barloworld durch eine Wildcard erstmals die Möglichkeit erhalten, bei der bedeutendsten Radrundfahrt teilzunehmen. Mitte Juli hatte er sich einer Gefäßoperation unterziehen müssen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren ihm sieben Erfolge als Profi gelungen. Zur Erholung hatte er anschließend einige Tage in seinem Heimatland verbracht. Am Montag hatte sich sein Zustand dann unerwartet verschlechtert. Am darauf folgenden Tag unterzog er sich einer Notoperation, an deren Komplikationen er kurz darauf verstarb.

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  • Portal:Verstorbene Persönlichkeiten

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July 20, 2007

Nach Ausstieg von ARD und ZDF: Sat.1 überträgt die Tour de France live

Nach Ausstieg von ARD und ZDF: Sat.1 überträgt die Tour de France live

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Veröffentlicht: 20:47, 20. Jul. 2007 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 20.07.2007 – Nach dem Ausstieg der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ARD und ZDF aus der Übertragung der 94. Tour de France überträgt nun der Sender Sat.1 die Tour live. Die Ankündigung des Privatsenders erfolgte nur einen Tag nach der Bekanntgabe des Ausstiegs. Eine Ausnahme gibt es: Am Samstag, den 21. Juli wird die Übertragung von ProSieben durchgeführt.

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July 18, 2007

ARD und ZDF setzen Berichterstattung über Tour de France aus

ARD und ZDF setzen Berichterstattung über Tour de France aus

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Veröffentlicht: 18:03, 18. Jul. 2007 (CEST)
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Köln (Deutschland), 18.07.2007 – Der am Sonntag nach einer Kollision mit einem Zuschauer gestürzte und schwer verletzte Profiradrennfahrer Patrik Sinkewitz wird des Dopings verdächtigt. Am heutigen Vormittag wurde bekannt, dass eine bereits am 8. Juni erhobene Dopingprobe positiv auf Testosteron getestet wurde. Laut Presseagentur dpa soll dabei ein überhöhter Wert von 24 zu eins festgestellt worden sein, der maximal zulässige Grenzwert liegt aber bei vier zu eins. Sinkewitz, der auf Grund seiner Verletzungen heute operiert wird, zeigte sich von dem Ergebnis überrascht, war aber zu keiner weiteren Stellungnahme bereit. Die Fernsehsender ARD und ZDF haben unter Berufung auf den jüngsten Doping-Fall angekündigt, die Berichterstattung von der Tour de France mit sofortiger Wirkung einzustellen. Dieser Boykott soll andauern, bis der Fall Sinkewitz geklärt sei.

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  • Pechsträhne beim Team T-Mobile nimmt kein Ende (18.07.2007)

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Pechsträhne beim Team T-Mobile nimmt kein Ende

Pechsträhne beim Team T-Mobile nimmt kein Ende

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Veröffentlicht: 11:32, 18. Jul. 2007 (CEST)
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Frankreich, 18.07.2007 – Das Team T-Mobile ist bei der Tour de France vom Pech verfolgt. Bei der achten Etappe prallte der Fahrer Patrik Sinkewitz mit einem Zuschauer zusammen. Während der Radsportler mit einem Nasenbeinbruch davon kam, schwebte der Zuschauer für eine Weile in akuter Lebensgefahr. Am selben Tag war bereits der Kapitän des Rennstalls, Michael Rogers, mit einem Sturz aus dem Rennen ausgeschieden.

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May 23, 2007

Auch Ex-Telekom-Fahrer Christian Henn gesteht EPO-Doping

Auch Ex-Telekom-Fahrer Christian Henn gesteht EPO-Doping

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Artikelstatus: Fertig 21:31, 23. Mai 2007 (CEST)
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Hamburg (Deutschland), 23.05.2007 – Nach Bert Dietz hat mit Christian Henn ein weiterer Fahrer des ehemaligen Team Telekom gestanden, während seiner aktiven Zeit für den Telekommunikations-Monopolisten von 1995 bis 1999 Blutdoping mit dem Mittel EPO betrieben zu haben. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger bestätigte er seine Manipulation während der ganzen Zeit seiner Teamzugehörigkeit: “Die Zeit war so, sonst hätte man nicht vernünftig mitfahren können. Es ging nur hopp oder top”.

Henn arbeitet seit 2001 als sportlicher Leiter beim deutschen Team Gerolsteiner, das ihn wegen der Verfehlungen in seiner aktiven Zeit nicht bestrafen will. “Ich gehe davon aus, dass es für ihn im Team keine Konsequenzen geben wird. Er hat hier sieben Jahre lang einen einwandfreien Job gemacht. Sollten sich Verfehlungen bei Gerolsteiner herausstellen, kennen wir allerdings keine Toleranz.”, sagte sein Teamchef Hans-Michael Holczer. Gleichzeitig stellte Holczer seine generelle Haltung zum Thema Doping-Outing klar: “Wenn wir ihn jetzt rausschmeißen, nachdem er als einer der Ersten den Mund aufmacht, wäre das ein falsches Zeichen. Genau das erwartet dieses Schweigekartell doch: Wer redet, fliegt raus. So bricht man das Schweigen nie.”

Infolge des Outings der beiden Ex-Telekom-Fahrer suspendierte die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die Uniklinik-Sportmediziner Heinrich und Schmid, gegen die sich der Verdacht des systematischen Dopings durch die Aussagen Henns weiter erhärtet. Die Uniklinik beendete gleichzeitig die sportmedizinische Zusammenarbeit mit dem Team T-Mobile. Wie bereits berichtet, ermitteln Freiburger Staatsanwälte bereits gegen Heinrich und Schmid, die Freiburger Universität untersucht die Vorwürfe intern zusätzlich mit einer unabhängigen Untersuchungskommission.

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