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February 7, 2016

München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

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Isarvorstadt – Deutsches Museum

München (Deutschland), 07.02.2016 – Am Mittwoch den 03.02.2016 öffnete ein Angestellter die Wohnung der 38-jährigen gebürtigen Ungarin Elvira S. und fand diese leblos auf. Er war besorgt, da er seit Dienstag nichts mehr von seiner Arbeitgeberin gehört hatte.

Der Notarzt wurde hinzugezogen, konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach den Umständen der Auffindung ging er von einer nicht natürlichen Todesursache aus. Die Obduktion am gleichen Abend bestätigte dies. Der Leiter des Kommissariats für Tötungsdelikte beim Polizeipräsidium München Markus Kraus : „Es gibt keine Anzeichen für einen Sexualmord und nach bisherigen Erkenntnissen fehlt auch nichts.“ Man geht davon aus, dass das Opfer den Täter selbst in die Wohnung gelassen hat, da keine Spuren für ein gewaltsames Eindringen vorhanden sind. Die Tat ereignete sich in dem 100 Jahre alten Haus, das von dem französischen Designer Philippe Starck luxussaniert wurde und früher das Arbeitsamt in der Thalkirchner Straße beherbergte. Bei der Nachbarin der Frau handelt es sich um das Model Claudia Effenberg, die Ehefrau des Fußballspielers Stefan Effenberg. Elvira S. lebte seit dem Tod ihres Ehemannes allein in der Wohnung. Sie lebte wieder mit einem Mann in einer Beziehung, der seinen Wohnsitz in Ungarn hat. Kinder hatte Sei nicht.

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May 9, 2012

München: Mehr als 400 Bierfässer entwendet

München: Mehr als 400 Bierfässer entwendet

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Veröffentlicht: 19:27, 9. Mai 2012 (CEST)
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Gelagerte Bierfässer

München (Deutschland), 09.05.2012 – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch drangen Diebe im Stadtteil München-Au in ein Betriebsgelände ein. Sie entwendeten dort über 400 leere Aluminiumbierfässer. Der Pfandwert der Fässer dürfte sich deutlich über 10.000 Euro bewegen.

Die Polizei vermutet, dass es den Tätern um den Wert des Metalles geht, da die Rückgabe solch großer Mengen an leeren Fässern auffallen würde. Für den Abtransport war ein größeres Fahrzeug erforderlich, die Ladetätigkeit dürfte einige Zeit beansprucht haben.

Wegen der gestiegenen Rohstoffpreise ist der Diebstahl von Metall wieder lukrativ geworden. Die Diebe schlagen auch auf Baustellen und Bahnstrecken zu. So mancher Häuschenbesitzer kam schon aus dem Urlaub zurück und musste feststellen, dass seine Regenrinnen verschwunden waren. Bei Zügen kam es bereits zu Verspätungen, weil Teile aus Leitungen herausgeschnitten und entwendet wurden. Die Diebe nahmen dabei sogar die Gefahr eines Stromschlages in Kauf.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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April 16, 2012

Oberpfalz: Polizei beendet familiäre Geiselnahme unblutig

Oberpfalz: Polizei beendet familiäre Geiselnahme unblutig

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Veröffentlicht: 13:19, 16. Apr. 2012 (CEST)
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Postbauer-Heng (Deutschland), 16.04.2012 – Seit Sonntagabend hatte sich ein 45-jähriger Mann mit seiner 31-jährigen Ehefrau, seiner Schwiegermutter und seinen fünf und sieben Jahre alten Töchtern in seinem Haus in Postbauer-Heng in der Oberpfalz verschanzt. Er verständigte gegen 19.30 Uhr selbst die Polizei und teilte mit, dass er bewaffnet sei und seine Familie in der Gewalt habe. Als Polizeibeamte bei dem Haus angekommen waren, konnten sie keinen Kontakt zu dem 45-Jährigen aufnehmen. Nachdem einige Schüsse fielen, zogen sie sich zurück. Spezialeinheiten aus Nordbayern wurden zugezogen und die Verhandlungsgruppe aus Regensburg alarmiert. Feuerwehr, Kräfte des Rettungsdienstes und Angehörige des Kriseninterventionsteams wurden für den Fall einer Eskalation bereitgestellt.

Der Verhandlungsgruppe gelang es, Kontakt mit dem Mann herzustellen und ihn zur Aufgabe zu bewegen. Gegen 00.30 Uhr wurde er festgenommen. Im Haus fanden die Beamten eine Schusswaffe, für die der Tatverdächtige keine Erlaubnis hatte. Alle Personen im Haus blieben unverletzt und wurden nach der Befreiung betreut.

Bild: Nächtliche Szene vor dem Haus

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  • Portal:Polizeieinsätze

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March 7, 2012

München: Polizei verhindert bewaffnete Auseinandersetzung

München: Polizei verhindert bewaffnete Auseinandersetzung

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Veröffentlicht: 06:08, 7. Mär. 2012 (CET)
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München (regional) (Deutschland), 07.03.2012 – Am späten Montagabend erhielt die Münchner Polizei einen Hinweis auf eine bevorstehende Massenschlägerei. Verfeindete Gruppen standen kurz davor, mit Waffen wie Schreckschusspistolen und Messern eine Auseinandersetzung zu suchen.

Im Stadtteil München-Pasing wurden 60 Personen ausgemacht, unter ihnen Angehörige von Rockergruppen. Auf einem Parkplatz standen sich die überwiegend türkischstämmigen Männer gegenüber und begannen damit, aufeinander einzuprügeln. Leichte Verletzungen hatte es schon gegeben. Polizei-Vizepräsident Robert Kopp: „Derartige Auswüchse wollen wir in München nicht haben.“

Gewerbegebiet im Stadtteil Milbertshofen

Ein massives Polizeiaufgebot wurde herangeführt und 56 Personen wegen Landfriedensbruchs festgenommen. Ein Teil der Personen hatte sich abgesetzt vom Tatort; sie hatten sich im Stadtteil Milbertshofen bei einem Schnellrestaurant erneut zusammengefunden. Einer der Schläger: „Es sollte ein Kampf Mann gegen Mann werden.“ Im Laufe des Dienstagvormittags wurden die Gefangenen nach Vernehmung und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder entlassen. Nachvollziehbare Aussagen zum Hintergrund des Geschehens lieferten die in Sammelzellen Verwahrten nicht. Der Leiter des Kommissariats, das für Rockerkriminalität zuständig ist, sprach davon, dass es sich nicht um eine typische Auseinandersetzung zwischen Rockergruppen gehandelt habe.

(Bild – Polizeivizepräsident Kopp und EKHK Gollwitzer präsentieren sichergestellte Waffen der Presse)

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  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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February 27, 2012

München-Schwabing: Radfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Polizeipferd

München-Schwabing: Radfahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Polizeipferd

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Veröffentlicht: 17:38, 27. Feb. 2012 (CET)
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München (Deutschland), 27.02.2012 – Am Donnerstagnachmittag flüchtete ein Fahrradfahrer nach der Beleidigung einer Polizeibeamtin. Zwei berittene Polizistinnen nahmen die Verfolgung auf. Nach 300 Metern hatten sie ihn eingeholt und forderten ihn zum Anhalten auf. Der Radfahrer kollidierte mit einem der Polizeipferde und stürzte. Trotz einer stark blutenden Kopfwunde raffte er sich sofort wieder auf und flüchtete weiter.

Vorausgegangen war ein Platzverweis an den 65- bis 70-jährigen Mann, der mit seinem Rad die Eisfläche des Kleinhesseloher Sees befahren hatte; diesem war er nicht nachgekommen. Als er auf sein Verhalten angesprochen wurde, beleidigte er die Polizeibeamtinnen mit den Worten: „Ihr spinnt doch.“ Nach diesen Worten ergriff er die Flucht. Die Beamtinnen nahmen mit ihren Pferden die Verfolgung auf. Dabei kam es zum Zusammenstoß, als der Radfahrer einen Richtungswechsel nach links vornahm. Die Verfolgungsjagd wurde anschließend abgebrochen, da sie auf dem Asphalt im Stadtverkehr zu gefährlich wurde.

Ermittlungen wegen Beleidigung und Verkehrsunfallflucht wurden eingeleitet.

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  • Portal:Unfälle

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January 25, 2012

München: Angriff mit Samuraischwert

München: Angriff mit Samuraischwert – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

München: Angriff mit Samuraischwert

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Veröffentlicht: 16:51, 25. Jan. 2012 (CET)
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Ein Samuraischwert

München (Deutschland), 25.01.2012 – Am Dienstagmittag machte ein Arzt einen Hausbesuch bei einem 50-jährigen Methadon-Patienten. Nachdem der Arzt dem 50-Jährigen bekannt gegeben hatte, dass ein Klinikaufenthalt erforderlich sei, griff sich dieser ein Samuraischwert und griff den Arzt damit an. Er drohte damit, jeden mit dem Schwert anzugreifen, der seine Wohnung betreten würde.

Dem Angegriffenen gelang es, unverletzt aus der Wohnung zu flüchten. Nachdem er sich in Sicherheit befand, verständigte der Mediziner die Polizei und wies auf die Gefährlichkeit seines Patienten hin. Starke Polizeikräfte umstellten das Haus. Zu dem 50-Jährigen wurde telefonisch und später durch die geschlossene Wohnungstür Kontakt aufgenommen. Nach etwa einer Stunde öffnete der Methadon-Patient die Tür. Er wurde von Beamten des Unterstützungskommandos (USK) festgenommen; dabei verletzte er sich leicht. Eine ambulante Versorgung durch den Rettungsdienst war erforderlich. Die Wohnung wurde nach weiteren Waffen durchsucht. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

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  • Portal:München

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January 11, 2012

Dachau: Staatsanwalt im Gericht erschossen

Dachau: Staatsanwalt im Gericht erschossen

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Veröffentlicht: 21:31, 11. Jan. 2012 (CET)
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Dachau (Deutschland), 11.01.2012 – Während eines Prozesses im Amtsgericht Dachau hat der Angeklagte am Mittwochnachmittag den Staatsanwalt niedergeschossen. Der 31-jährige Beamte erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Dem 54-jährigen Angeklagten wurde in der mündlichen Verhandlung vorgeworfen, Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von insgesamt 44.000 Euro nicht gezahlt zu haben. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Informationen der Nachrichtenagentur dapd. Die Strafhöhe für das Vergehen liegt zwischen einer Geldstrafe und fünf Jahren Haft.

Gegen 16.00 Uhr, bei der Urteilsverkündung, zog der Angeklagte plötzlich eine Waffe und schoss auf den Staatsanwalt. Dieser wurde von drei Kugeln in Arm, Schulter und Bauch getroffen. Auch auf den Richter soll geschossen worden sein; ob dieser verletzt wurde, ist nicht bekannt. Polizisten überwältigten den Täter; der Staatsanwalt wurde in das Krankenhaus gebracht. Mehrere Personen im Gerichtssaal erlitten einen Schock.

Wie der Täter die Waffe in den Gerichtssaal schmuggeln konnte, ist noch nicht bekannt. Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen wegen Anschlägen in den vergangenen Jahren habe es in dem Gebäude keine Personenkontrollen gegeben. Noch am heutigen Abend wollen die Behörden auf einer Pressekonferenz über Einzelheiten der Tat unterrichten.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Portal:Tötungsdelikte

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December 29, 2011

Polizistenmord von Augsburg: Zwei Tatverdächtige festgenommen

Polizistenmord von Augsburg: Zwei Tatverdächtige festgenommen

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Veröffentlicht: 19:53, 29. Dez. 2011 (CET)
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Mit diesem Fahndungsplakat bat die SOKO die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung

Augsburg (Deutschland) / Friedberg (Deutschland), 29.12.2011 – Am Donnerstagvormittag schlug die Sonderkommission „Spickel“ zu. Acht Wochen nach dem Mord an dem Polizeibeamten Mathias Vieth wurden zeitgleich in Augsburg und Friedberg je ein Tatverdächtiger durch das Sondereinsatzkommando festgenommen.

Ein Polizeisprecher erklärte: „Die mutmaßlichen Täter waren von der polizeilichen Maßnahme vollkommen überrascht und leisteten keinen Widerstand“. Die beiden Tatverdächtigen sollen sich im Polizeipräsidium Schwaben Nord befinden. Die Vernehmungen laufen. Am Freitag sollen die Verdächtigen dem Haftrichter vorgeführt werden. Zur Identität der Personen machten Polizei und Staatsanwaltschaft noch keine Angaben. Nach Informationen der Münchner Abendzeitung sollten die Tatverdächtigen schon länger im Blickpunkt der Ermittler gestanden haben. Beide Personen stammen aus dem kriminellen Milieu von Augsburg und sollen schon einiges auf dem Kerbholz haben. Nach Auskunft der Ermittler wird derzeit kein Zusammenhang mit der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds oder der Russenmafia gesehen. Solche Hintergründe waren vermutet worden.

Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte gegenüber dem Bayrischen Rundfunk zu den Festnahmen: „Das freut mich ganz besonders. Die hohe Leistungsbereitschaft, die Geduld und die Hartnäckigkeit der Ermittler zahlen sich aus“.

Mathias Vieth und seine Kollegin waren am 28. Oktober 2011 gegen 3 Uhr morgens beim Versuch einer Personenkontrolle und einer anschließenden Verfolgung an der Lechstaustufe im Siebentischwald bei Augsburg beschossen worden. Die 30-jährige Beamtin wurde dabei verletzt, Mathias Vieth verstarb noch am Tatort an den Folgen der Schussverletzung.

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December 28, 2011

München-Freimann: 36-jähriger Türke versucht seine Ex-Frau zu töten

München-Freimann: 36-jähriger Türke versucht seine Ex-Frau zu töten

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Veröffentlicht: 14:02, 28. Dez. 2011 (CET)
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München-Freimann (Deutschland), 28.12.2011 – Am 2. Weihnachtsfeiertag forderte ein 36-jähriger Türke seine Ex-Frau auf, Briefe aus seiner Wohnung in München-Freimann abzuholen. Als sie in seiner Wohnung angekommen war, hielt er sie gegen ihren Willen zwei Stunden fest und verschickte SMS in denen er mitteilte, dass er seine 23-jährige Ex-Frau und sich töten wird.

Aufgeschreckt durch die Information eilten Freunde und Verwandte zur Wohnung des 36-jährigen Türken. Einem 46-jährigen Freund der Familie gelang es die Wohnungstür aufzudrücken. In der Folge kam es zu einem Gerangel zwischen den beiden Männer, in dessen Verlauf der 46-Jährige am Bein angeschossen wurde. Trotz allem gelang es mit vereinten Kräften den 36-jährigen mutmaßlichen Täter zu überwältigen. Die Ex-Frau hatte sich währenddessen in einen anderen Raum geflüchtet.

Der Türke begab sich in die Wohnung von Bekannten. Von dort verständigte er selbst die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Münchner Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I erließt der Richter Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

Der Angeschossene musste ambulant in einer Klinik versorgt werden. Der Täter war nicht im Besitz einer waffenrechtlichen Erlaubnis.

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December 20, 2011

München-Westend: Mieter versucht Hausmeister anzuzünden

München-Westend: Mieter versucht Hausmeister anzuzünden

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Veröffentlicht: 17:51, 20. Dez. 2011 (CET)
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Blick ins Westend (Archivaufnahme)

München (Deutschland), 20.12.2011 – Am Montagnachmittag läutete ein 45-jähriger Mieter an der Hausmeisterwohnung im gleichen Anwesen im Münchner Westend. Als er dem 65-jährigen Hausmeister gegenüberstand, schlug er ihm mit einem Teleskopschlagstock auf den Kopf, überschüttete ihn mit brennbarer Flüssigkeit und versuchte ihn anzuzünden.

Dem Hausmeister gelang es dem Angreifer den Schlagstock und das Feuerzeug abzunehmen. Er verhinderte so, dass die Flüssigkeit an seinem Körper in Brand geriet und rettete sich vermutlich das Leben. Auch den folgenden Messerangriff konnte der Hausmeister mit der Hilfe eines Nachbarn abwehren. Schon seit längerem lagen sich die Kontrahenten in den Haaren. Der psychisch auffällige Mieter machte den Hausmeister für seine Lebensmisere verantwortlich. Vor dem Angriff hatte der Mieter einen unbekannten Drogen-Alkoholmix eingenommen, um sich selbst zu töten.

Die Polizei konnte den Mieter kurz nach der Tat in Tatortnähe festnehmen.

Der 45-Jährige und sein Opfer wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Hausmeister konnte nach ambulanter Behandlung seiner Kopfplatzwunde wieder entlassen werden. Gegen den Mieter wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Er wird psychiatrisch begutachtet.

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  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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