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February 7, 2016

München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

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Isarvorstadt – Deutsches Museum

München (Deutschland), 07.02.2016 – Am Mittwoch den 03.02.2016 öffnete ein Angestellter die Wohnung der 38-jährigen gebürtigen Ungarin Elvira S. und fand diese leblos auf. Er war besorgt, da er seit Dienstag nichts mehr von seiner Arbeitgeberin gehört hatte.

Der Notarzt wurde hinzugezogen, konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach den Umständen der Auffindung ging er von einer nicht natürlichen Todesursache aus. Die Obduktion am gleichen Abend bestätigte dies. Der Leiter des Kommissariats für Tötungsdelikte beim Polizeipräsidium München Markus Kraus : „Es gibt keine Anzeichen für einen Sexualmord und nach bisherigen Erkenntnissen fehlt auch nichts.“ Man geht davon aus, dass das Opfer den Täter selbst in die Wohnung gelassen hat, da keine Spuren für ein gewaltsames Eindringen vorhanden sind. Die Tat ereignete sich in dem 100 Jahre alten Haus, das von dem französischen Designer Philippe Starck luxussaniert wurde und früher das Arbeitsamt in der Thalkirchner Straße beherbergte. Bei der Nachbarin der Frau handelt es sich um das Model Claudia Effenberg, die Ehefrau des Fußballspielers Stefan Effenberg. Elvira S. lebte seit dem Tod ihres Ehemannes allein in der Wohnung. Sie lebte wieder mit einem Mann in einer Beziehung, der seinen Wohnsitz in Ungarn hat. Kinder hatte Sei nicht.

Quellen[Bearbeiten]

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January 22, 2016

130 Polizisten durchsuchen Flüchtlingswohnungen in Mannheim

130 Polizisten durchsuchen Flüchtlingswohnungen in Mannheim

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Mannheim (Deutschland), 22.01.2016 – Im Stadtteil Neckarstadt-West wurden 20 Wohnungen durchsucht, in denen 38 Menschen angetroffen wurden. Die räumlichen Verhältnisse werden von der Polizei als sehr beengt beschrieben. Nicht jede Wohnung hatte eine Toilette, einige Zimmer waren nur sieben Quadratmeter groß. Die Elektro-Installation war so mangelhaft, dass die Baubehörde eingeschaltet wurde. Es besteht der Verdacht auf Mietwucher. Nach Auskunft der Stadtverwaltung gibt es rund 15 ähnliche Problem-Immobilien.

Neckarstadt-West hat den höchsten Anteil an Einwanderern unter allen Mannheimer Stadtteilen; 62,7 % Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Insgesamt leben hier rund 21.000 Menschen aus über 100 Nationen, darunter 5.000 aus Bulgarien und 4.000 aus Rumänien.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Migration

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December 28, 2015

Wahlergebnis in Spanien – die Karten werden neu gemischt

Wahlergebnis in Spanien – die Karten werden neu gemischt

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Ministerpräsident Mariano Rajoy Brey bleibt Sieger – trotz der Stimmenverluste

Madrid (Spanien), 28.12.2015 – In Spanien wurde am Sonntag 20. Dezember ein neues Parlament gewählt. Es ist die erste Wahl seit dem Höhepunkt der Eurokrise und den Protesten in Spanien 2011/2012. Deshalb gilt sie als wichtiger Stimmungstest. Gewählt wurden die 350 Mitglieder des Abgeordnetenhauses (Congreso de los Diputados) und 208 der 266 Mitglieder des Senats (Senado). Am 13. Januar 2016 finden die konstituierenden Sitzungen statt. Der Senat ist eine Vertretung der Regionen, wobei die 208 Mitglieder in allgemeiner, freier, gleicher, unmittelbarer und geheimer Wahl gewählt werden.

Stärkste Partei im Abgeordnetenhaus wurde die konservative PP von Ministerpräsident Mariano Rajoy mit 28,7 % gefolgt von der sozialdemokratischen PSOE mit 22,0 %. Von den neuen Parteien, die erstmals bei einer nationalen Parlamentswahl antraten, konnte die linke Podemos mit 20,7 % einen überraschenden Erfolg erzielen. Die liberale katalanische Partei Ciudadanos errang 13,9 % der Stimmen, während die katalanische Unabhängigkeitspartei ERC landesweit nur auf 2,4 % der Wählerstimmen kam, was einem Plus von 1,3 Prozentpunkten entspricht. Das Wahlbündnis linker Parteien, das 2011 noch bei 6,9 % lag, musste Verluste von 3,2 Prozenpunkten hinnehmen.

Bei den Wahlen vor vier Jahren hatte die PP die absolute Mehrheit im Parlament errungen, büßte aber bei der jetzigen Wahl 15,9 Prozentpunkte ein. Dadurch verliert sie von ihren bisherigen 186 Sitzen 63 – das ist rund ein Drittel ihrer Abgeordneten. Die PSOE hatte damals 15,1 und hat diesmal weitere 6,8 Prozentpunkte verloren. Die Zahl ihrer Abgeordneten sank innerhalb von acht Jahren von 159 auf 90. Damit gehören die beiden Traditionsparteien zu den großen Verlierern der Parlamentswahlen 2015. Zahlreiche Kommentare sehen darin einen politischen Umbruch für Spanien. Pablo Iglesias Turrión, der Vorsitzende von Podemos, hat sein Ziel, das Zweiparteiensystems in Spanien zu beenden, erreicht: Seine Partei wurde mit 69 Mandaten die drittstärkste Fraktion im Parlament.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Politik in Europa

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November 27, 2015

Free Pascal 3.0 veröffentlicht

Free Pascal 3.0 veröffentlicht – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Free Pascal 3.0 veröffentlicht

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FPClogogif.gif

Fairfax (USA), 27.11.2015 – Am 25. November 2015 wurde der verbreitete Free Pascal – Compiler (FPC) in der aktualisierten Version 3.0 (Pestering Peacock) veröffentlicht. Die Vielzahl der Neuerungen hat die Entwickler zum ersten großen Versionssprung seit 10 Jahren bewogen. Version 2.0 war 2005 eingeführt worden, die letzte Hauptversion war 2.6 aus dem Jahre 2012.

Version 3.0 führt eine Vielzahl neuer Funktionen, u. a. 16-, 22- und 64-bit-Kompatibilität, Type Helper, Namensraumhierarchie für Units sowie Konstruktoren für Klassen, dynamische Arrays und Records ein. Darüber hinaus wurde die Unterstützung für Generics verbessert.

Free Pascal ist ein quelloffener Compiler für Object Pascal, der auf einer Vielzahl von Prozessorarchitekturen und Betriebssystemen, u. a. Windows, OS/2, Mac OS X (Intel und PPC), BSD, Linux, Solaris und AIX lauffähig ist. Via Cross-Compiling kann Software für eine noch größere Gruppe an Plattformen vom Smartphone bis zum Großrechner entwickelt werden. Sowohl RISC- (wie ARM, MIPS, PowerPC, PowerPC64 und SPARC) als auch CISC-Prozessoren (z. B. AMD64/x86_64, Intel/i386 und m68k) werden unterstützt. Durch bestimmte Compiler-Modi kann weitgehende Quelltextkompatibilität mit bekannten Pascal-Compilern wie MacPascal, Apple Pascal, Turbo Pascal und Delphi erreicht werden. Mit Lazarus steht eine graphische Entwicklungsumgebung für die schnelle Entwicklung komplexer Anwendungen zur Verfügung.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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November 24, 2015

Russland greift ISIS-Stellungen an

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Russland greift ISIS-Stellungen an

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Syrien mit seinen Provinzen

Moskau (Russland), 24.11.2015 – Russische Kriegsschiffe haben am 20 November Cruise Missiles auf Ziele in Syrien abgefeuert und dabei sieben islamistische Stellungen in den nördlich Provincen Raqqa, Idlib and Aleppo getroffen. Col Patrick Ryder kritisierte, bei den russischen Angriffen würden auch gemäßigte syrische Oppositionsgruppe in Mitleidenschaft gezogen. Die Nachrichtensender BBC und Channel 4 veröffentlichten Videos von den Angriffen. Angeblich sollen 600 islamistische Terroristen getötet worden sein.

Bisher richteten sich die meisten Angriffe gegen die Islamisten nicht darauf, diese gezielt zu schlagen. Vielmehr ging es darum, ihr Vordringen zu stoppen. Diese Strategie hat sich seit der Anschläge in Paris am 13. November geändert.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Syrien

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November 17, 2015

GRÜNE fordern vom Bund mehr Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen

GRÜNE fordern vom Bund mehr Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen

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Maike Schaefer fordert Milliardenhilfe vom Bund

Berlin (Deutschland), 17.11.2015 – Zunehmende Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung kommt jetzt von der Partei BÜNDNIS 90 / Die GRÜNEN. Die Länder und Kommunen könnten die finanziellen Lasten nicht mehr tragen und die Zuschüsse vom Bund reichen bei weitem nicht aus. Bisher will der Bund die Länder mit zusätzlich 500 Millionen Euro bei der Flüchtlingsaufnahme unterstützen. Da aber nicht klar ist, wie lange die Flüchtlinge, die zum Teil aus Kriegsgebieten wie Syrien kommen, in Deutschland bleiben werden, müsse nach den Worten grüner Politiker auch für eine Integration gesorgt werden, damit zum Beispiel die Kinder die Schule besuchen können. Nach Aussagen von Maike Schaefer, Fraktionsvorsitzende im bremischen Landtag, sei hierfür in Deutschland ein „zweistelliger Milliardenbetrag“ erforderlich. Bremen ist als kleinstes Bundesland hoch verschuldet und könne das Problem ohne Hilfe des Bundes nicht bewältigen.

Der grüne Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag, Mathias Wagner, erklärte außerdem: „Die Länder und der Bund haben sich in den vergangenen Wochen und Monaten auf Maßnahmen geeinigt, die noch nicht einmal ansatzweise umgesetzt sind.“ Er kritisierte, dass immer neue Debatten um den Schutzstatus einzelner Flüchtlingsgruppen entstünden.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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November 8, 2015

Frontex: Regierung Merkel hat angeblich gelogen

Frontex: Regierung Merkel hat angeblich gelogen

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Icon delete.svg Die sofortige Löschung dieser Seite wurde beantragt.

Begründung: Verletzung von Wikinews:Neutraler Standpunkt, unbelegte Behauptungen
Entferne diesen Hinweis nicht. Möchtest du der Löschung widersprechen, kannst du dies hier drunter tun.

–MuttiAusBerlinWedding (Diskussion) 19:14, 11. Nov. 2015 (CET)

Logo der EU-Grenzschutzagentur Frontex

Warschau (Polen), 08.11.2015 – Die EU-Grenzschutzagentur Frontex hat gemeldet, dass sie die deutsche Bundesregierung bereits im Frühjahr 2015 über die hohen Flüchtlingszahlen informiert habe. Der Leiter von Frontex, Fabrice Leggeri bestätigte, dass er die Bundesregierung im März über eine Zahl von ca. 500.000 bis 1 Millionen Flüchtlinge informiert habe. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass es keinen EU-Verteilungsschlüssel gibt.

Trotzdem behauptete die Regierung-Merkel bis Mai, man rechne mit etwa 250.000 Flüchtlingen. Später wurde die Prognose auf 500.000 erhöhtund hielt an dieser bis August fest. Dem Innenministerium wird darüberhinaus vorgeworfen , die Zahlen von Frontex nicht an die Bundesländer weitergegeben zu haben, weshalb diese sich nicht darauf vorbereiten konnten.

Die Regierung Merkel behauptete, man hätte nicht mit einer so hohen Anzahlt an Flüchtlingen rechnen können, und sei deshalb nicht in der Lage gewesen sich darauf vorzubereiten. Dies wurde als Rechtfertigung für die teils chaotischen Zustände an der deutsch-österreichischen EU-Binnengrenze, sowie die zusätzlichen Grenzkontrollen und Einschränkungen im Bahnverkehr nach Österreich benutzt.

Quellen[Bearbeiten]

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October 26, 2015

Weitere 70 Flüchtlinge kommen in Osterode an

Weitere 70 Flüchtlinge kommen in Osterode an

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Ambox octogon stop.svg Hinweis:
STOPP! – Dieser Artikel bzw. Abschnitt wird gerade von L Newsroom l (Diskussion) 10:13, 26. Okt. 2015 (CET) bearbeitet. Alles weitere auf der Artikeldiskussionsseite.
Spätestens nach sechs Stunden wird dieser Baustein wieder entfernt.

Osterode am Harz (Deutschland), 26.10.2015 – 70 Flüchtlinge kamen am Dienstag in zwei Bussen in Osterode an, 100 weitere sollen am heutigen Tag aus Bayern folgen. Das gab Gero Geißlreiter, Erster Kreisrat des Landkreises Osterode am Harz am letzten Mittwochnachmittag in einer Pressekonferenz bekannt.

Die Helfer wurden erst am Mittwoch eine halbe Stunde vor eintreffen der Busse über deren Ankunft informiert, da sich das Innenministerium erst nicht auf den Mittwoch als Datum festgelegt hatte.

Bereits am Wochenende wurden die Schlafplätze auf 200 erweitert, nun seien die Aufnahmekapazitäten allerdings ausgeschöpft.

Als am 17.10 die Sporthalle für die Flüchtlinge hergerichtet wurde, waren ca. 100 Helfer von der örtlichen Feuerwehr, THW, DRK, ASB, JUH, und Malteser im Einsatz.

Voraussichtlich sollen die Flüchtlinge bis spätestens 23. November in die regulären Erstaufnahmeeinrichtungen verteilt werden.

Quellen[Bearbeiten]

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July 8, 2015

Starkes Unwetter in Villach vom 08.07.2015

Starkes Unwetter in Villach vom 08.07.2015

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Bild der Innenstadt kurz nach dem Hagel

Villach (Österreich), 08.07.2015 – In Villach gab es eines der stärksten Unwetter der letzten Jahre. Neben den unzähligen Sachschäden (kaputte Dächer, Hausmauern, Autos, Ampelanlagen etc.) wurden auch mehrere Menschen durch Hagelkörner verletzt. Mindestens zehn Menschen erlitten Kopfverletzungen durch den Hagel und wurden zur Behandlung ins Landeskrankenhaus Villach gebracht.

Umgestürzte Bäume behinderten den Straßen- und Schienenverkehr, beispielsweise auf der Tauern Autobahn A10, andere Straßen und Unterführungen wurden überflutet. In einigen Teilen Villachs fiel zeitweise der Strom aus. Mancherorts waren die Hagelkörner fast golfballgroß.

Betroffen war nicht nur Villach, sondern weite Gebiete des Bundeslandes Kärnten, vom unteren Gailtal, bis ins Zollfeld und zum Packsattel. Der Sachschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt, 6000 Haushalte waren ohne Strom, insgesamt 1200 Feuerwehrleute rückten zum Einsatz aus.

Quellen[Bearbeiten]

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June 18, 2015

Griechenland ist schuld – Geschichtsklitterung seitens der Tageszeitung DIE WELT

Griechenland ist schuld – Geschichtsklitterung seitens der Tageszeitung DIE WELT

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Icon delete talk.svg Die Löschung dieser Seite wurde beantragt.

Über diesen Antrag wird auf Wikinews:Löschkandidaten diskutiert – bitte nur dort Einsprüche vorbringen.
Bitte Seite eintragen, falls noch nicht geschehen! Antragsteller/Datum des Antrags:
1rhb (Diskussion) 16:21, 7. Jul. 2015 (CEST)

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Incomplete.svg Es gibt noch Bedenken gegen die Veröffentlichung dieses Artikels.
Vor einer Veröffentlichung bitte die Hinweise auf der Artikeldiskussionsseite beachten und gegebenenfalls die Mängel beseitigen.
Problem: Verständlichkeit: Der Artikel ist nicht schlüssig und unvollständig –1rhb (Diskussion) 21:13, 24. Jul. 2015 (CEST)

Die Schlacht bei Waterloo, Gemälde von William Sadler II (1782–1839)

Athen (Griechenland), 18.06.2015 – Der Wiener Kongress vom 18. September 1814 bis zum 9. Juni 1815 sorgte für eine grundlegende staatliche Ordnung in Europa und sollte den Status quo für lange Zeit erhalten. Am 18. Juni 1815 wurde Napoleon bei Waterloo geschlagen, womit das Ende des damaligen Französischen Kaiserreichs besiegelt wurde. Berthold Seewald, seines Zeichens leitender Redakteur für den Bereich Kulturgeschichte bei der Tageszeitung DIE WELT, hat hierzu eine ganz andere Sichtweise: „In diesen Tagen erinnert sich Europa an den Wiener Kongress, der dem Kontinent 1815 die Zukunft wies. Zwölf Jahre später lag das Bündnis der Großmächte in Scherben. Der Grund hieß Griechenland.“

Griechenland gehörte nach der Auflösung des Byzantinischen Reiches im 15. Jahrhundert bis 1821 zum Osmanischen Reich, das jedoch am Wiener Kongress nicht teilnahm. 1830 entstand der selbstständige Staat Griechenland, der sich bis 1947 vergrößern konnte. Berthold Seewald bewertet das wie folgt: „Die Revolution hatte gesiegt und sollte 1830 auch Frankreich, Italien und Polen erschüttern.“ General Ypsilantis, der den Kampf um die Unabhängigkeit Griechenlands führte, wird in Seewalds Kommentar nicht erwähnt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Griechenland

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