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May 25, 2006

Paul McCartneys Tochter nach Trennung bei ihm

Paul McCartneys Tochter nach Trennung bei ihm

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Artikelstatus: Fertig 08:14, 25. Mai 2006 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 25.05.2006 – Anfang Mai 2006 haben Paul McCartney und Heather Mills getrennte Wohnsitze bezogen. Nach der ersten Maiwoche kamen erste Gerüchte über eine Trennung des Paares auf. Beide dementierten damals umgehend eine Trennung. Am 17. Mai bestätigte dann Paul McCartney die endgültige Trennung. Gemeinsam ließen sie anschließend bekannt geben, sie wollten eine Trennung in Freundschaft. Die beiden waren vier Jahre lang verheiratet.

Heute wurde bekannt, dass die zweieinhalbjährige Tochter Beatrice Milly bei Paul bleiben soll. Paul möchte seine Tochter um sich haben, ist aber bereit, das Sorgerecht mit Heather Mills zu teilen. Die Mutter darf ihr Kind sehen, so oft sie möchte. Heather ist mit dieser Regelung einverstanden. Sie wird sich künftig wieder mehr für ihr wohltätiges Engagement einsetzen und viel beschäftigt sein.

Als Scheidungssumme hat Paul seiner Frau eine Summe von rund 37 Millionen Euro angeboten. Mills hat bereits angekündigt, einen großen Teil dieser Summe für wohltätige Zwecke spenden zu wollen.

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May 8, 2006

Paul McCartney und Heather Mills angeblich getrennt

Paul McCartney und Heather Mills angeblich getrennt

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Artikelstatus: Fertig 21:14, 8. Mai 2006 (CEST)
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London (Vereinigtes Königreich), 08.05.2006 – Laut Medienberichten stecken Paul McCartney und Heather Mills angeblich in einer schweren Ehekrise.

Der 63-jährige Ex-Bassist der Beatles und seine 38-jährige Frau haben laut der britischen Zeitung „News of the World“ bereits vor einer Woche getrennte Wohnsitze bezogen. Heather Mills lebt jetzt in der Nähe von Brighton im Süden Englands, rund 90 Kilometer vom Haus Paul McCartneys entfernt.

Die Trennung soll nach einem heftigen Streit der Beiden erfolgt sein. Nähere Angaben über Hintergründe machte der Freund der Familie, durch den die Angelegenheit an die Presse kam, nicht. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter im Alter von zwei Jahren.

Noch Anfang März waren beide nach Kanada gereist, um dort gemeinsam gegen die Robbenjagd zu demonstrieren.

Einen Tag nach dieser Meldung, am Sonntag, haben Paul McCartney und Heather Mills die Meldung der „News of the World“ dementiert. Paul sagte: „Natürlich sind wir weiter zusammen, alles andere ist Quatsch.“

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July 2, 2005

„Live-8“ – „Keine Wohltätigkeit, sondern Gerechtigkeit!”

„Live-8“ – „Keine Wohltätigkeit, sondern Gerechtigkeit!”

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Live 8 Konzert in Berlin

London (Vereinigtes Königreich), 02.07.2005 – Beim größten Solidaritätskonzert aller Zeiten in zehn Städten auf vier Kontinenten riefen weltbekannte Musiker und Schauspieler zur Hilfe und zum Schuldenerlass für Afrika auf.

Der Appell richtete sich an die Regierungschefs der reichsten Industrienationen der Erde, die sich in der kommenden Woche im schottischen Gleneagles zum Gipfeltreffen der so genannten G8 treffen wollen. Neben einem Schuldenerlass für die ärmsten afrikanischen Länder fordern die Veranstalter und Teilnehmer der „Live-8-Konzerte“ eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe und eine Öffnung der Weltmärkte.

Zu den Mitgliedern der G8 gehören die Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Russland

Die Konzerte, an denen einige hunderttausend Menschen weltweit teilnahmen, und die nach Angaben der Veranstalter von mehreren Milliarden weltweit an den Fernsehschirmen, vor den Radios oder im Internet verfolgt wurden, fanden in London (Großbritannien), Philadelphia (USA), Paris (Frankreich), Johannesburg (Südafrika), Rom (Italien), Berlin (Deutschland), Moskau (Russland), Tōkyō (Japan) und Barrie (Kanada) statt. Zu den beteiligten Stars gehörten: Will Smith, Paul McCartney, U2, Pink Floyd, REM, Coldplay, Tote Hosen, Herbert Grönemeyer, Wir sind Helden, Aha, Madonna, Bon Jovi u.v.a. Organisator und Sprecher der Konzertaktion ist Bob Geldoff, der vor zwanzig Jahren einen ähnlichen Event ins Leben gerufen hatte.

Die Hauptveranstaltung fand im Londoner Hyde-Park mit über 200.000 begeisterten Zuhörern statt. Sir Paul McCartney eröffnete das Konzert zusammen mit der Band U2. Madonna, Pop-Ikone aus Kalifornien, wandte sich an die Zuschauer: „Seid ihr bereit eine Revolution zu beginnen? Seid ihr bereit die Geschichte zu ändern?“ Überraschend wandte sich in London neben Bill Gates auch der UNO-Generalsekretär Kofi Annan an die Versammelten und sagte: „Dies hier sind wirklich die Vereinten Nationen. Die ganze Welt ist vereinigt in Solidarität mit den Armen. Im Namen der Armen, der Menschen ohne Stimme und der Schwachen sage ich: Danke!“

In Südafrika wandte sich Nelson Mandela an die Menschen mit der Einschätzung, die G8-Führer hätten nun eine historische Gelegenheit, die Tür zur Hoffnung und der Möglichkeit einer besseren Zukunft für alle zu öffnen. Er fügte hinzu: „Wir wollen Taten. Es liegt in Ihrer Macht einen Völkermord gegen die Menschheit zu verhüten. Wir erwarten Ihre Führung!“

In Edinburgh (Schottland) demonstrierten 225.000 Menschen in einem Protestmarsch für den Schuldenerlass, um auf den G8-Gipfel Druck auszuüben. Papst Benedikt XVI. hatte an die Demonstranten eine Grußbotschaft gerichtet, in der es hieß: „Die Menschen in den reichsten Ländern der Erde müssen die Bürde auf sich nehmen, den schwer verschuldeten armen Ländern die Schulden zu erlassen.“

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