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December 16, 2005

Propellermaschine der österreichischen Fluggesellschaft InterSky musste notlanden

Propellermaschine der österreichischen Fluggesellschaft InterSky musste notlanden

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Artikelstatus: Fertig 22:49, 16. Dez. 2005 (CET)
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Dash 8-300

Linz (Österreich), 16.12.2005 – Am Freitagvormittag musste eine Dash 8-300 der österreichischen Fluggesellschaft InterSky auf dem „blue danube airport“ in der Nähe von Linz notlanden. Die fünfzigsitzige Maschine ist mit zwei Motoren ausgestattet. Sie befand sich mit 44 Personen an Bord auf dem Weg von Friedrichshafen nach Wien.

Das Propellerflugzeug startete ohne Probleme planmässig um 10:20 Uhr in Friedrichshafen. Während des Fluges vereisten nach Angaben einiger Passagiere die Turbinen, das linke Triebwerk fiel anschließend aus. Im Cockpit zeigten die Instrumente ebenfalls Probleme an. Der Pilot entschloss sich daraufhin zu einer Notlandung, die einwandfrei vonstatten ging. Es gab keine Verletzten. Die Passagiere wurden mit dem Bus nach Wien weiter transportiert.

Renate Moser, Sprecherin von InterSky, machte anfangs keine Angaben über die tatsächliche Ursache der technischen Probleme. Es wird jedoch eine wetterbedingte Ausfallursache angenommen. Flugbetriebsleiter Rolf Seewald schloss später nicht aus, dass vielleicht das Triebwerk ausgetauscht werden müsse. Um den Flugbetrieb aufrechterhalten zu können, hat InterSky eine Ersatzmaschine geordert. Die Fluggesellschaft InterSky aus Bregenz im Bundesland Vorarlberg gehört zu den so genannten Billigfluglinien.

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Quellen

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Spektakuläre Notlandung in Venezuela

Spektakuläre Notlandung in Venezuela – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Spektakuläre Notlandung in Venezuela

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Artikelstatus: Fertig 14:11, 16. Dez. 2005 (CET)
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De Havilland

Isla Margarita (Venezuela), 16.12.2005 – In Venezuela ist ein Flugzeug mit 40 Passagieren an Bord auf der Ferieninsel Isla Margarita notgelandet. Nur zwei der drei Fahrwerke waren funktionstüchtig. Am Ende der Landebahn drehte sich die viermotorige Propellermaschine des Typs „De Havilland Canada DHC-7“ der Fluggesellschaft „Conviasa“ um 90 Grad und kippte leicht. Danach wurde das Flugzeug mit einem Löschschaumteppich bedeckt. Der Unglücksort befindet sich auf dem „Santiago Marino International Airport“, ungefährt 310 Kilometer nördlich von Caracas. Gestartet war die Maschine in der venezuelanischen Hauptstadt.

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