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June 12, 2006

Niko Kovac wechselt von Berlin zu Red Bull Salzburg

Niko Kovac wechselt von Berlin zu Red Bull Salzburg

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Artikelstatus: Fertig 18:12, 12. Jun. 2006 (CEST)
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Berlin (Deutschland) / Salzburg (Österreich), 12.06.2006 – Niko Kovač, bisher Fußballspieler von Hertha BSC, wechselt nach Salzburg. Kovac hat mit dem österreichischen Erstliga-Verein SV Salzburg, dem heutigen „Red Bull Salzburg“, einen Vertrag geschlossen.

Kovac befindet sich derzeit im WM-Quartier der kroatischen Nationalmannschaft, von dort aus bestätigte er den Wechsel. Die Laufzeit des neuen Vertrages gab Kovac nicht bekannt. Hertha BSC hatte den am 30. Juni 2006 ausgelaufenen Vertrag des Kroaten nicht verlängert. Deshalb wird auch für die Red Bulls keine Ablösesumme fällig. In Salzburg erwartet ihn das Trainergespann Lothar Matthäus und Giovanni Trapattoni.

Kovac spielt bei der WM für Kroatien in der Gruppe F. Am 13. Juni tritt er in Berlin beim Spiel Kroatien gegen den Gewinner der WM 2002, Brasilien, an. Sein nächstes Spiel wird am 18. Juni in Nürnberg gegen Japan stattfinden, am 22. Juni trifft seine Mannschaft in Stuttgart auf Australien.

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April 17, 2006

Zwei SPÖ-Politiker wurden aus Ryanair-Maschine geholt

Zwei SPÖ-Politiker wurden aus Ryanair-Maschine geholt

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Artikelstatus: Fertig 14:20, 17. Apr. 2006 (CEST)
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Salzburg (Österreich), 17.04.2006 – Eine hochrangige Besuchsdelegation aus Österreich geriet bei einem Flug von Dublin nach Salzburg am Donnerstag beinahe in die Fänge der Polizei. In einer Ryanair-Maschine kam es kurz vor der Landung auf dem Salzburger Airport W. A. Mozart zum Eklat. Betroffen waren in der fast ausgebuchten Maschine unter anderem die beiden SPÖ-Politiker Heinz Schaden und Othmar Raus sowie die Skiläuferin Alexandra Meissnitzer und der Chef des Salzburger Flughafens Günther Auer.

Der Pilot der Maschine holte nach der Landung die Polizei, nachdem eine Stewardess der Ryanair in Streit mit den österreichischen Gästen geraten war. Sie flippte völlig aus, als Heinz Schaden nochmals aufstand, nachdem sie die Fluggäste aufgefordert hatte, ihre Plätze einzunehmen. Der Streit artete aus, und sie informierte den Piloten. Die Polizei sollte auf Wunsch des Piloten den stellvertretenden Landeshauptmann Raus sowie den Bürgermeister von Salzburg, Heinz Schaden, abführen.

Heinz Schaden hat angekündigt, nie mehr mit einem Flugzeug der Ryanair zu fliegen. Seiner Meinung nach war die Stewardess „völlig überfordert“. Der Fluggesellschaft wird er über seine Anwaltskanzlei einen Protestbrief wegen des inakzeptablen Verhaltens der Stewardess zukommen lassen. Der Bürgermeister sagte: „Es war wirklich eine ziemlich ungute Geschichte. Das war eine – vorsichtig formuliert – offenbar etwas überforderte Flugbegleiterin, die uns von Anfang an wie Schulbuben behandelt hat. Auf Grund einer Bitte von Flughafendirektor Günther Auer, ihm eine Rechnung der Ryanair zu geben, bin ich kurz noch einmal von meinem Sitz aufgestanden. Daraufhin hat mich die Stewardess quasi ultimativ aufgefordert, mich sofort wieder hinzusetzen.“ Laut Heinz Schaden hat sich die Dame auch gegenüber anderen Fluggästen „daneben“ benommen.

Die gewünschte Verhaftung fand nicht statt. Die herbeigerufene Polizei sah keinen Grund, die beiden Politiker festzunehmen. In einem Gespräch mit den Betroffenen wurde die Situation geklärt. Auch die Flughafenleitung Salzburg wird sich an Ryanair wenden und das „vollkommene Versagen der Crew“ zur Rede stellen. Eine Erklärung der Ryanair wird erwartet.

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February 21, 2006

Vom vermissten Salzburger Piloten fehlt nach wie vor jede Spur

Vom vermissten Salzburger Piloten fehlt nach wie vor jede Spur

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Artikelstatus: Fertig 08:56, 21. Feb. 2006 (CET)
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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 21.02.2006 – Von dem Salzburger Piloten und Unternehmer Leonhard Fellner fehlt nach wie vor jede Spur. Der 50-Jährige verschwand am Donnerstag, den 27. Oktober 2005, mit seiner „Gardan GY-80 Horizon 180“ auf dem Weg von Zell am See nach Korsika. Die Suche nach Fellner vor der Küste Genuas wurde nach einigen Tagen ergebnislos eingestellt.

Mitte Dezember 2005 gab der Leiter der Salzburger Kriminaldienststelle bekannt, dass sich kurz nach Abbruch des Funkkontaktes das Handy des Salzburgers ins italienische Mobilfunknetz eingeloggt hatte. Damals hatten die Kriminaler auf eine Mithilfe aus Italien gehofft, um Fellner finden zu können. Bis heute haben sie keine Hilfestellung erhalten. Der verantwortliche Kriminalbeamte sagte: „Wir haben keinen Zugriff auf die Daten des Handys. Dafür ist ein Gerichtsbeschluss und ein Rechtshilfeersuchen notwendig. Abgängigkeit ist aber kein Gerichtsdelikt. Da kein Verfahren anhängig ist, erfahren wir nichts von den italienischen Behörden. Uns sind jetzt die Hände gebunden.“ Aufgrund der fehlenden Unterstützung kann nun nicht ermittelt werden, wer nach dem 27. Oktober mit dem Handy telefoniert hat.

Die Angehörigen Fellners, seine Frau, seine Mutter und die Töchter, hoffen immer noch, dass er lebend gefunden wird. Nach Berichten eines Freundes der Familie könnte sich Fellner in Australien aufhalten. Beweise hat die Kripo dafür nicht. Auch seine Gardan GY-80 Horizon 180 wurde bisher nicht gefunden.

Nachdem Fellner vor seinem Abflug aus Österreich keine schriftlichen Notizen hinterlassen hat, ist auch kein Motiv für sein Verschwinden bekannt. Die Polizei kann nicht bestätigen, dass sich Fellner wegen finanzieller Schwierigkeiten abgesetzt habe, in denen sich seine Salzburger Firma befunden hatte. Die Fahndung nach dem Piloten läuft weiterhin auf internationaler Ebene.

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January 28, 2006

Augsburg feierte den Mozart-Geburtstag

Augsburg feierte den Mozart-Geburtstag – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Augsburg feierte den Mozart-Geburtstag

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Artikelstatus: Fertig 14:14, 28. Jan. 2006 (CET)
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Wolfgang Amadeus Mozart

Augsburg (Deutschland), 28.01.2006 – In Augsburg wurde gestern von Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) das bayerische Mozartjahr eröffnet.

Der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756, also heute vor 250 Jahren, in Salzburg geboren. Stoiber sagte, er sehe in Mozart „das größte musikalische Wunder, das die Welt je gesehen hat“. Den Bezug zu Augsburg bildete der Vater Mozarts, Leopold Mozart. Er war gebürtiger Augsburger. In seinem Geburtshaus ist heute ein Mozartmuseum untergebracht.

Stoiber dankte den Augsburger Bürgern für ihre Zuwendung zu Mozart. Er betonte, wie wichtig die Aufgabe sei, die Erinnerung an Mozart wach zu halten. Dies könne nicht alleine der Staat erfüllen.

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January 14, 2006

Ärzte weckten den Salzburger Hubschrauberpiloten aus dem Tiefschlaf

Ärzte weckten den Salzburger Hubschrauberpiloten aus dem Tiefschlaf

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Philippsreut (Deutschland), 14.01.2006 – Letzte Woche am Freitag stürzte ein Hubschrauber des Flugunternehmens Wucher nördlich der niederbayerischen Stadt Passau im Mitterfirmiansreuther Skigebiet ab. Der 39-jährige Pilot aus Salzburg wurde dabei schwer verletzt und mit Knochenbrüchen in ein Krankenhaus in der Nähe eingeliefert. Die Ärzte hatten ihn zur Heilung in einen medizinischen Tiefschlaf versetzt. Jetzt haben sie den Piloten aus dem Tiefschlaf zurückgeholt. Er befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Die Ärzte wollen ihn nun in seine Heimatstadt überführen.

Die Verantwortlichen haben sich mittlerweile zum Unglück geäußert. An dem Hubschrauber konnte kein technischer Defekt festgestellt werden, der den Absturz ausgelöst haben könnte. Die Maschine vom Typ „Lama“ muss wegen Totalschadens komplett abgeschrieben werden.

Wie bereits unmittelbar nach dem Unglück vermutet, verdichten sich Hinweise auf einen Pilotenfehler, der die Situation am Unglücksort falsch eingeschätzt hatte. Die Maschine war in ein „White-out“ geraten, durch das der Pilot jegliche Sicht im dichten Schneewirbel verlor. Orientierungslos streifte er dann mit dem Heckrotor des Hubschraubers Baumkronen, was zum Absturz geführt hat.

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January 7, 2006

Hubschrauberabsturz in Niederbayern nach riskantem Manöver

Hubschrauberabsturz in Niederbayern nach riskantem Manöver

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Artikelstatus: Fertig 18:53, 7. Jan. 2006 (CET)
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Philippsreut (Deutschland), 07.01.2006 – In Niederbayern ist am Freitagmittag, den 6. Januar gegen 12:35 Uhr ein Hubschrauber nach einem riskanten Flugmanöver abgestürzt. Der Absturzort befand sich in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe eines Hubschrauberstartplatzes des Skigebiets Mitterfirmiansreut nördlich von Passau. Der Hubschrauber flog bei dichtem Nebel und streifte kurz vor einem Landeversuch mit dem Heckrotor einige Baumwipfel. Beim Absturz in das Waldstück erlitt der erfahrene Pilot aus Salzburg Knochenbrüche an Armen und Beinen.

Der Hubschrauber vom Typ „Eurocopter SA 315 Lama“ gehört der Firma Wucher aus Ludesch in Vorarlberg. Den eine Million Euro teuren Hubschrauber kann das Unternehmen abschreiben, an der Maschine wurde ein Totalschaden festgestellt.

Die Firma Wucher hatte den Auftrag, in dem Skigebiet Bäume zu stutzen, die nahe eines Sessellifts standen. Aufgrund der Schneemassen drohten die Stämme, umzukippen und auf den Sessellift zu fallen. Das Unternehmen aus Vorarlberg betreibt sieben Hubschrauber in Deutschland und Österreich. Wie riskant die Einsätze sind, zeigt die Tatsache, dass mittlerweile sieben Hubschrauber verloren gingen. Dabei starben zwei Piloten.

Das Motiv für den waghalsigen Flug lag darin, dass der Pilot schon einen Tag vorher zurückkehren wollte, was ihm aber aufgrund der Wetterverhältnisse nicht möglich war. Also startete er am Freitag trotz Nebels einen neuen Versuch, in dem er entlang der Sesselbahntrasse fliegen wollte. Unten sollte der Flugbegleiter dem 39-jährigen Piloten auf einem Skibob per Sichtkontakt den Weg weisen. Nachdem das nicht gelang, versuchte er, mit dem Hubschrauber zum Startplatz zurückzukehren, was dann zu dem Unfall führte.

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  • Ärzte weckten den Salzburger Hubschrauberpiloten aus dem Tiefschlaf (07.01.2006)
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December 19, 2005

Der vor Genua vermisste Pilot ist möglicherweise noch am Leben

Der vor Genua vermisste Pilot ist möglicherweise noch am Leben

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Artikelstatus: Fertig 21:25, 19. Dez. 2005 (CET)
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Genua (Italien) / Salzburg (regional) (Österreich), 19.12.2005 – Anfang November hatte die Polizei die Suche nach dem vor Genua vermissten 50-jährigen Piloten aus Salzburg eingestellt. Die Suche sollte erneut aufgenommen werden, falls sich neue Hinweise ergeben würden. Jetzt ermittelt die Polizei auf einer Spur des Piloten, genauer gesagt seines Handys.

Der Pilot und Unternehmer Leonhard Fellner, war am 27. Oktober 2005 mit seiner „Gardan GY-80 Horizon 180“ auf dem Flug von Zell am See nach Korsika verschollen. Jetzt gab der Leiter des Salzburger Kriminaldienststelle, Andreas Huber, bekannt, dass sich bereits während der fünftägigen Suchaktion Anfang November das Handy Fellners ins italienische Mobilfunknetz eingeloggt hatte.

Derzeit läuft bei den italienischen Behörden die Auswertung der Aufzeichnungen durch den italienischen Netzanbieter. Sobald die Salzburger Kriminalbeamten die Ergebnisse der Auswertungen vorliegen haben, können sie mit den Ermittlungen fortfahren.

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November 9, 2005

Salzburger Pilot vor Genua weiterhin verschollen

Salzburger Pilot vor Genua weiterhin verschollen

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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 09.11.2005 – Die österreichischen Behörden haben mittlerweile die Idendität des vermissten Piloten bekannt gegeben. Es handelt sich um den 50-jährigen Salzburger Leonhard Fellner.

Der vierfache Vater verschwand am Donnerstag, 27. Oktober mit seiner „Gardan GY-80 Horizon 180“ auf dem Weg von Österreich nach Korsika. Fellner, von Beruf Elektrotechniker wird als erfahrener Pilot bezeichnet. Er ist auch Besitzer der Horizon 180. Über die Alpen weiter nach Genua wollte er im Laufe des Donnerstag im korsischen Calvi landen. In dem kleinen Städtchen mit 3.600 Einwohner kam er jedoch nicht an. Es gab auch keinen Notruf von Fellner. Um 18:00 Uhr abends wurde dann Alarm ausgelöst.

Ein Flugkollege von Fellner aus Zell am See erklärte, bei der Horizon 180 habe es sich um eine alte, aber gut erhaltene einmotorige Maschine gehandelt. Die Maschine hat eine Breite von 9,70 Meter und bietet drei Passagieren Platz. Bei einer Leistung von 160 Pferdestärken hätte die Maschine ohne Aufzutanken die Strecke in einem Stück zurücklegen können.

Bisher verlief die Suche nach Fellner ohne Erfolg. Es wurde weder ein Wrack noch ein Ölfleck gefunden. Vier Tage nach seinem Verschwinden hatten die Hilfskräfte vor Genua die Suchaktion eingestellt. Trotzden sind die Einsatzkräfte weiterhin in Alarmbereitschaft. Sobald es neue Hinweise auf Fellner gibt, wird die Suche wieder aufgenommen.

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November 1, 2005

Genua: Suche nach Salzburger Piloten eingestellt

Genua: Suche nach Salzburger Piloten eingestellt

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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 01.11.2005 – Die Suche nach dem seit Donnerstag vor Genua vermissten Flugzeug samt Piloten wurde eingestellt. Die Küstenwache hat keine Spur von beiden gefunden.

Seit das Kleinflugzeug Typ „Gardan GY-80 Horizon 180“ am Donnerstag verschollen war, lief die Suche auf Hochtouren. Nachdem vier Tage lang kein Erfolg zu verbuchen war, entschlossen sich die Hilfskräfte am Montag zur Einstellung der Suche. Die offizielle Stellungnahme der Küstenwache lautete: „Wir haben keinerlei Spuren gefunden. Unsere Schiffe und Hubschrauber bleiben jedoch zum Einsatz bereit, sollten wir Hinweise für die Suche erhalten.“

Der Pilot aus Salzburg startete am Donnerstag mit seiner Maschine in Zell am See und wollte direkt nach Korsika fliegen. Als er dort nicht ankam, begann die Suche nach ihm. Neben den italienischen Hilfskräften beteiligten sich auch Franzosen an der Suchaktion. Sogar die italienische Luftwaffe war beteiligt. Sie ließ Flugzeuge und Hubschrauber an der Suche teilnehmen.

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October 31, 2005

Genua: Salzburger Pilot samt Flugzeug verschollen

Genua: Salzburger Pilot samt Flugzeug verschollen

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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 31.10.2005 – Ein österreichischer Pilot aus Salzburg ist vor der Küste Genuas samt seinem einmotorigen Flugzeug verschollen. Nach dem Piloten und dem Flugzeug wird derzeit vor der italienischen Küste gesucht.

Gestartet war der erfahrene Pilot am letzten Donnerstag in Zell am See allein in seiner viersitzigen Maschine. Von dort aus wollte er direkt nach Calvi auf Korsika fliegen. Ein Zwischenstopp zum Auftanken war nicht geplant. Die Maschine verschwand ohne Notruf. Erst als sie nach gewisser Zeit in Calvi nicht ankam, wurde Alarm ausgelöst. Das letzte Lebenszeichen des Piloten empfing eine italienische Kontrollstelle in der Nähe von Genua.

Der Betreiber des Zeller Flugplatzes gab den Namen des Piloten, dem auch das Flugzeug gehört, bisher nicht bekannt.

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