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May 17, 2005

Studie beweist: Wissen stört Gedächtnis

Filed under: Columbus,Neurowissenschaft,New York,Psychometrie,Studie — admin @ 5:00 am

Studie beweist: Wissen stört Gedächtnis

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New York / Columbus (Vereinigte Staaten), 17.05.2005 – Wer viel über ein bestimmtes Thema weiß, kann sich viel schlechter Details merken. Zu dieser erstaunlichen Erkenntnis gelangten die amerikanischen Psychologen Anna Fisher und Vladimir Sloutsky an der Staats-Universität von Ohio, Columbus. An der Studie nahmen Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren sowie Erwachsene teil. Dies berichtete das Online-Magazin „Wissen-News.de“ unter der Überschrift „Wie Wissen das Gedächtnis stört“.

Beim Betrachten eines Bildes zum Beispiel können Kinder viel mehr Einzelheiten behalten als Erwachsene, welche das Gesehene mehr in Kategorien und Rubriken einordnen. Der Übergang zwischen den beiden Wahrnehmungsformen erfolge nicht abrupt, sondern allmählich. „Wissen-News.de“ folgerte: „Auch für das Gedächtnis ist weniger manchmal mehr.“

Quelle

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April 27, 2005

Ständige Unterbrechungen durch E-Mail und SMS stören die Konzentration

Ständige Unterbrechungen durch E-Mail und SMS stören die Konzentration

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London (Vereinigtes Königreich), 27.04.2005 – Wer häufig nach E-Mails schaut, liest, schreibt und versendet, kann damit zeitweise seinen Intelligenzquotienten (IQ) spürbar senken. Dies zeigte eine Untersuchung an der University of London, bei welcher der IQ von 80 Versuchspersonen getestet wurde.

Wie die renommierte Londoner Tageszeitung The Times berichtete, sank der Intelligenzquotient nach intensivem E-Mail- und SMS-Versand vorübergehend um bis zu zehn Punkte. Andere Studien hatten zuvor belegt, dass der Konsum von Haschisch den IQ um vier Punkte senkt.

Wissenschaftler erklärten, es sei für das Gehirn schwierig, mehrere Aufgaben zur selben Zeit zu bewältigen. Wenn jemand seine Arbeit immer wieder unterbreche, um E-Mails und SMS zu checken, zu lesen, zu schreiben und zu versenden, versetze er sein Gehirn in ständige Alarmbereitschaft. Das habe zur Folge, dass die Konzentration merklich leide.

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