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April 22, 2011

Milliarden-Deal: Deutsche Bahn kauft bis zu 300 Hochgeschwindigkeitszüge bei Siemens

Milliarden-Deal: Deutsche Bahn kauft bis zu 300 Hochgeschwindigkeitszüge bei Siemens

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Veröffentlicht: 18:10, 22. Apr. 2011 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 22.04.2011 – Mindestens sechs, möglicherweise auch über sieben Milliarden Euro will die Deutsche Bahn AG für einen Großauftrag für Siemens hinlegen. Die Bestellung lautet auf bis zu 300 Hochgeschwindigkeitszüge. Den Deal segnete der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn am Donnerstag ab. Die Vertragsunterzeichnung ist für den Mai des Jahres geplant.

Das Staatsunternehmen will mit den neuen Zügen vor allem seine Intercity-Flotte modernisieren. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll die gesamte IC-Flotte erneuert werden. Zuletzt hatte die Bahn Probleme mit Qualitätsmängeln und Materialfehlern. Immer wieder mussten die Züge in die Werkstatt. „Die mangelnde Verfügbarkeit von Zügen ist unsere Achillesferse“, klagt Bahnchef Grube. Profitabel wird der Großauftrag auch für den kanadischen Bombardier-Konzern, der ein wichtiger Zulieferer ist.

Der Vorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn, Karl-Peter Naumann, kommentierte den Vorgang mit den Worten: „Es wird Zeit, dass es passiert.“

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Deutsche Bahn
  • Portal:Siemens

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February 14, 2009

Helgoland im Umbruch – neues Entwicklungskonzept vorgelegt

Helgoland im Umbruch – neues Entwicklungskonzept vorgelegt

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Veröffentlicht: 16:05, 14. Feb. 2009 (CET)
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Die Nordspitze Helgolands mit der „Langen Anna“

Lotsenboot „Borkum“ (Heimathafen Emden) mit SWATH-Technik

Helgoland Düne (Luftbild)

Helgoland (Deutschland), 14.02.2009 – „Helgoland braucht eine zweite Phase des Wiederaufbaus.“ So lautet die zentrale Aussage eines Gutachtens über die Zukunft von Deutschlands einziger Hochseeinsel, das den zuständigen Landesbehörden von Schleswig-Holstein und der Inselverwaltung vorliegt. Das Gutachten mit dem sperrigen Titel „Gesamträumlichen Entwicklungskonzept für die Insel Helgoland“ sieht die Insel am Scheideweg: „Ohne den Beginn einer umfassenden Neuorientierung noch zur Saison 2009 ist bis Ende 2010 ein weiterer Abbau von etwa 200 Arbeitsplätzen zu erwarten. In diesem Fall ist endgültig die kritische Schwelle zum Überleben als eigenständige Gemeinde unterschritten.“

Investitionen in die Infrastruktur der Insel in Höhe von insgesamt einer Milliarde Euro sind erforderlich um den Niedergang der einst beliebten Urlaubsinsel zum Museumsdorf aufzuhalten. Nach Meinung der Planer sollte Helgoland mehr zu bieten haben als den zollfreien Einkauf von Schnaps und Zigaretten. Es besteht also dringender Handlungsbedarf laut Stadtplanerin Kerstin Langmaack, Mitautorin der Studie. Die vorhandenen Schiffslinien haben das Angebot für den Transfer auf die Insel in den letzten Jahren stark eingeschränkt. Eine eigene Reederei für die Insel soll – so der Vorschlag – mit moderner Schiffstechnologie den Zugang zur Insel attraktiver machen. Gedacht ist an den Einsatz von Schiffen, die mit der sogenannten SWATH-Technik arbeiten, bei der das Schiff von zwei zylindrischen Tauchkörpern getragen wird und es so ein Stück weit von den Schlingerbewegungen des Seegangs abkoppelt.

Während in guten Zeiten jährlich bis zu 900.000 Besucher auf die Insel kamen, waren es im Jahr 2008 nur noch 300.000 Gäste, davon viele auch nur als Tagesgäste. Die nur rund 2400 Betten in Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels haben nur einen geringen Standard. Die Studie rechnet mit einem Mehrbedarf von 860 neuen Wohnungen für etwa 1.800 zusätzliche Einwohner und 4.700 weitere Gästebetten. Ein seiner Ansicht nach zukunftsweisendes Konzept hatte im letzten Jahr bereits der Hamburger Investor Arne Weber vorgelegt. Danach soll die Hauptinsel wieder mit der Düne verbunden werden. Dadurch würde eine zusätzliche Geländefläche von rund einem Quadratkilometer Größe gewonnen. Technisch sollte das durch die Aufschüttung von Erdreich erfolgen. Die Düne ist seit 1721 von der Insel getrennt. Diese Idee Webers greift die Studie nun auf. Die Autoren schlagen außerdem eine Verbesserung der Verkehrsanbindung zum Festland vor. Auch Weber sieht dringenden Handlungsbedarf: „Wenn nicht sofort etwas passiert, wird bereits dieses Saison ganz, ganz schwierig für die Insel. Aber allein der Beginn der Landgewinnung würde schon interessierte Menschen auf die Insel bringen.“

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July 27, 2006

Carstensen verspricht Wirtschaftshilfe für Helgoland

Carstensen verspricht Wirtschaftshilfe für Helgoland

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Artikelstatus: Fertig 21:55, 27. Jul. 2006 (CEST)
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Helgoland und Düne aus der Vogelperspektive

Helgoland (Deutschland), 27.07.2006 – Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) hat gestern bei seinem Kurzbesuch auf der Insel Helgoland Wirtschaftshilfen zugesagt. Die Insel soll für Touristen attraktiver gemacht werden. Gefördert werden sollen unter anderem der Fährverkehr, so dass eine möglichst gute Anbindung an das Festland gewährleistet ist, der Hafenausbau, die Fischerei und die Infrastruktur.

Wegen eingeschränkter Schiffsverbindungen kamen im letzten Jahr nur 420.000 Gäste auf die Insel. Das soll sich nun ändern. Angestrebt werden in den nächsten Jahren mehr als 500.000 Besucher pro Jahr. Der Hafen soll zum Teil zu einem Yacht- und Freizeithafen umgebaut werden. Uneinig sind sich die Helgoländer allerdings noch, ob das Ausbooten von Touristen als Attraktion oder eher als notwendiges Übel angesehen wird. Die Hummerpopulation, die nach dem zweiten Weltkrieg stark zurückgegangen war, soll in den kommenden zehn Jahren erhöht werden. Dazu werden in der Biologischen Anstalt Helgolands Hummerlarven großgezogen. Weiterhin ist geplant, für mehr Übernachtungsmöglichkeiten zu sorgen. Zurzeit sind fünf Holzbungalows auf der Badedüne im Bau, weitere 20 sollen in 2007 gebaut werden. Insgesamt sollen dort in den nächsten Jahren zu einem Preis von 50.000 Euro 57 neue Häuschen entstehen.

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December 24, 2005

Saudi-Arabien: Neue Megastadt am Roten Meer geplant

Saudi-Arabien: Neue Megastadt am Roten Meer geplant

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Artikelstatus: Fertig 24. Dez. 2005 (CET)
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Saudi-Arabien, 24.12.2005 – Der saudi-arabische König Abdullah hat am Dienstag den Grundstein für „King Abdullah Economic City“ (KAEC), das bisher größte Bauvorhaben auf der arabischen Halbinsel, enthüllt. Für 100 Milliarden SR (fast 22 Milliarden Euro) soll binnen weniger Jahre 150 Kilometer nördlich von Dschidda eine neue Megastadt entstehen, die sich nach Fertigstellung über 35 Kilometer an der Westküste des Roten Meeres entlangziehen soll.

Auf einer Fläche von 55 Millionen Quadratmeter wird ein Hafen, ein Finanzbezirk, ein Zentrum für Petrochemie, Forschungszentren für Pharmaindustrie, ein Hotelkomplex und Einkaufszentren entstehen. Weiterhin wird ein Gebäude entstehen, das jährlich bis zu einer halben Million Pilger betreuen soll, welche die heiligen Stätten in Mekka besuchen kommen. Laut Schätzungen sollen etwa 500.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Gleichzeitig enthüllte der König den Grundstein für ein neues Hauptgebäude der staatlichen SAGIA-Gesellschaft, die das Projekt betreuen wird. Den Bauauftrag erhielt ein Konsortium aus den VAE und Saudi-Arabien unter Führung der weltweit größten Projektgesellschaft Emaar Properties, die auch an dem Burj Dubai-Turm beteiligt ist, in Zusammenarbeit mit weiteren Firmen, unter anderem auch der Bin Laden Group.

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Quellen

  • afp.com: „Saudi Arabien stampft Hafenstadt aus dem Boden“ (20.12.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Arabnews.com: „Abdullah Launches Mega Economic City“ (englischsprachige Quelle) (21.12.2005)
  • Saudigazette.com: „Project to offer 500,000 new jobs; world’s largest seaport planned“ (englischsprachige Quelle – benötigt IE) (21.12.2005) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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June 7, 2005

Oman baut eine Stadt aus Luxus-Hotels in die Wüste

Oman baut eine Stadt aus Luxus-Hotels in die Wüste

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Artikelstatus: Fertig 7. Jun. 2005 (CEST)
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Maskat (Oman), 07.06.2005 – Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll an der Nordküste des Sultanats Oman eine vollkommen neue Stadt aus zahlreichen Luxus-Hotels erbaut werden, die so genannte “Al-Madina Al-Zarqa” (Die blaue Stadt).

Normalerweise ist es für Ausländer im Oman verboten, Grundbesitz zu kaufen. In der blauen Stadt wird dies jedoch möglich sein. Als Hausbesitzer in der Blauen Stadt bekommt jeder mit Erwerb der Immobilie automatisch eine Daueraufenthaltserlaubnis. Der Oman versucht mit dieser Maßnahme Investoren in das Sultanat zu locken.

Die direkt am Strand gelegene Stadt bietet Platz für 200.000 Einwohner. Hauptinvestor ist die Schweizer Oppenheimer-Gruppe, die sich mit rund 15 Milliarden Dollar an dem Projekt beteiligt. Daneben kaufen sich Investoren aus der Golfregion ein, der Staat Oman wird zu etwa 30 Prozent Eigentümer werden. Ein Verkauf an Privatinvestoren ist nicht vorgesehen, vielmehr wird die Zielgruppe ausschließlich durch institutionelle Anleger gebildet.

Der geplante Baubeginn liegt im letzten Quartal dieses Jahres, die Organisatoren rechnen etwa 2015/16 mit der Fertigstellung. Während der siebenmonatigen Vorbereitungsphase wurde die Öffentlichkeit nicht über das Vorhaben informiert, erst jetzt gelangte die Information an die Presse.

Das Sultanat Oman lebte bisher von seinen Öl- und Gasvorkommen. Da deren Ende jedoch vorhersehbar ist, suchen sich die Verantwortlichen des Landes mit dem Großprojekt eine neue Einnahmequelle.

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December 18, 2004

Neuer Spielplatz in Dresdener Friedrichstadt finanziert durch Fluthilfefonds

Neuer Spielplatz in Dresdener Friedrichstadt finanziert durch Fluthilfefonds

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Kletterkomplex

Dresden (Deutschland), 18.12.2004 – Für die Kinder in der Dresdener Friedrichstadt steht im Frühling ein neuer Spielplatz zur Verfügung. Durch die Flut im Sommer 2002 wurde das gesamte Friedrichstädter Krankenhaus mit umliegenden Gelände unter Wasser gesetzt. Die Hochwasserschadensbeseitung beinhaltet eine gut durchdachte Neugestaltung des Hohentalplatzes, finanziert aus Fluthilfefonds. Die anregende Umsetzung erfolgt durch regionale Firmen.

Übersichtsplan Bauvorhaben

Alte Gedanken zum Denkmalbereich, ein zentraler Ruhebereich mit verschiedenen Sitzgelegenheiten gehören ebenfalls zum neuen Erholungspunkt, wie der Kinderspielplatz für unsere kleinen Bewohner zwischen fünf und zwölf Jahren. Er besteht aus einer modernen Wippe mit Drehfunktion und zweiteiligen Kletterkomplex welcher durch eine Hangelbrücke verbunden ist. Mit einem großzügigen Fallschutzbereich durch Sand und angrenzenden Sitzgelegenheiten für die Betreuer wirkt er gut durchdacht.

Die Begleiter können auf den Holzbänken die Kinder beobachten und in den umwaldeten Park blickend gleichzeitig das angenehme Umfeld genießen. Die interessante Gestaltung wird die Neugier der Kinder anregen und Fragen zum zentral gelegenen Denkmal nach sich ziehen.

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December 14, 2004

Prager Straße in Dresden wieder offen

Prager Straße in Dresden wieder offen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Prager Straße in Dresden wieder offen

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Impression der beleuchteten Prager Straße

Dresden (Deutschland), 14.12.2004 – Anfang des Monat Dezember wurde der mittlere Teil der Prager Straße in Dresden fertiggestellt. Nach der Flut 2002 war durch den kurzfristigen neuen Flußverlauf der Weißeritz neben dem Hauptbahnhof auch die Prager Straße mit anliegenden Geschäften stark betroffen. Keller auf dem unteren Teil der Einkaufspassage wurden binnen kurzer Zeit mit Wasser gefüllt. Neben den Hotelketten Ibis und Merkur waren auch die Wohngebäude am Rundkino, das Karstadthochhaus und anliegenden Geschäfte entlang der Passage betroffen. Die Folgeschäden für Pflaster, Stromnetz und Abwasseranbindung waren erheblich.

Die altbekannten Sprühkugeln wurden in Teilen wieder aufgestellt, die Plastik der Völkerfreundschaft ziert nun den Platz vor dem nördlichsten Ibis Hotel. Besucher der 1851 entstandenen Prager Straße werden wie in vergangenen Tagen mit sehr vielen Reizen überströmt, durch großartig beleuchtete Schaufenster verführt und mit prunkvollen Ladenausstattungen zum Kauf angeregt. Kaffeestuben und Bäckereien, Schuhläden und Modeboutiquen bieten dem Besucher auf etwa 600 Meter Länge vieles was das Herz begehrt. Ein Großteil der Besucher, die einfach nur zum Schlendern gekommen sind, verlassen die Prager Straße als strahlende Konjunkturgönner im expansiven Sinne.

Plastik der Völkerfreundschaft

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December 10, 2004

Fertigstellung Waltherstraßenbrücke Dresden wie geplant im Dezember 2004

Fertigstellung Waltherstraßenbrücke Dresden wie geplant im Dezember 2004

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neue Waltherstraßenbrücke

Dresden (Deutschland), 10.12.2004 – Die 100 Jahre alte kleine einspurige Waltherbrücke in Dresden musste im Laufe des August 2003 wegen flutbedingter Schäden abgerissen werden. An ihrer statt ist eine 18 Millionen Euro teure vierspurige Brücke mit Fußwegen entstanden, welche wie vor dem Bau die Friedrichstadt über die verlängerte Waltherstraße zur Fröbelstraße mit den Stadtteilen Löbtau und Cottau verbindet. Die Deutsche Bahn ist mit 4,5 Millionen Euro am Bau beteiligt.

Die moderne Brücke hat eine Länge von etwa 300 Meter und ist über eine Breite von 22 Meter konzipiert, was auch der maximale Zwischenraum zwischen den zwei alten Bahngebäuden im Bereich des Güterbahnhofs ist. Neben den wettergeschützten Treppenaufgängen verfügt die Brücke auch über einen Fahrstuhl, der den Zugang zum Haltepunkt Dresden-Friedrichstadt für Fahrrad- und Rollstuhlfahrer möglich macht.

Seitenansicht der Waltherbrücke

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December 8, 2004

Fertigstellung Fuß- und Radwegbrücke Bergstraße noch vor Februar 2005

Fertigstellung Fuß- und Radwegbrücke Bergstraße noch vor Februar 2005

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Baustelle Bergstraßenbrücke

Dresden (Deutschland), 08.12.2004 – Schon lange wird entlang der Bergstraße in Dresden an dem umstrittenen Ausbau des Autobahnzubringers B170 gearbeitet. Dazu gehören die Modernisierung der Kreuzung Fritz-Förster-Platz, die im Bereich des Hörsaalzentrums fast abgeschlossene Absenkung der B170 und die Konstruktion der Brücke Bergstraße, welche das Mensagelände mit dem südlichen Teil des Campusgebietes jenseits des Hörsaalzentrums für Fußgänger und Radfahrer verbindet.

Die Brücke sowie angrenzende Infrastruktur wird durch Mittel des Bundes gefördert und im vollen Umfang durch regionale Firmen umgesetzt. Durch den vorzeitigen Abbau der Behelfsbrücke machte sich der Bedarf eines kreuzungsfreien Anschlußes auf Grund sich stauender Menschenmengen schnell bemerkbar und rechtfertigt das stadtplanerische Projekt.

Detailansicht

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December 7, 2004

Umbauarbeiten am Erlweinspeicher bis Frühjahr 2006

Umbauarbeiten am Erlweinspeicher bis Frühjahr 2006

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Rüstung Erlweinspeicher

Dresden (Deutschland), 07.12.2004 – Mitte November 2004 begannen die ersten Arbeiten am Umbau des Erlweinspeichers in Dresden. Der in der Nähe des Kongresszentrums direkt an der Elbe befindliche wuchtige Bau erfährt nun eine Investition von 60 Millionen Euro. Die AXA als Verpächter hat die Firma HOCHTIEF mit dem Umbau einschließlich der Planung beauftragt.

Erlweinspeicher vor dem Umbau

Nach Fertigstellung wird das zum Hotel umfunktionierte Lagerhaus aus den 1910er Jahren von der Maritim Firmengruppe gepachtet, welche auch die Organisation des in direkter Nachbarschaft befindlichen Kongresszentrums übernommen hat.

Das Maritim Vier-Sterne-Hotel wird über 300 Zimmer inklusive 40 Suiten nebst Terasse mit Blick auf die Elbe bieten. Es befindet sich neben dem Sächsischen Landtag.

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