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November 2, 2006

Suborbital-Flugzeug „Explorer“ wird in Russland gebaut

Suborbital-Flugzeug „Explorer“ wird in Russland gebaut

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Artikelstatus: Fertig 20:39, 2. Nov. 2006 (CET)
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Singapur (Singapur), 02.11.2006 – Neuigkeiten zum Suborbital-Flugzeug „Explorer“. Nach Angaben des geschäftsführenden Direktors des „Spaceport Singapore“, Michael J. Lyon, gegenüber der Zeitung „Today“ vom 30. Oktober wird es fünf Personen pro Flug ins Weltall transportieren können und nun in Russland gebaut werden. Die Äußerung fiel am Rande des „Investment Forum UEA-Asia“ in Singapur.

Das zweistufige System der Weltraumtourismusfirma Space Adventures soll unter anderem vom „Spaceport Singapore“ aus starten. In den Weltraumbahnhof werden 115 Millionen US-Dollar investiert. Geldgeber sind unter anderem der Kronprinz von Ras Al Khaimah, einem Teilstaat der Vereinigten Arabischen Emirate, sowie eine Stiftung, der unter anderem auch Edwin Aldrin angehört.

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June 28, 2006

Ausführliche Tests für Suborbital-Flugzeug „Explorer“ geplant

Ausführliche Tests für Suborbital-Flugzeug „Explorer“ geplant

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Artikelstatus: Fertig 07:36, 28. Jun. 2006 (CEST)
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Vienna (Virginia) (Vereinigte Staaten), 28.06.2006 – Christopher Faranetta, Vizepräsident des Weltraumtourismus-Unternehmens „Space Adventures“, hat für das neue Suborbital-Flugzeug „Explorer“ 100 Testflüge angekündigt. Zuerst sollen die Flüge absolviert werden, bevor der Raumflieger die ersten Passagiere mit zu einem Weltraumflug nehmen könne. In einem Notfall bei Start sei außerdem eine Landung auf dem Wasser möglich.

Starten soll das Fluggerät aus der Luft. Vorher wird es auf dem Rücken eines Trägerflugzeugs vom Typ „Space Adventures M-55X“ auf eine bestimmte Höhe gebracht. Das Flugzeugduo startet von der russischen Luftfahrtbasis Zhukovsky in der Nähe von Moskau. Dort befindet sich auch das Entwicklungszentrum der Firma Myasishchev, die auch den „Explorer“ entwickelt hat. Finanziert wurde die Entwicklung von „Space Adventures“ und „Prodea“, einem Investment-Partner.

Faranetta kündigte die zukünftigen Standorte für die Flugaktivitäten an: Zuerst sei es Russland, danach Ra’s al-Chaima in den Vereinigten Arabischen Emiraten und dann Singapur oder die USA. In Russland startet der „Explorer“ auf der Luftwaffenbasis und in den Emiraten auf einem gerade in der Planung befindlichen Weltraumbahnhof.

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