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October 30, 2006

„Heiße Kartoffel“ für Ludwig Güttler

„Heiße Kartoffel“ für Ludwig Güttler

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Artikelstatus: Fertig 19:07, 30. Okt. 2006 (CET)
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Dresden / Leipzig (Deutschland), 30.10.2006 – Ludwig Güttler aus Dresden erhält 2006 die „Heiße Kartoffel“. Der seit 1994 alljährlich vergebene Wirtschafts- und Kommunikationspreis des Mitteldeutschen Presseclubs Leipzig wurde damit einem international renommierten Trompeter zugesprochen.

Zur diesjährigen Jury gehörten die Präsidentin des Thüringer Landtages, Professor Dagmar Schipanski, und Hans-Dietrich Genscher, FDP-Politiker und ehemaliger Außenminister Deutschlands.

Der 62-jährige Ludwig Güttler erhält den Preis am 10. November in Leipzig in den Räumen des dortigen Bundesverwaltungsgerichtes. Preisträger des Jahres 2005 war der frühere Gewandhauskapellmeister Kurt Masur.

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December 18, 2005

„Heiße Kartoffel“ für Kurt Masur

„Heiße Kartoffel“ für Kurt Masur – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

„Heiße Kartoffel“ für Kurt Masur

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Gewandhaus Leipzig

Leipzig (Deutschland), 18.12.2005 – Am Freitagabend ist der frühere Gewandhauskapellmeister Kurt Masur im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit der „Heißen Kartoffel“ ausgezeichnet worden.

Der undotierte Wirtschafts- und Kommunikationspreis des „Mitteldeutschen Presseclubs“ wurde durch den letztjährigen Preisträger Hans-Dietrich Genscher übergeben. Kurt Masur ist Vorstandsvorsitzender des Museums im Beethoven-Haus in Bonn, Präsident der Internationalen Mendelssohn-Stiftung in Leipzig und musikalischer Direktor des französischen Nationalorchesters.

Zur Begründung hieß es, dass Kurt Masur „mit seinem Aufruf zur Besonnenheit an die Leipziger die brenzlige Situation zu den Montagsdemos im Herbst 1989 wesentlich entschärft“ habe. Zudem habe er das „Dirigentenpult im Gewandhaus erst in Richtung New York verlassen, nachdem die Zukunft dieses Spitzenorchesters unabwendbar gesichert war“.

Die „Heiße Kartoffel“ wird seit 1994 jährlich an Persönlichkeiten vergeben, die sich besonders für Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen eingesetzt haben. Frühere Preisträger sind unter anderem die Thüringsche Landtagspräsidentin, Dagmar Schipanski sowie der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident Lothar Späth.

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