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August 29, 2018

Umfrageergebnis zur Abschaffung der Zeitumstellung in der EU

Umfrageergebnis zur Abschaffung der Zeitumstellung in der EU

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Veröffentlicht: 02:25, 30. Aug. 2018 (CEST)
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Zeitumstellung zum Beginn der Sommerzeit in Mitteleuropa

Brüssel (Belgien), 29.08.2018 – Nach übereinstimmenden Medienberichten ergab die Umfrage zur Abschaffung der Zeitumstellung in der EU, dass sich mehr als 80 Prozent der Teilnehmer für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen haben. Die Zahlen wurden aber von einem EU-Sprecher am Mittwoch noch nicht offiziell bestätigt.

In der von 4. Juli 2018 bis 16. August 2018 durchgeführten Befragung nahmen mehr als 4,6 Millionen Menschen teil. Drei Millionen Teilnehmer stammen aus Deutschland. Nach ARD-Informationen sprach sich eine große Mehrheit der Teilnehmer für die Beibehaltung der Sommerzeit aus.

Die Umfrage hat jedoch keinen bindenden Charakter. Die Transportkommissarin Violeta Bulc wird im ersten Schritt ihre Kollegen informieren, die dann über die weiteren Schritte beraten werden. Die EU-Kommission macht einen Vorschlag, den die EU-Staaten und das Europäisches Parlament zustimmen müssen.

In Deutschland hatte sich das Parlament im Frühjahr 2018 auf Antrag der FDP mit der Umstellung befasst. Für die Abschaffung sprachen sich Abgeordnete der FDP-Fraktion, der Fraktion Die Linke und der AfD-Fraktion aus; gegen eine Abschaffung Abgeordnete der CDU/CSU-Fraktion und SPD-Fraktion. Enthalten haben sich Abgeorndete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Österreich hatte äußerte sich zuletzt der Verkehrsminister Norbert Hofer. Er sprach sich für die Abschaffung der Umstellung aus.

Geregelt wird zur Zeit die Zeitumstellung in der EU-Richtlinie 2000/84/EG. Die Umsetzung dieser Richtlinie liegt jedoch bei jedem EU-Staat selbst. Die Kommission hatte sich bereits für eine einheitliche Regelung innerhalb der EU ausgesprochen.

Die Sommerzeit wurde in Westdeutschland, der DDR und Österreich 1980, in der Schweiz 1981 eingeführt und ist seit 1996 einheitlich in der EU geregelt. Sie wurde nach der Ölkrise 1973 mit der Begründung der Energieeinsparung durch bessere Ausnutzung des Tageslichtes eingeführt, deren Nutzen aber umstritten ist.

Neben der EU verwenden auch einige assoziierte Staaten, wie die Schweiz, der Europäische Wirtschaftsraum (außer Island) und einige andere Länder die Sommerzeit-Regelung.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Europäische Union

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August 25, 2018

Dieter Thomas Heck verstorben

Dieter Thomas Heck verstorben – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Dieter Thomas Heck verstorben

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Veröffentlicht: 04:11, 25. Aug. 2018 (CEST)
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Dieter Thomas Heck

Berlin (Deutschland), 25.08.2018 – Nach einer Lungenkrankheit ist Dieter Thomas Heck am 23. August 2018 im Alter von 80 Jahren verstorben. Das teilte der Anwalt der Familie am Abend des 24. August 2018 in Berlin mit.

Geboren als Carl-Dieter Heckscher am 29. Dezember 1937 in Flensburg und aufgewachsen in Hamburg wurde Heck u.a mit der ZDF-Hitparade bekannt, die er 183 Mal von 1969 bis 1984 moderierte. Er war bekannt als „Schnellsprecher der Nation“, obwohl er nach einem Bombenangriff auf Hamburg im Zweiten Weltkrieg traumatisiert war und nur noch stotterte. Da er ursprünglich Schlagersänger werden wollte, lernte er im Zuge des Gesangsunterrichtes wieder flüssig sprechen.

Entdeckt wurde Heck in einer Sendung von Peter Frankenfeld. 1964 arbeitete er DJ bei Radio Luxemburg. Da es dort schon einen Dieter als Moderator gab, durften die Bravo-Leser über den zweiten Vornamen abstimmen.

2007 zog sich Heck aus dem Showgeschäft zurück und hatte nur noch gelegentliche Auftritte.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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August 20, 2018

Über 90 Tonnen giftiges Kerosin über Pfalz und Saarland versprüht

Über 90 Tonnen giftiges Kerosin über Pfalz und Saarland versprüht

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Veröffentlicht: 12:18, 20. Aug. 2018 (CEST)
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Mainz (Deutschland), 20.08.2018 – Wie verschiedene Medien melden, hat eine luxemburgische Frachtmaschine am letzten Juliwochenende 92 Tonnen Kerosin in die Atmosphäre entlassen und ist dabei viermal in einem Rechteck über das Saarland, das UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald, den Donnersbergkreis und die Stadt Baumholder geflogen. Weil der hochgiftige und leichtentzündliche Treibstoff Kerosin bei der warmen Witterung schneller verdunste, habe dies auf die derzeit erhöhte Waldbrandgefahr keine Auswirkungen.

Eigentlich sollte die in Luxemburg gestartete Maschine der Firma Cargolux nach Singapur fliegen. Der sich das Fahrwerk dem Vernehmen nach nicht einziehen ließ, musste die Maschine jedoch umkehren und Treibstoff ablassen, um auf ihr zulässiges Landegewicht zu kommen. Von dem Kerosin komme, so Umweltexperten, nahezu nichts am Boden an. Selbst bei einer Flughöhe von nur 15 Metern kämen pro Hektar nur etwa 10 Schnapsgläser voll am Boden an.

Es handelt sich um den vierten bekannt gewordenen Fall in diesem Jahr über Rheinland-Pfalz. Schon im vergangenen Jahr hatten diese Vorfälle zu Entrüstung geführt. Ein deshalb in Auftrag gegebenes Gutachten des Umweltbundesamts soll bis zum Herbst vorliegen. Darin sollen Boden-, Wasser- und Luftbelastungen in der Pfalz mit Kerosin untersucht wurden. Die Pfalz ist besonders betroffen, weil sie dünn besiedelt ist und Flugzeuge vor Notlandungen deshalb angewiesen werden, gerade dort Kerosin abzulassen. Ein erheblicher Teil der Pfalz ist mit dem Pfälzerwald bedeckt, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands und Teil eines großen Naturparks.

Wie inzwischen verlautete, ließ eine Boeing 767 der Fluglinie Condor Anfang August weitere acht Tonnen Kerosin im selben Raum ab.

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August 9, 2018

TA Lärm besteht seit 50 Jahren

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Veröffentlicht: 12:36, 13. Aug. 2018 (CEST)
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Moderne Schallpegelmesser liefern zahlreiche Daten

Berlin (Deutschland), 09.08.2018 – Die Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm, kurz TA Lärm, soll in der Bundesrepublik Deutschland dem Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche dienen. Sie trat am 9. August 1968 in Kraft, wurde erstmals 1998 und dann erst wieder 2017 geändert, wobei zuletzt sogar ein redaktioneller Fehler unterlief. In der politischen Diskussion um die letzte Änderung im Jahr 2017 kam u.a. heraus, dass die Messvorschriften bis heute auf dem damaligen Stand der Technik beruhen, obwohl sich die Anforderungen an die Messgeräte und deren Genauigkeit seitdem wesentlich verbessert haben. So werden die Messdaten heutzutage durch Computer verarbeitet, so dass umfangreiche Auswertungen möglich sind.

Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) befasst sich seit einigen Jahren mit Änderungsvorschlägen zur TA Lärm, eine Umsetzung dieser Vorschläge ist jedoch in absehbarer Zeit offenbar nicht geplant.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Bündnis 90/Die Grünen diskutieren über Lärmschutz (05.02.2018)

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August 8, 2018

Großeinsatz für die Kaiserslauterer Feuerwehr bei sengender Hitze

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Kaiserslautern (Deutschland), 08.08.2018 – Am heißesten Tag dieses Jahres musste die Kaiserslauterer Feuerwehr abends gleich zu mehreren Bränden ausrücken.

Gegen 21 Uhr wurden die Floriansjünger zu einem größeren Waldbrand im Süden der Stadt gerufen. Im Bereich des Bremerhofs, zwischen Dreieckstein und Pfaffenbrunnen brannten einige hundert Quadratmeter Waldboden an insgesamt drei Stellen. In dem unwegsamsen Gelände musste die Feuerwehr zur Lokalisierung des Brandes eine Drohne einsetzen.

Die Löscharbeiten waren noch nicht beendet, als ein weiterer Notruf wegen einer brennenden Gartenhütte in einer Schrebergartensiedlung im Bereich Trippstadter Straße/Gerhart-Hauptmann-Straße einging. Auf dem unweit davon gelegenen Gelände des Unisports der TU Kaiserslautern brannten wenige Stunden später zwei Geräte- und Ausschankhäuschen. Der entstandene Schaden wird auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt. Ob diese Feuer Folge der Witterung oder einer Brandstiftung sind, muss nun die Kriminalpolizei klären.

Die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern war mit Unterstützung durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserslautern und der Freiwilligen Feuerwehr Mölschbach bis 4 Uhr morgens im Einsatz. Insgesamt wurden 15 Löschfahrzeuge eingesetzt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Rheinland-Pfalz von Waldbränden betroffen (31.07.2018)

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August 7, 2018

Brennende Vegetation setzt Wohnhäuser in Brand

Brennende Vegetation setzt Wohnhäuser in Brand

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Veröffentlicht: 02:06, 8. Aug. 2018 (CEST)
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Siegburg (Deutschland), 07.08.2018 – Dass Vegetationsbrände auf Siedlungen übergreifen kennt man in Deutschland vor allem aus Nachrichten über andere Länder. Was man mit den USA oder Südeuropa verbinden würde, hat sich gestern jedoch in Nordrhein-Westfalen ereignet. In Siegburg sind acht Häuser in Brand geraten. Mindestens 28 Menschen wurden dabei verletzt, davon sechs schwer.

Der Brand war an der Böschung der ICE-Strecke Köln-Frankfurt ausgebrochen, möglicherweise ausgelöst durch Funken eines vorbeifahrenden Zuges. Das Feuer griff schnell auf dort stehende Häuser über, aus welchen Flammen und dichter Rauch schlugen. Zu dieser dramatischen Entwicklung trugen die große Trockenheit und Hitze bei.

Die Feuerwehr ging mit einem Großaufgebot von 200 bis 300 Einsatzkräften gegen das Schadfeuer vor und wurde dabei durch einen Wasserwerfer der Bundeswehr sowie einen Hubschrauber unterstützt. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die ICE-Strecke wurde gesperrt und die Züge am Rhein entlang umgeleitet. Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Strecke sollte erst wieder freigegeben werden, wenn der dort entstandene Schaden ermittelt ist. Betroffen war auch der Regional- und S-Bahnverkehr, für welchen teilweise Ersatzbusse bereitgestellt wurden.

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August 6, 2018

Beschädigung des Tourismus in der Pfalz durch Kerosinabwürfe befürchtet

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Beschädigung des Tourismus in der Pfalz durch Kerosinabwürfe befürchtet

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Touristenromatik im Pfälzerwald: Kuckucksbähnel

Mainz (Deutschland), 06.08.2018 – Neben Schwarzwald und Elbsandsteingebirge wurde das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, der Pfälzerwald, erst kürzlich von Touristen entdeckt. Nun kommen Befürchtungen auf, dass die wiederholten Abwürfe von Kerosin über dem Biosphärenreservat in Südwestdeutschland Touristen fernhalten könnten.

Der Vorsitzende des Zentrums Pfälzerwald-Touristik und des Mountainbikeparks Pfälzerwald, Peter Degenhardt, befürchtet negative Konsequenzen für den Fremdenverkehr. Wenn, so Degenhart, die offizielle Angabe zuträfe, dass das aus Flugzeugen abgelassene Kerosin nicht am Boden ankomme, dann sei unverständlich, wieso dies über Städten verboten ist. Auf diese Weise würden die jahrelangen Bemühungen im Bereich der Tourismusarbeit zunichte gemacht. Deshalb fordert Degenhart ein aussagekräftiges Gutachten über die Konsequenzen des sog. Fuel-Dumpings. Als Fraktionschef der CDU will er nach der Sommerpause im Kreistag auch klären lassen, wieso der schon militärisch belastete Pfälzerwald diese Luftverunreinigung zu ertragen habe.

Wegen der Kerosinabwürfe hat sich inzwischen eine Initiative Pro Pfälzerwald gegründet und eine Petition gegen die Abwürfe gestartet.

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August 5, 2018

Fluglinie Condor wirft Kerosin auf Pfalz

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Boeing 767 der Fluglinie Condor

Mainz (Deutschland), 05.08.2018 – Wie dieser Tage bekannt wurde, kam es am Anfang letzter Woche erneut zu einem Zwischenfall über der Pfalz. Erst am letzten Juliwochenende hatte eine Luxemburgische Maschine über 90 Tonnen Kerosin über der Pfalz versprüht. Am Montag, 30.07. ließ um 17:15 nun eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 767 der Fluglinie Condor acht weitere Tonnen des giftigen Treibstoffs über Pfalz, Saarland und Hunsrück ab.

Sie war in Frankfurt in Richtung Pittsburgh (Pennsylvania, USA) gestartet, aber aus unbekannten Gründen nach Frankfurt zurückgekehrt. Der Grund hierfür war zunächst nicht bekannt. Piloten seien nicht verpflichtet, die Gründe für derartige Maßnahmen mitzuteilen, sondern nur deren Zeitpunkt. Beim Ablass des Treibstoffs habe sich das Flugzeug in einer Höhe von 4,27 Kilometern befunden. Die zulässige Mindesthöhe für einen Treibstoffablass beträgt in Deutschland 1,8 Kilometer.

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