München Isarvorstadt: Tötungsdelikt zum Nachteil einer Ungarin

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Isarvorstadt – Deutsches Museum

München (Deutschland), 07.02.2016 – Am Mittwoch den 03.02.2016 öffnete ein Angestellter die Wohnung der 38-jährigen gebürtigen Ungarin Elvira S. und fand diese leblos auf. Er war besorgt, da er seit Dienstag nichts mehr von seiner Arbeitgeberin gehört hatte.

Der Notarzt wurde hinzugezogen, konnte jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen. Nach den Umständen der Auffindung ging er von einer nicht natürlichen Todesursache aus. Die Obduktion am gleichen Abend bestätigte dies. Der Leiter des Kommissariats für Tötungsdelikte beim Polizeipräsidium München Markus Kraus : „Es gibt keine Anzeichen für einen Sexualmord und nach bisherigen Erkenntnissen fehlt auch nichts.“ Man geht davon aus, dass das Opfer den Täter selbst in die Wohnung gelassen hat, da keine Spuren für ein gewaltsames Eindringen vorhanden sind. Die Tat ereignete sich in dem 100 Jahre alten Haus, das von dem französischen Designer Philippe Starck luxussaniert wurde und früher das Arbeitsamt in der Thalkirchner Straße beherbergte. Bei der Nachbarin der Frau handelt es sich um das Model Claudia Effenberg, die Ehefrau des Fußballspielers Stefan Effenberg. Elvira S. lebte seit dem Tod ihres Ehemannes allein in der Wohnung. Sie lebte wieder mit einem Mann in einer Beziehung, der seinen Wohnsitz in Ungarn hat. Kinder hatte Sei nicht.

Quellen[Bearbeiten]