Nordafrikaner beklagen sich über das Mittagessen und zünden Flüchtlingsunterkunft an

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Veröffentlicht: 14:07, 28. Jun. 2016 (CEST)
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Düsseldorf (Deutschland), 28.06.2016 – Ein 26jähriger Mann aus Nordafrika hat eine Flüchtlingsunterkunft in Brand gesetzt. Auslöser war die Unzufriedenheit mit dem Mittagessen. Außerdem war es zum Streit zwischen Muslimen über die Einhaltung der Fastenregeln des Ramadan gekommen. Nach dem Wortlaut des Koran soll während des Monats Ramadan von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gefastet werden.

Einer der Tatverdächtigen, der zu dem Brand angestiftet habe, soll eine falsche Staatsangehörigkeit als Syrer angegeben haben, um Asyl zu bekommen. Sie lebten mit 280 männlichen Flüchtlingen in einer ehemaligen Messehalle. Durch das Feuer wurde die Halle zerstört und musste abgerissen werden. 21 Menschen erlitten eine Rauchvergiftung.

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