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May 5, 2008

Wikipedia: Düsseldorf

Filed under: — admin @ 11:33 am
Wappen Deutschlandkarte
Stadtwappen der kreisfreien Stadt Düsseldorf Lage der kreisfreien Stadt Düsseldorf in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Landschaftsverband: Rheinland
Kreis: Kreisfreie Stadt
Geographische Lage: 51° 13′ 32″ N, 06° 46′ 58″ O Koordinaten: 51° 13′ 32″ N, 06° 46′ 58″ O
Höhe: 28,23 bis 165,20 m ü. NN [1]
Durchschn. Höhenlage: 38 m ü. NN
Fläche: 217,0 km²
Einwohner: 578.326 (30. Juni 2007)
Bevölkerungsdichte: 2665 Einwohner je km²
Postleitzahl: 40210–40629 (alt: 4000)
Vorwahlen: 0211,
0203 (Ortsnetz Duisburg),
02104 (Ortsnetz Mettmann)
Kfz-Kennzeichen: D
Gemeindeschlüssel: 05 1 11 000
UN/LOCODE: DE DUS
NUTS-Region: DEA11 (Düsseldorf)
Stadtgliederung: 10 Stadtbezirke
mit 49 Stadtteilen
Anschrift der
Stadtverwaltung:
Marktplatz
40213 Düsseldorf
Website: www.duesseldorf.de
Politik
Oberbürgermeister: Joachim Erwin (CDU)
Schuldenstand: 0 Mio. €
0 € je Einw.
(Stand: 12.09.2007)
Gesamtvermögen: 12 Mrd. €
20.675 € je Einw.
(Stand: 1.1.2007)
Eigenkapitalquote: 69 %
14.275 € je Einw.
(Stand: 1.1.2007)
Bevölkerung (Stand: 31. Dezember 2003)
Arbeitslosenquote: 10,0 %
(Stand: Ende Juni 2007)
Ausländeranteil: 16,8 %
Altersstruktur:
0–18 Jahre: 15,3 %
18–65 Jahre: 66,3 %
ab 65 Jahre: 18,4 %
Lage
Lage in NRW

Düsseldorf, am Übergang vom Niederrhein zum Bergischen Land gelegen, bildet als Landeshauptstadt das politische Zentrum des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Metropole am Rhein ist nicht nur wegen der außergewöhnlichen Wirtschaftskraft, sondern auch in den Bereichen Kunst, Kultur und moderner Architektur von internationaler Bedeutung.

Neben dem Sitz der Landesregierung mit ihren vielen Ministerien und der Bezirksregierung Düsseldorf, sind in der Stadt etliche weitere Behörden und Verbände angesiedelt.

Düsseldorf gehört zu den wirtschaftsstärksten Metropolen Europas und ist neben Dresden die einzige schuldenfreie Großstadt Deutschlands. Seit der Industrialisierung wurde Düsseldorf zum Sitz weltweit bedeutender Industrie- und Handelsunternehmen, sowie großer Banken. Zahlreiche Werbeagenturen und Modeateliers machen die Stadt zum wichtigen Standort der Kreativen.

Aufgrund des größten Flughafens der zehn Millionen Einwohner starken Metropolregion Rhein-Ruhr ist Düsseldorf Verkehrsknotenpunkt und internationales Drehkreuz.

Zusammen mit London beheimatet Düsseldorf die größte japanische Kolonie außerhalb Asiens, einschließlich ihrer Firmen und kulturellen Einrichtungen. Zentral und international bedeutend sind zudem die Messe Düsseldorf und die Rheinisch-Westfälische Börse. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist auch der Fremdenverkehr.

Hohes Ansehen genießt Düsseldorf ebenfalls in Sachen Kultur, Kunst und moderner Architektur. So gibt es neben der großen Kunstsammlung NRW, einer Menge weiterer Museen und Galerien, auch die renommierte Kunstakademie Düsseldorf. Bekannte Bühnen sind mit dem Schauspielhaus und dem Kom(m)ödchen in der Stadt vertreten. Aufgrund der vergleichsweise hohen Zahl an modernen Hallen finden viele international bedeutende Veranstaltungen in Düsseldorf statt. Zudem sind einige der populärsten Musiker und Dichter Deutschlands in der Stadt geboren und beheimatet. Weltweit herausragende Architekten haben nicht nur im Medienhafen ihre Projekte verwirklicht.

Als Karnevalshochburg ist Düsseldorf bekannt für rheinisches Brauchtum und für den Umzug an Rosenmontag. Zudem besuchen im Sommer rund vier Millionen Menschen die neuntägige Rheinkirmes, eines der größten Volksfeste der Welt. Berühmt ist neben der Königsallee die Altstadt mit ihren unzähligen Kneipen, Bars und Restaurants, die besonders an Wochenenden stark frequentiert sind. Überregional beliebt sind die Brauereien und Altbierspezialitäten der Stadt. Der in Düsseldorf gesprochene Dialekt ist das Düsseldorfer Platt.

Inhaltsverzeichnis


Düsseldorf, Rheinpanorama
Düsseldorf, Rheinpanorama

Geographie

Räumliche Lage

Panorama Altstadt

Panorama Altstadt

Düsseldorf liegt im mittleren Teil des Niederrheinischen Tieflands – überwiegend am rechten Ufer des Rheins auf einer von zahlreichen Rheinarmen durchzogenen Niederterrassenfläche an der Mündung des Flüsschens Düssel, welches der Stadt den Namen gab. Lediglich die Stadtteile Oberkassel, Niederkassel, Heerdt und Lörick liegen am linken Rheinufer. Die Stadt liegt unweit südwestlich des Ruhrgebiets, im Herzen der Metropolregion Rhein-Ruhr und an der Schwelle vom Rheinland zum Bergischen Land.

Die Metropolregion Rhein-Ruhr ist eine Wirtschaftsregion und ein städtischer Ballungsraum im Westen Deutschlands. Er zählt zu den größten Verdichtungsräumen in Europa und ist der größte in Deutschland. In den 20 kreisfreien Städten und 10 Kreisen leben rund 11 Millionen Einwohner auf knapp 10.000 km² (Stand 2005). Allein im Umkreis von 50 Kilometern um Düsseldorf leben etwa neun Millionen Menschen.

Klimadiagramm Düsseldorf-Flughafen.

Klimadiagramm Düsseldorf-Flughafen.

Der höchst gelegene Punkt im Stadtgebiet (der Sandberg im Stadtteil Hubbelrath) misst 165 m, der niedrigste Punkt (die Mündung des Schwarzbachs in den Rhein bei Wittlaer) 28 m ü. NN.

Das Klima in Düsseldorf ist wie am Niederrhein üblich durch milde Winter und mäßig warme Sommer geprägt. So gibt es in Düsseldorf bei einer Jahresmitteltemperatur von 10,5 °C im Mittel rund 770 mm Niederschlag.

Stadtgebiet

Das Stadtgebiet Düsseldorfs besteht heute aus 10 Stadtbezirken, die sich in 49 Stadtteile unterteilen. In jedem Stadtbezirk gibt es eine Bezirksvertretung, die 19 Mitglieder hat. Diese werden bei jeder Kommunalwahl neu gewählt. Vorsitzender der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher. Die Bezirksvertretungen sind zu wichtigen, den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören.

Die zehn Stadtbezirke mit ihren zugehörigen Stadtteilen:

Karte der Stadtbezirke von Düsseldorf.

Karte der Stadtbezirke von Düsseldorf.

  • Bezirk 1: Altstadt, Derendorf, Golzheim, Carlstadt, Pempelfort, Stadtmitte
  • Bezirk 2: Düsseltal, Flingern-Nord, Flingern-Süd
  • Bezirk 3: Bilk, Flehe, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Oberbilk, Unterbilk, Volmerswerth
  • Bezirk 4: Heerdt, Lörick, Niederkassel, Oberkassel
  • Bezirk 5: Angermund, Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen, Stockum, Wittlaer
  • Bezirk 6: Lichtenbroich, Mörsenbroich, Rath, Unterrath
  • Bezirk 7: Gerresheim, Grafenberg, Hubbelrath, Ludenberg
  • Bezirk 8: Eller, Lierenfeld, Unterbach, Vennhausen
  • Bezirk 9: Benrath, Hassels, Himmelgeist, Holthausen, Itter, Reisholz, Urdenbach, Wersten
  • Bezirk 10: Garath, Hellerhof

Siehe: Liste der Stadtteile und Stadtbezirke von Düsseldorf

Nachbarstädte

Die Stadt Düsseldorf grenzt im Norden an die kreisfreie Stadt Duisburg sowie die Stadt Ratingen und im Osten an die Städte Mettmann, Erkrath und Hilden, im Süden an die Städte Langenfeld (Rheinland) und Monheim am Rhein (alle Kreis Mettmann) sowie im Westen an die Städte Dormagen, Neuss und Meerbusch (alle Rhein-Kreis Neuss).

Geschichte

Siehe auch: Geschichte der Stadt Düsseldorf

Fußturnier auf dem Marktplatz, 1585

Fußturnier auf dem Marktplatz, 1585

Düsseldorf um 1647

Düsseldorf um 1647

Düsseldorf am Rhein um 1900

Düsseldorf am Rhein um 1900

Reiterstandbild des Jan Wellem auf dem Marktplatz

Reiterstandbild des Jan Wellem auf dem Marktplatz

Die erste schriftliche Erwähnung von Dusseldorp stammt aus dem Jahr 1135. Unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa wurde die nördlich von Düsseldorf gelegene Ortschaft Kaiserswerth zum gut befestigten Außenposten umgewandelt. Dort wurde von Soldaten das Treiben auf dem Rhein scharf beobachtet. Kaiserswerth wurde 1929 Stadtteil von Düsseldorf.

Am 14. August 1288 erhielt Düsseldorf von Graf Adolf V. von Berg die Stadtrechte und wurde zur Stadt erhoben. Vorangegangen war ein blutiger Machtkampf zwischen dem Grafen und dem Erzbischof von Köln. Dieser Kampf gipfelte in der Schlacht von Worringen, in der die Streitkräfte des Erzbischofs geschlagen wurden. 1385 wurde Düsseldorf die Residenz der Herzöge von Berg, die durch geschickte Heiratspolitik die Herzogtümer Jülich und Kleve mit dem ihren zum gemeinsamen Herzogtum Jülich-Kleve-Berg vereinigten, das insbesondere unter Wilhelm dem Reichen zu einem Zentrum humanistischer Wissenschaft und liberaler Katholizität wurde und 1585 bei der Vermählung des Erbprinzen Johann Wilhelm mit der Markgräfin Jakobe von Baden die wohl prunkvollste dokumentierte Hochzeit des 16. Jahrhunderts ausrichtete, bei der zum ersten Mal ein opernartiges theatralisches Schauspiel mit Gesang und Musik (Titel: „Orpheus und Amphion“) zur Aufführung kam. Wilhelm der Reiche sorgte für den Wiederauf- und Ausbau des Düsseldorfer Schlosses durch den Renaissance-Baumeister Alessandro Pasqualini. Nach dem Aussterben des jülich-bergisch-klevischen Regentenstammes 1609 besetzte der spanische General Ambrosio Spinola als kaiserlicher Kommissar 1614 die Stadt.

Nach der Beilegung des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits kam Düsseldorf mit dem Herzogtum Jülich-Berg an das Haus Pfalz-Neuburg. Der Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz (von den Düsseldorfern „Jan Wellem“ genannt) erwählte Düsseldorf zu seiner Hauptresidenz. In dieser Zeit nahm die Stadt eine beachtliche städtebauliche Entwicklung, ebenfalls unter dem Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz, der Schlösser, Sammlungen, Institute gründete und die Carlstadt anlegen ließ. Zu dieser Zeit hatte Düsseldorf seinen Status als Hauptresidenz jedoch bereits an Mannheim und später München verloren, von wo aus Karl Theodor regierte.

Seit 1732 befestigt, wurde die Stadt im Siebenjährigen Krieg 1757 von den Franzosen besetzt und im Juni 1758 vom Herzog Ferdinand von Braunschweig durch Kapitulation eingenommen, jedoch bald wieder verlassen. Im Jahr 1795 wurde sie nach einem heftigen Bombardement durch Kapitulation den Franzosen übergeben und blieb in deren Besitz, bis sie im Frieden von Lunéville 1801 an Bayern zurückgegeben wurde, worauf die Schleifung der Festungswerke erfolgte.

1806 war Düsseldorf Hauptstadt des Großherzogtums Berg und kam mit diesem 1815 an Preußen. Hier wurde die Stadt 1816 Sitz eines Kreises, die Stadt selbst kreisfrei, jedoch bereits 1820 wieder mit dem Landkreis Düsseldorf vereinigt. Der Aufschwung der Stadt Düsseldorf zu heutiger Größe begann im 19. Jahrhundert. 1872 wurde Düsseldorf erneut kreisfrei. Gegen 1880 bestand Düsseldorf aus sechs Stadtteilen: der Altstadt (dem ursprünglichen Düsseldorf) mit engen und unregelmäßigen Straßen sowie den beiden Mündungen der nördlichen und der südlichen Düssel, der Carlstadt, an der Südseite der Altstadt (1767 angelegt), der in einiger Entfernung liegenden Neustadt, die 1690–1716 erbaut wurde, der Friedrichstadt am Südostende, der Königstadt und Pempelfort an der Ostseite. Bei der Volkszählung vom 1. Dezember 1880 lebten in der Stadt auf 49 Quadratkilometer Fläche 95.458 Menschen, im Landkreis Düsseldorf auf 362 Quadratkilometer 52.994.

Am frühen Nachmittag des 8. März 1921 überflogen französische Erkundungsflugzeuge Düsseldorf und die Nachbarstadt Duisburg. Gegen Mittag rückten französische und belgische Truppen in die beiden Städte ein und besetzten sie. Zwei Jahre später begannen sie von ihren Brückenköpfen Duisburg und Düsseldorf aus mit der Besetzung des Ruhrgebiets.

Mit Annahme des Dawes-Plans am 1. September 1925 durch die deutsche Regierung wurde die Besatzung des Ruhrgebiets und Düsseldorfs beendet. 1929 ging der Landkreis Düsseldorf größtenteils im neuen Landkreis Düsseldorf-Mettmann auf, der nördliche Teil wurde den Städten Duisburg und Mülheim zugeschlagen. Düsseldorf-Mettmann wurde bei der Kreisreform 1975 in Kreis Mettmann umbenannt.

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten kam es schon am 11. April 1933 in Düsseldorf zur ersten Verbrennung „unerwünschter Literatur“ (unter anderem von Büchern Heinrich Heines) durch die Hitler-Jugend. Am 10. November 1938 wurden in der Reichspogromnacht die Synagogen auf der Kasernenstraße und in Benrath niedergebrannt, die jüdische Bevölkerung der Stadt verfolgt und mindestens acht Personen ermordet. Am 27. Oktober 1941 fuhr der erste Zug mit Düsseldorfer Juden vom Güterbahnhof Derendorf in die deutschen Konzentrationslager im besetzten Polen. 1944 lebten in den etwa 400 Lagern Düsseldorfs rund 35.000 ausländische Zivilarbeiter, mehrere 1000 Kriegsgefangene sowie KZ-Häftlinge, die in der Stadt Zwangsarbeit leisten mussten.

Im Zweiten Weltkrieg fielen 1940 die ersten Bomben auf Düsseldorf. Die alliierten Luftangriffe forderten bis 1945 mehr als 5.000 Tote unter der Zivilbevölkerung. Etwa die Hälfte der Gebäude wurde zerstört, rund 90 Prozent wurden beschädigt. Alle Rheinbrücken, die meisten Straßen, Hochwasserdeiche, Unter- und Überführungen sowie das städtische Entwässerungsnetz waren größtenteils zerstört worden. Die Trümmermenge wurde auf etwa zehn Millionen Kubikmeter geschätzt. Ab dem 28. Februar 1945 wurde Düsseldorf für 7 Wochen zur Frontstadt mit amerikanischem Dauerbeschuss vom linken Rheinufer her und im März immer mehr eingekreist. Im April versuchten einige Düsseldorfer Bürger des Widerstands um Rechtsanwalt Karl August Wiedenhofen, bei Schutzpolizei-Kommandeur Franz Jürgens die Festsetzung des Polizeipräsidenten Korreng zu erwirken, um die Stadt kampflos an die Alliierten zu übergeben. Der Putschversuch gelang vorerst, wurde dann aber verraten. Nach der Befreiung Korrengs durch loyale Kräfte von Gauleiter Florian, der fünf der Widerstandsmitglieder standrechtlich erschiessen ließ (darunter Jürgens), gelang es den beiden letzten Mitgliedern (Rechtsanwalt Wiedenhofen und Architekt Aloys Odenthal) zu entkommen, die im Osten der Stadt heranrückenden amerikanischen Streitkräfte zu erreichen und die endgültige Zerstörung der Stadt durch einen bereits vorbereiteten großen Luftangriff abzuwenden. Am 17. April 1945 besetzten US-amerikanische Truppen die Stadt nahezu kampflos. Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau der Stadt.

Die Entwicklung zu einer modernen Handels- und Industriestadt Düsseldorf brachte zwar auch die Ansiedlung von Industrieunternehmen mit sich, aber Düsseldorf wurde mehr eine Stadt der Unternehmensverwaltungen, der „Schreibtisch des Ruhrgebiets“, wie man sagte. Diese und andere Entwicklungen führten dazu, dass Düsseldorf Wirtschaftszentrum und Messestandort (seit 1971), Kulturmetropole (1970 Eröffnung des neuen Schauspielhauses, 1978 der Tonhalle, 1986 der Kunstsammlung NRW) und Universitätsstadt (seit 1965), eine Stadt internationalen Zuschnitts („Klein-Paris“; größte japanische Kolonie Kontinentaleuropas), aber besonders in der Altstadt auch noch provinziell-rheinischen Gepräges und schließlich Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen (seit 1946) ist.

Eingemeindungen

Rheinufer bei Nacht.

Rheinufer bei Nacht.

Folgende Städte und Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen oder Teile von Gemeinden wurden nach Düsseldorf eingegliedert (die Zahlen hinter den Orten geben den Flächenzuwachs in km² wieder):

  • am 1. April 1908: Wersten, Teil der Landgemeinde Himmelgeist 3,57
  • am 1. April 1909: Stockum, Teil der Landgemeinde Lohausen 3,72, Rath 14,23, Stadt Gerresheim 5,35, Eller 10,68, Himmelgeist 7,04, Heerdt (einschließlich Wohnplätze Oberkassel, Niederkassel und Oberlörick) 13,52, Teil der Landgemeinde Ludenberg 4,37
  • am 1. August 1929: Stadt Kaiserswerth 3,27, Lohausen 10,57, Benrath (einschließlich Wohnplätze Itter, Holthausen, Hassels, Reisholz, Urdenbach) und Garath zusammen 26,63, Teil von Wittlaer 0,41, Teil von Kalkum 0,91, Teil von Eckamp 0,90, Teil von Schwarzbach 0,70, Teil von Ludenberg 4,44, Teil von Erkrath 0,02, Teil von Büderich 0,01
  • am 1. Januar 1975: Wittlaer (einschließlich Kalkum) 23,22, Stadt Angermund 8,34, Hubbelrath (mit den Siedlungsbereichen Dorf, Stratenhof, Rotthäuser Weg und Knittkuhl) 12,11, Stadt Monheim (ohne Ortsteil Hitdorf) ¹ 25,81, Teile der Gemeinde Hasselbeck-Schwarzbach 1,71, Ortsteil Unterbach der Gemeinde Erkrath 10,56 und Gebiet Elb der Gemeinde Hilden
  • am 1. Januar 1980: Teile der Stadt Ratingen 0,48

¹ der Monheimer Stadtteil Hitdorf wurde nach Leverkusen eingegliedert. Aufgrund des Gesetzes über Gebietsänderungen im Neugliederungsraum Düsseldorf wurde Monheim mit Wirkung vom 1. Juli 1976 wieder ausgegliedert und zur eigenständigen Stadt erklärt. Lediglich ein kleiner kaum bewohnter Teil der Urdenbacher Kämpe verblieb bei Düsseldorf. Der ehemalige Stadtteil Hitdorf verblieb weiterhin bei Leverkusen.

Einwohnerentwicklung

Siehe auch: Einwohnerentwicklung von Düsseldorf.

Mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert setzte in Düsseldorf ein starkes Bevölkerungswachstum ein. Lag die Einwohnerzahl der Stadt 1834 bei rund 20.000, so überschritt diese schon 1882 die Grenze von 100.000, wodurch Düsseldorf zur Großstadt wurde. 1905 hatte die Stadt 250.000 Einwohner, bis 1933 verdoppelte sich diese Zahl auf 500.000. Im Jahre 1962 erreichte die Bevölkerungszahl mit 705.391 ihren historischen Höchststand. Am 30. Juni 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Düsseldorf nach Fortschreibung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik Nordrhein-Westfalen 573.449 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Damit sank die Einwohnerzahl seit 1962 um rund 20 Prozent (131.942 Personen). Seit 1999 steigen die Einwohnerzahlen jedoch wieder leicht.

Religionen

Christlich

Römisch-katholisch

Düsseldorf gehörte von Anfang an zum Erzbistum Köln und war dem Archidiakonat des Domdechanten unterstellt. Obwohl die Reformation mehrheitlich Fuß fassen konnte, verblieben auch weiterhin Katholiken in der Stadt. Sie gehörten dann bis 1627 zum Dekanat Neuss, bevor Düsseldorf selbst Sitz eines Dekanats wurde. Heute gehören alle katholischen Pfarrgemeinden der Stadt zum Stadtdekanat Düsseldorf, das aus den Dekanaten Nord, Mitte/Heerdt, Ost, Süd und Benrath besteht. In Düsseldorf leben heutzutage etwa 205.000 Katholiken, was einem Bevölkerungsanteil von etwa 36 % entspricht. Der katholische Stadtverband hat seit 2006 im umgebauten Kloster der Maxkirche ein neues Zentralgebäude in der Carlstadt.

Evangelisch-uniert

Johanneskirche

Johanneskirche

Die Reformation konnte sich ab 1527 teilweise durchsetzen. Dies wurde vor allem durch den Reformkatholizismus von Herzog Wilhelm V. begünstigt. Neben dem Psalmengesang wurde das Abendmahl in beiderlei Gestalt in der Stiftskirche St. Lambertus eingeführt. Dies war die Gründung der lutherischen Gemeinde. 1571 gab es wieder einen Umschwung am Hofe, demzufolge die Protestanten unterdrückt wurden. Die lutherische Gemeinde und die 1573 gegründete reformierte Gemeinde trafen sich danach heimlich, bis die Unterdrückung ab 1590 beendet wurde. Ab 1609 konnten die Protestanten zunächst ihre Gottesdienste öffentlich abhalten, die Reformierten in ihrem Predigthaus an der Andreasstraße, die Lutheraner an der Berger Straße. 1614 setzte unter dem römisch-katholischen Herrscher Wolfgang Wilhelm wieder die Unterdrückung ein. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts konnten die Protestanten nur heimlich ihre Gottesdienste abhalten. Dann erhielten sie das Recht der freien Religionsausübung. Die erste überlieferte evangelische Predigt in Düsseldorf wurde im Predigthaus an der Bolkerstraße gehalten, das aus dem Jahr 1651 erhalten ist. 1683 konnte sich die reformierte Gemeinde ihre eigene Kirche erbauen, die 1916 den Namen Neanderkirche erhielt. Der Turm wurde 1687 fertiggestellt. Im selben Jahr entstand die lutherische Kirche an der Berger Straße. Gehörte die protestantische Gemeinde Düsseldorfs zunächst zur kölnischen Klasse, später zur Bergischen Synode (1589), so wurde Düsseldorf 1611 Sitz einer eigenen Klasse (Kirchenverwaltungsbezirk).

Nach dem Übergang an Preußen vereinigten sich 1825 die beiden protestantischen Kirchengemeinden zur „Evangelischen Gemeinde Düsseldorf“, die zur Superintendentur Düsseldorf gehörte. Bereits 1815 war Düsseldorf Sitz des preußischen Oberkonsistoriums der Provinz Jülich-Kleve-Berg geworden, doch zog dieses bereits 1816 nach Köln um. 1827 gab es in Düsseldorf eine Synode.

Kreuzkirche

Kreuzkirche

Die protestantische Gemeinde Düsseldorf wuchs ständig und weitere Kirchen wurden gebaut, so etwa die Johanneskirche am Martin-Luther-Platz (1881), die Christuskirche (1899), die Friedenskirche (1899) und die alte Matthäikirche (1899) sowie die Kreuzkirche (1910). 1905 entstand aus Teilen der Gemeinden Urdenbach und Gerresheim die Kirchengemeinde Eller-Wersten. Durch die Eingemeindungen gab es weitere Kirchengemeinden im Stadtgebiet. Am 1. Oktober 1934 wurde der Sitz des Konsistoriums der rheinischen Provinzialkirche Preußens beziehungsweise der Evangelischen Kirche im Rheinland von Koblenz nach Düsseldorf verlegt. Die heutige Kirchenverwaltung ist auf der Hans-Böckler-Straße im Stadtteil Derendorf. Weiterhin gibt es ein „Haus der Kirche“ auf der Bastionstraße in der Carlstadt. 1936 wurde für alle Düsseldorfer evangelischen Gemeinden ein Gesamtverband gegründet. 1948 wurde die Kirchengemeinde Düsseldorf aufgeteilt. Auch in den Außenbezirken gab es Veränderungen in den Kirchengemeinden.

1964 wurde der Kirchenkreis Düsseldorf in die Kirchenkreise Düsseldorf-Mettmann, Düsseldorf-Nord, Düsseldorf-Ost und Düsseldorf-Süd aufgeteilt, wobei der Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann vor allem Kirchengemeinden außerhalb der Stadt Düsseldorf umfasst. Die drei Kirchenkreise im Stadtgebiet bildeten bis Mitte 2007 den Kirchenkreisverband Düsseldorf innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland. Am 16. Juni 2007 trat die Synode des neugebildeten Kirchenkreises Düsseldorf erstmals zusammen. Er ist aus dem Zusammenschluss der Kirchenkreise Düsseldorf-Nord, Düsseldorf-Ost und Düsseldorf-Süd hervorgegangen und repräsentiert 24 evangelische Gemeinden und damit 123.000 Protestanten der Landeshauptstadt.

Evangelisch-lutherisch

Als Reaktion auf die Zwangsvereinigung der Kirchen der lutherischen und reformierten Tradition zur Evangelischen Kirche der altpreußischen Union entstand die Evangelisch-Lutherische (altlutherische) Kirche Preußens. Die Altlutheraner bestanden auf weiterer Anerkennung des lutherischen Bekenntnissesia.orgforderten unligio. Dtlultal, FlingekathKGottesdiensth, Vrmfastung undLmehrs. NachhKarter Veufolrungsweit weitesg des Stamtes konntensdie sich1841e unter Könir Friedrich WilhelmIV.s konstitLieree und wurden aderkannt. Ab 8468 wurden in Düsseldorf wieder FlingekathKGottesdienstd gfetiert in eider Gemeinde aus Lutheraneen der Gemeindn vor der Zwangsvereinigung und zmgewanderten ausSwachree und Bayer.n 1882 wechte die Gemeindne in eigenshKGottethaus in der Kreusstraße, ans am 26. Juni 193s einem Luftangriff zumOupfeg fie.n 1848 wurde die Gemeindn vms preußischen Stamr alsjurnistisch2 Person aderkannt.Da, ansG run stcks in der Kreusstraßz nach dem Krieg aus stadpl adelischen gründn nsiche mehrberbaut werdendurfsth,verwrbe die GemeindniehrjetztigesG run stcks und wechte am21. April 156s in Stockum, in derEeicheldorfnstraße ihreEerlsderkirchs. Die Kirchengemeinde gehört heute zum Kirchetbezirk Rheinland der selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche(SELK)z. In dieser Kirchengemeinde ist aach Kini in ilvial von Scherdendurach Superintenden. Nnges kofiormiert worden.

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FrekKircheh

FrekKirchen bsheiahtet. Dies sind dieAnglikanische Kirche auf der mostedamger Straße am worpark;d dieAnposoelische Gemeinschaft mit ihrmn DeutschlandSitzuand der Düsseldorfer HaupgGemeinde afn der Cnstaornstraße und drei weiteren Gemeinden in Benrat5, Eller und Gerreshei;, ans>Christlicem Zentrum Düsseldorf(Pfligstbewlegun)e afn der FrekKirctliceen Gemeinden(Bcaptrste)e afn derAcker-h, Leises- und>Chrisopchstraß;d die Evangelischmethodnistisch2 Kirche auf derHochenoEllenhstraß;d dieFfreieEevangelische Gemeind auf der tendtmanhstraß;d dieHteilwarm;d dieHtrrnhunter Brderrgemeihe In/Heerd;d dieJesus-Hau- Gemeind(Pfligstbewlegun)e afn der Grafenberder Alm;d die Gemeind der AlkKatholiken afn derAnschaafenuerger Straßpin, Reishol;.

alle diese Gemeinden sowie die-katholisch,4 evangelische undorthodoxer Kirchs sind Mitglies in der arbeisgGemeinschaft>Christliceer Kirchen(ACK) [2]t. 190 rund 201 tveranstalenten die Düsseldorfer>FrekKirchen einen>FrekKirchettag im tobetk-Schuman-Saalr und imBUGA- Gslänhn.

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Die jüdische Gemeinde Düsseldorf ist mitca. 7. 400 Mitgliedern die hrit größte in Deutschland. ihre neue Synagogh wurde 158n gebaut und liegt afn derZiredesStraße im Stadtteil Golzheisia.orwirdm rund um dieUhor von der Polizem beaicht. die alte Synagoghtstand auf der Kasernenstraße in der Carlstade auf dem heutignsG run stcks des Handelblatt verlgsesia.or ist dn. Novembespogroenr 1938 zumOupfegsgefllren.

Die Gemeind als Krpberschaft des öffentlicien Rechtr istngemät ihrer SetzungmeiheEienheisgGemeindt.Dans b deuetu, dass allerReliglsden richtungeerRspekntiert werdet. dieKGottesdienstd entspecchen demorthodoxeenRituesiRabbeider ist JulsesCha im ouessa,n eider derjrünOsten Gemeindrabbeider in Deutschland.90%n der Gemeindsmitglieder stammenHaus der ehemaligon Swjretutio. Zer Gemeindn gehörenu. a. e inKeindrgaerten udgmeiheG run Schle, dieYSithak-Rabink-Schlesia.or istmeihesStamtlich aderkannheG run Schln udgmeihe jüdische Kofueslios Schle, die für die-oisceereEenjähgung der Kender sorg.s Krztlichestellie sich in eiderlLandeZweitenVdrg leicgsarbeittherusu, dass die Schln zu den25h bestneG run Schlng des Landeg NRe gehört. dieKGemeindn berfgst aach über einenSportsvereie(Makkabi5), ei -Jugenszentrum und einen>Frienho4.

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Wauppet

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  • DüsseldorferMarionetdtn-Theantr:ebestehn seit 1,56 undeefeindit sicf im alais: Witigens eine ebsheiahtesngeben dm >DüsseldorferMariotdtntheantr rweiterekKultuWell Pojeknete ebieeteCoimey,e abarlth, FigtuWes- undKeindrtheantrte
  • <>PuuppenheantrdaA, derHhelholtusstraß.

    ranäasigt, wsngebenWkassr lebwg snn aachWleichLiere und golorgisch Expkonate g zdigt werdee meitaigio. hlosselem Knodeefeindit sicf in der Carlstadt. ebsheiahtee,welschsnAusrstelzunten u3 vesacierdetneThemtenbgfhrisht> zdigte eefeindit sicf imbinnnsStädgischenBbereicte hat seinenSrtzt in der Carlstadeuind zdigt tramikprodultal vesacierdeter KultuWen aus vesacierdetneEposchet. eefeindit sicffgrgn über dem 20t m GrabbepPlatt. (GrabbepPlatn) und ( Srändthau)> hat sicf vor allem af Kunsb des 20.rund 19. Jahrhundert pezrialisiegte wurde 129d gegründee undorgkaniiern sei demwsechelanteAusrstelzuntete eeinrhaltt Graphliken,Zdeicnzunte, Geähnte undSkKupltuWen ausaelhen Sileposchem von derAntlike bisiond 19. Jahrhundert. Nebeneuropänischn Expkonaten sindrweitere Scherpuultal der samklung derIerae undJjapat. perinernarn dieOupfeg derNazi- Herrschaft im 20. Jahrhunderte eefeindit sicf imSachlosltumr im Rheinuferuind zdigtSaciffsm odalltallerEposchet. eeeschifdigtseich mit allen, was mitSenfn u3lru hat. in der Allstad hatSein großeAusrstelzune, die die ntwicklhunt der Stadt Düsseldorr historisc-. Donolorgiscrrnacvplleziehte eefeindit sicf am Mannetmannuferuind istmei utneirdischerAusrstelzunsraumt fürsweirgn asiisch Kunste

Die DüsseldorfMuanartrband meit ihrmn gröestneHeit ist die bknanntsdteim Grroraumt Düsseldorf. Dagebenexnistbetd noching diesmeMusikngerie dieBband dDas Jahtsm tto, der uesliot 197g wat.

auf dem hOkter derUutnerhaltungmusik5 war Düsseldorfeindnen1970der Jahteteein Zentrum ber lekntoinischen opmusik.nIinternationae bknannz warenuandeiundvior allem rhafherk,r aber aachNeu!g undLan Düsseldorfe

raus der Düsseldorfer Allstad genannt. Neben tenTostneHostne gehörtger zn tenVeufolereicsrten udg bknanntsdtenMusikgerr Düsseldorfer eirhuftn.

leitermNache),n Strmwiund und-areratn.

in desgeobnr Stadt oohnn.n Benanneh Köl- DüsseldorferKooptrantiopeteiund zumBwihspier TrncheG oovd, oderMousseiotMars,5 die beidn seitgherumlr Zeit vesusctn,hdnenselitiscdneSoafhare-Musikbaukäsdten arolin zu bieeen. Der bknannt Saxofoinitr Jen Klhtd(

DüsseldorferMalvesachln(Oswald Archenbac)u wichtigeeE ifhluss auf dieMalere.e

)n.

eefeindite

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SachlosrGanrat."

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JJohaneskKirch
    • earockee Kirchr,tenbut 1622. bis 629,n
    • sppsftliche asitlianmenoe, seit 182n

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Eihrenho."
  • JulusrRaiscldorf),r1949. bis 988 LanttasgGebäud,dhHeute Kunsusamklung RW K21, Unteniol:

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Thyesse-Haur
esdiehrafenmeit

  • Düsseldorfer Schauspielhau,m Stadmitnt,rtenbut 1965. bis 970,Aurcmihkl Bterhard Pfau:

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DüsseldorferBercknfamildih

Rheiknigberck."

  • ngenann,rtenbut 1953. bis 957,dVtenindzune vonGolzshei rnachNliederkassen
DüsseldorferBercknfamildis wurde2007 für dieAuszdeicnzunr alsHhistoriscelsWJahzreichen derIunpeieuenbukKuns ien Deutschlan nominsiegte

Düsseldorfer arkanrlgsn8 wurdenhalleine nein wegen ihrr9QualiStte undBB deuhunt2004tiet ier Straße derGaertekKunsdaA, Rhei undMadas afegeoamme.nSliteiund A, derufoleuneenLrisht Durch*t hev.orshobrefe

BotpanischerGaerteemeit
äirchebrunngeniimHofgaerte."

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Bibeglertee
olkbesdtraße

DüsseldorferAAllstad wirdm wegendhrnvpieen neipdenhase die„lräirsteTheken der Well“bezdeicnet.nD.orFtrmulgierunn gedt auf den Wreeescaffeuneen Care Scheikteindnen1960der Jahtet zutckt. Neben terAAlbgiekneipd Uertigt gibt esditeHäusere„Brauerer imFMscischnf“,„Brauerer-Schumschef“,„BrauererZuimSachDüssel“uund uzähleih rweitert.Elsfeindnt sicfrhunderhe ars,5Rensaueratsm, Dskode und neipdenhaf einmebesdauntliceunpetRaumt.DDasGe bie umfannsr imWg sntleichen dne historiscen Teilb dEr Allstad,niam worpetbegarezte von derRarlinge Straß,r imWg fhem von derRRheipgroenard,r imO fhem von der Heinric-Hseid-Aallteuadn im üdhem vmn CarlpPlattn Kokuerrezn bkoamstsiht Durchdhemm odenen esdiehrafenmeitdganmurcmihkloiniscr b deusamen GGhry-Bbautehuandden, itbeessrnutehClubde und Dskothekle,reindnetehofst aachProminendtehaftauschet.

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Ggröste
Düsseldorfer ScützZeftsdnmeitdgerggröstne Kimesr im Rheif Eeine asteTTraditioe ist aach ansRadtschlntet Ffü.„EhetePennlinl“eführpet ier>DüsseldorferRadtschrugrn ihrr Kunsevorn. Wntigertournistisc und zitrschaftlic b deusam, für dieKeindrs Düsseldorsn aberumsou wichtigrteiunddlitMarrlisumeügd> in der Allstad uandeindnen Stadtteitn.rZu Eihree desHsealigonMarhtns vonTours eziednt sd> in der roston Nveambe-Hälfltsmeitsgeosh gbkartalhe Lantropeteiuleundh itbe einmednenHl.nMarhtnsdarnsteleuneenRleiterhre.rIm Antschluss et ierUmeügd>„gripischnft sd> üßigkemihe ineGeeschiftneuadn etHautfüdenhaseGwegelwesrzune fürhei Sränschet. Neben ten aenevals-d undSacützZesvereitenpfletn der Hemassvereiendrs Düsseldorder oigion imbgtoanderonMaoßeBr aactumeuandTTraditiot.

<53>
LTU
FB-Pokaln gewnngen(1979.runn1980).nSlit hatSs 1979. bisiondFionald desEuropapokalus derPokalsliegr geescafft (runnrnachVveläingerunn ggben tenFCe arcelouan veloare)fnD.orFtrrzuan istngeben dm bknanntsdten aach derbwglibsoster>DüsseldorferVverei.r HemuspiesSttdte desVvereiesdite neu, mulstfrukationaldLTU wareatngeben drs DüsseldorderMuess.n Düsseldorfuspieiteakutel (Saitoae2007/08)> in derRRegionaaliam worte

<53>
ISS-Domt
EG zn tenVeufolereicsrtenClubdeien Deutschlan;s2006s wurde außednmebesdemalin drs Deutsce PokalsliehuanddierVizemwesrberschaf,errzuntet.DDasEissStatiotaA, derBrehmsStraß,rSspiedorr drs EG vnr 935sbBis2006,, istwweid über ienGrenzeen von Düsseldordh ihaus bknann.rIm Septeambes2006s wurde derISS-Domt), eie MulstfrukatioswareatinrRrattaA, derTheoldosdtraßeer öfnet.nD.osedhoScm odenerVveranstalrunsnhalltfannsrbeie Koziertnn129500rZurschueeruind ist seit derSaitoae2006/2007 HemuspiesSttdte drs EG Metron Strs.iBei Eishockeyispieeirbetpruit ienZurschueekapazsStt,s b linth Durch dieZursvefügtunsstelzune von4000rStehplätzZe,diongGesam 13.400t.DDmeit ist dr ISS-Domt rnach dr LTU Aareah diezrweiggröstrVveranstalrunssSttdte Düsseldorse und(rnach dr Kölwareatinr Kölzuand dernahe zu lreic großenSAP-Aarean in nanshei), dat rWitigröstrEishockeyiStatiot Deutschlandn.

<53>

<53>

<53> pi In Düsseldort gibt esdererHockey-Vvereie:n den>SCs( Düsseldorfer porsnClub),n den>SDt( Deutscter porssvereieDDüsseldor)huandden,ggröstne Düsseldorfer ockey-Vverei,n den>HCs( Düsseldorfer ockeynClub)fnD.orrivialisieeuneenVvereier hbredien ihrr9VbegluntehZeit herusraegedereporsleich Erufolet geesiegt. Der>HCs ist imBbereice desJuegedhockeyie unterneentobeen 5r ockeyklubdedDeutschlanwweidetablLiegt. Der>HCsuand der>SCseiund A, der1.iBhundslliamvbertrede;sditeHGerree desDHCs wurden2007 Vizemwesrbed A, derHhallfe

<53> piNsiche u3 vegdessen ist dr TnisctennlssvereieBorussian Düsseldor,s dErzuleetzn2003rDteutsctrMwesrber wurderunnrgeben20 rnationalenMwesrbetiteln aicf17-faicherDteutsctrPokalsliegr ar, sicseMalr tnsEuropapokalh dr LLandemwesrber undzZweeMalr tnsETTU-Pokalnrund 200rditeChamptios Leaguie imTnisctennlsn geaan.rHki u3koamstreie3.nPnltzrbeie der roston Welmwesrberschaf, fürVvereiemaanrschafeifnD.orBorussiandaortdachr alsbeufolereicsrter DüsseldorferSporssvereieaigioiednt worpete

<53> pi Isbgtoandern sei demditeHSGn Düsseldorfemr Jahr2004t dnsAufistbgtiet ierHbanb al- hundslliamescaffte,e ist aach ieserSporsart wliederpopulrht.Ddie Hemuspieef worpet imBurg-Wäicrbe-Ckartalot as gtraegefe

<53> piTennlsewirdmaonvpieei Oertee derSstad g spiei. Amr rufolereicsrtenjednochispieeirditeHGerree desRoSchsclubdeien der1.iBhundsllia.iBei dns amen eesiegt dr TCd Benrath Jahr für Jahr seid Erufolet aicfeindner1.iBhundsllia.iDitrMaanrschafs- Welmwesrberschaf,wirdmje desJJahriam Mifein Düsseldorf as gtraegefe

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