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August 7, 2018

Brennende Vegetation setzt Wohnhäuser in Brand

Brennende Vegetation setzt Wohnhäuser in Brand

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Veröffentlicht: 02:06, 8. Aug. 2018 (CEST)
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Siegburg (Deutschland), 07.08.2018 – Dass Vegetationsbrände auf Siedlungen übergreifen kennt man in Deutschland vor allem aus Nachrichten über andere Länder. Was man mit den USA oder Südeuropa verbinden würde, hat sich gestern jedoch in Nordrhein-Westfalen ereignet. In Siegburg sind acht Häuser in Brand geraten. Mindestens 28 Menschen wurden dabei verletzt, davon sechs schwer.

Der Brand war an der Böschung der ICE-Strecke Köln-Frankfurt ausgebrochen, möglicherweise ausgelöst durch Funken eines vorbeifahrenden Zuges. Das Feuer griff schnell auf dort stehende Häuser über, aus welchen Flammen und dichter Rauch schlugen. Zu dieser dramatischen Entwicklung trugen die große Trockenheit und Hitze bei.

Die Feuerwehr ging mit einem Großaufgebot von 200 bis 300 Einsatzkräften gegen das Schadfeuer vor und wurde dabei durch einen Wasserwerfer der Bundeswehr sowie einen Hubschrauber unterstützt. Anwohner wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die ICE-Strecke wurde gesperrt und die Züge am Rhein entlang umgeleitet. Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Strecke sollte erst wieder freigegeben werden, wenn der dort entstandene Schaden ermittelt ist. Betroffen war auch der Regional- und S-Bahnverkehr, für welchen teilweise Ersatzbusse bereitgestellt wurden.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Rheinland-Pfalz von Waldbränden betroffen (31.07.2018)

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August 6, 2018

Beschädigung des Tourismus in der Pfalz durch Kerosinabwürfe befürchtet

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Beschädigung des Tourismus in der Pfalz durch Kerosinabwürfe befürchtet

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Touristenromatik im Pfälzerwald: Kuckucksbähnel

Mainz (Deutschland), 06.08.2018 – Neben Schwarzwald und Elbsandsteingebirge wurde das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands, der Pfälzerwald, erst kürzlich von Touristen entdeckt. Nun kommen Befürchtungen auf, dass die wiederholten Abwürfe von Kerosin über dem Biosphärenreservat in Südwestdeutschland Touristen fernhalten könnten.

Der Vorsitzende des Zentrums Pfälzerwald-Touristik und des Mountainbikeparks Pfälzerwald, Peter Degenhardt, befürchtet negative Konsequenzen für den Fremdenverkehr. Wenn, so Degenhart, die offizielle Angabe zuträfe, dass das aus Flugzeugen abgelassene Kerosin nicht am Boden ankomme, dann sei unverständlich, wieso dies über Städten verboten ist. Auf diese Weise würden die jahrelangen Bemühungen im Bereich der Tourismusarbeit zunichte gemacht. Deshalb fordert Degenhart ein aussagekräftiges Gutachten über die Konsequenzen des sog. Fuel-Dumpings. Als Fraktionschef der CDU will er nach der Sommerpause im Kreistag auch klären lassen, wieso der schon militärisch belastete Pfälzerwald diese Luftverunreinigung zu ertragen habe.

Wegen der Kerosinabwürfe hat sich inzwischen eine Initiative Pro Pfälzerwald gegründet und eine Petition gegen die Abwürfe gestartet.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Wikinews-logo.svg   Echter „Chemtrail“ über Südwest-Deutschland (13.09.2017)
  • Wikinews-logo.svg   Dritter Kerosinregen über Biosphärenreservat in diesem Jahr (18.10.2017)
  • Wikinews-logo.svg   Umweltministerium: 2016 regnete es 241 Tonnen Kerosin in Rheinland-Pfalz (05.11.2017)
  • Wikinews-logo.svg   Kerosin regnete in zwei weiteren Fällen auf die Pfalz (10.03.2018)
  • Wikinews-logo.svg   Über 90 Tonnen giftiges Kerosin über Pfalz und Saarland versprüht (05.08.2018)
  • Wikinews-logo.svg   Fluglinie Condor wirft Kerosin auf Pfalz (05.08.2018)

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August 5, 2018

Fluglinie Condor wirft Kerosin auf Pfalz

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Boeing 767 der Fluglinie Condor

Mainz (Deutschland), 05.08.2018 – Wie dieser Tage bekannt wurde, kam es am Anfang letzter Woche erneut zu einem Zwischenfall über der Pfalz. Erst am letzten Juliwochenende hatte eine Luxemburgische Maschine über 90 Tonnen Kerosin über der Pfalz versprüht. Am Montag, 30.07. ließ um 17:15 nun eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 767 der Fluglinie Condor acht weitere Tonnen des giftigen Treibstoffs über Pfalz, Saarland und Hunsrück ab.

Sie war in Frankfurt in Richtung Pittsburgh (Pennsylvania, USA) gestartet, aber aus unbekannten Gründen nach Frankfurt zurückgekehrt. Der Grund hierfür war zunächst nicht bekannt. Piloten seien nicht verpflichtet, die Gründe für derartige Maßnahmen mitzuteilen, sondern nur deren Zeitpunkt. Beim Ablass des Treibstoffs habe sich das Flugzeug in einer Höhe von 4,27 Kilometern befunden. Die zulässige Mindesthöhe für einen Treibstoffablass beträgt in Deutschland 1,8 Kilometer.

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July 31, 2018

Rheinland-Pfalz von Waldbränden betroffen

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Mainz (Deutschland), 31.07.2018 – Aufgrund langanhaltender Trockenheit und Temperaturen weit über 30 Grad haben die Feuerwehren in Rheinland-Pfalz immer häufiger Waldbrände zu bekämpfen. Für weite Teile des Landes wurde Waldbrand-Warnstufe 4 von 5 ausgerufen. Die Region Rheinhessen erreichte am vergangenen Donnerstag sogar die höchste Warnstufe.

Hintergrund dieser Einsatzhäufung ist sicher auch, dass Rheinland-Pfalz von beeindruckenden Waldflächen bedeckt ist und im Übrigen landwirtschaftlich intensiv genutzt wird. Allein der Pfälzerwald im Süden des Landes bedeckt über 170.000 Hektar Fläche und ist damit das größte zusammenhängende Waldgebiet in Deutschland. Rechnet man die unmittelbar angrenzenden und gleichermaßen bewaldeten Nordvogesen hinzu, ist diese Waldfläche noch viel größer.

Waldbrände gibt es auch in Deutschland

In den übrigen Landesteilen sind die Felder verdorrt. Erntemaschinen überhitzen. Kein Wunder, dass die Feuerwehren auch dort viel zu tun haben. Allein in Boppard musste die Feuerwehr schon dreimal ausrücken, weil Maschinen überhitzten oder Felder in Brand geraten war. Im Hunsrück brannte ein etwa ein Hektar großes Feld bei Blankenrath. In Becherbach geriet ein Mähdräscher in Brand. In Ludwigshafen am Rhein entzündete eine achtlos weggeforfene Zigarette ein Feldfeuer in der Nähe eines Wohngebietes. Am Sonntage brannte ein Getreidefeld bei Sosberg. Dort konnten die Feuerwehren ein Übergreifen des Brandes auf ein Waldstück noch verhindern.

Damit ein Waldbrand entsteht, braucht es nicht viel. Schon ein am Feldrand abgestelltes Auto mit heißem Motor genügt. Gleichwohl ist es in Rheinland-Pfalz noch zu keinen großen Flächenbränden gekommen. Diese würden vor allem durch Nadelhölzer entstehen. Besonders im Pfälzerwald gebe es jedoch auch viele Laubbäume. Ob die Feuerwehren deshalb für einen großen Waldbrand, wie er unlängst in Athen viele Todesopfer gefordert hatte, gewappnet sind, darüber sind sich die Experten uneins.

Seitens der Kommunalaufsichtsbehörde in Trier wüssten die Feuerwehren, was bei Waldbränden zu tun sei. Das Land gebe nämlich entsprechende Alarmpläne vor. Im Notfall könnten die Feuerwehren auf Helikopter der Polizei und Bundeswehr zurückgreifen, die kleinere Brände an schwer zugänglichen Orten bekämpfen könnten. Seitens der Feuerwehr Elmstein verlautete hingegen, dass das Land keine Löschhubschrauber vorhalte. Man müsse hingegen auf Luftfahrzeuge der Landespolizei Hessens zurückgreifen. Zuvor hatten Feuerwehrverbände aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen kritisiert, dass Helikopter der Bundeswehr mangels Wartung nicht einsatzbereit seien. Die Kommunalaufsichtsbehörde in Trier erklärte, um diese Problematik zu wissen und deshalb grundsätzlich ohne Luftunterstützung zu planen. Michael Ufer, Chef der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern erklärte, großflächigere Brände seien schon aufgrund der kurzen Alarmierungswege der Feuerwehren nicht denkbar. Sollten Polizei und Bundeswehr als Unterstützung ausfallen, existiere ein Hilfsabkommen mit der US-Army. Diese könne Hubschrauber von der Air Base in Ramstein zur Löschunterstützung schicken. im Hinblick auf die Forderung des Waldbrandexperten Johann Georg Goldammer nach Löschflugzeugen meinte er, diese würden in der Pfalz kein Wasser tanken können, da es keine hinreichend großen Seen gibt. Golddammer hatte gegenüber dem ZDF kritisiert, dass gerade Freiwillige Feuerwehren als Rückgrat des Katastrophenschutzes unzureichend auf Waldbrände vorbereitet seien. Sie würden nur über schwere Schutzkleidung für Gebäudebrände verfügen, die bei Waldbränden gänzlich ungeeignet sind. Zudem seien sie für größerflächige Brände nicht ausgebildet.

Quellen[Bearbeiten]

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July 24, 2018

Auseinandersetzung um Spitzensportler Mesut Özil verschärft sich

Auseinandersetzung um Spitzensportler Mesut Özil verschärft sich

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Veröffentlicht: 14:32, 25. Jul. 2018 (CEST)
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Mesut Özil beim Emirates Cup 2015

Frankfurt am Main (Deutschland), 24.07.2018 – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den Spitzensportler Özil aufgefordert, sich zu seinem inszenierten Treffen mit dem türkischen Staatschef Erdogan zu äußern. Özil hatte sich zusammen mit zwei anderen Fußballspielern türkischer Abstammung am 13. Mai 2018 in London getroffen, und die drei Sportler hatten Erdogan öffentlich jeweils eines ihrer Trikots überreicht. Diese Aktion fand kurz vor den türkischen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt, was vielfach als politische Propaganda für den umstrittenen amtierenden Präsidenten der Türkei interpretiert wurde.

In einer Erklärung vom 22. Juli 2018 auf dem Kurznachrichtendienst Twitter in englischer Sprache behauptete Özil, für ihn sei es bei dem Treffen mit Erdogan weder um Politik noch um Wahlen gegangen. Außerdem sagte er: „Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre.“

Sowohl das Foto mit Erdogan als auch der Rücktritt Özils lösten in den Medien heftige Debatten und sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Von türkischer Seite wurde der in Deutschland geborene Fußballer in Schutz genommen. Der türkische Justizminister Abdulhamit Gül bezeichnete den Rücktritt sogar als das „schönste Tor gegen den faschistischen Virus“.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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July 9, 2018

Dutzende Tote durch Unwetter in Japan

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Dutzende Tote durch Unwetter in Japan – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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Veröffentlicht: 11:51, 9. Jul. 2018 (CEST)
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Das Satellitenbild vom 8. Juli zeigt Westjapan unter einer dicken Wolkendecke und verdeutlicht, dass in den nächsten Tagen keine Wetterbesserung zu erwarten ist

Hiroshima (Japan), 09.07.2018 – Mindestens 81 Menschen wurden in Japan durch die Auswirkungen schwerer Unwetter getötet und mindestens 56 weitere werden noch vermisst. Besonders betroffen von Überschwemmungen und Erdrutschen ist die Präfektur Hiroshima mit der gleichnamigen Millionenstadt, in der mindestens 27 Personen umkamen und noch 21 weitere vermisst werden. Auf der Hauptinsel Shikoku im Südwesten Japans starben 19 Menschen. In der Präfektur Okayama sind 200 Personen in einem Krankenhaus abgeschnitten.

Die japanischen Behörden haben 3,6 Millionen Einwohner von 18 Präfekturen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen – die Hälfte davon in der Stadt Hiroshima. Zwei Millionen Japaner sollen ihre Häuser verlassen haben.

Die Japan Meteorological Agency teilte mit, dass in den Präfekturen Kyoto und Gifu die „noch nie da gewesenen Niederschläge“ anhalten und warnte für die Hauptinseln Kyūshū und Shikoku vor neuen Extremregenfällen. Die Regenfälle hatten am 5. Juli eingesetzt. In manchen Teilen Westjapans ist seitdem das dreifache dessen an Niederschlag gefallen, was sonst im gesamten Monat Juli fällt. In der Stadt Motoyama sind zwischen Freitag früh und Samstagmorgen 583 Millimeter Niederschlag gefallen.

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June 8, 2018

Südafrika steht am Rande einer Wirtschaftskrise

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Südafrika steht am Rande einer Wirtschaftskrise

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Icon delete talk.svg Die Löschung dieser Seite wurde beantragt.

Über diesen Antrag wird auf Wikinews:Löschkandidaten diskutiert – bitte nur dort Einsprüche vorbringen.
Bitte Seite eintragen, falls noch nicht geschehen! Antragsteller/Datum des Antrags:
— BunteWelt (Diskussion) 13:48, 30. Aug. 2018 (CEST)

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Pretoria (Südafrika), 08.06.2018 – Das erste Quartal 2018 ist für die südafrikanische Wirtschaft ungünstig verlaufen. Sie schrumpfte nach Angaben von Statistics South Africa (Stats SA) um 2,2 Prozent und damit so stark wie seit der globalen Wirtschaftskrise 2009 nicht mehr. Vor allem die Landwirtschaft (-24,2 Prozent), der Bergbau und die Industrie litten unter einem sehr schwachen Quartal. Der Einbruch der Wirtschaft in den ersten drei Monaten dieses Jahres wurde maßgeblich von den gestiegenen Staatsausgaben gebremst, sonst wäre sogar ein Minus von 2,5 Prozent entstanden.

Der südlichste Staat Afrikas leidet schon seit der Wirtschaftskrise 2009 unter einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung. Das reale Bruttoinlandsprodukts (BIP) war damals um 1,54 Prozent gesunken. Das BIP hat seitdem jährlich kaum um mehr als 3 Prozent zugenommen, was für ein Schwellenland sehr schwach ist, in den letzten vier Jahren lag das Wachstum sogar unter der 2 Prozentmarke. Das Statistik-Portal statista.com hat für die ersten Monate des Jahres eine Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent berechnet. Problematisch ist der Verlauf auch deshalb, weil die Arbeitslosigkeit bei ca. 28 Prozent liegt und eine Wirtschaftskrise die katastrophale Lage am Arbeitsmarkt noch verschlimmern würde. Anfang des Jahres hatte es noch Hoffnungen auf eine Wende gegeben.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Artikelname (Datum)

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May 24, 2018

Durchfahrtsverbot von Dieselfahrzeugen auf zwei Hamburger Straßen ab 31. Mai 2018

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Durchfahrtsverbot von Dieselfahrzeugen auf zwei Hamburger Straßen ab 31. Mai 2018

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Veröffentlicht: 09:52, 24. Mai 2018 (CEST)
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Zwei Straßen werden in Hamburg teilweise gesperrt.

Hamburg (Deutschland), 24.05.2018 – Auf zwei Hamburger Innenstadtstraßen gilt ab 31. Mai 2018 ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge. Das teilte die Behörde für Umwelt und Energie in Hamburg mit. Betroffen sind alle Diesel-Fahrzeuge, welche die Schadstoffnorm Euro 6 (PKW) bzw. die Schadstoffnorm Euro VI (LKW) nicht erfüllen. Anlass ist die andauernde Überschreitung des Jahresmittelwertes für Stickstoffdioxid. Konkret gesperrt werden, in Abhängigkeit der Fahrzeugbauart, zwei Straßenabschnitte:

  • die Stresemannstraße auf einer Länge von 1.600 Meter für ältere Diesel-LKW zwischen den Kreuzungen Kaltenkircher Platz bis Neuer Pferdemarkt und
  • die Max-Brauer-Allee auf einer Länge von 580 Meter für Diesel-PKW und Diesel-LKW zwischen den Kreuzungen Julius-Leber-Straße bis Holstenstraße

Im Stadtteil Altona-Nord wurden gut 100 Umleitungs- und Verbotsschilder aufgestellt.

Vorbereitung der Sperrung der Stresemannstraße für LKW

Die Bußgelder bei Verstoß gegen die Durchfahrverbote in den beiden Straßen werden 25 Euro für PKW und 75 Euro für LKW betragen. Vorausgegangen war im Juni 2017 ein Beschluss des Hamburger Senats zur Ergreifung von Maßnahmen zur Luftreinhaltung in der Hamburger Innenstadt. Im Februar 2018 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Urteile der Oberverwaltungsgerichte in Düsseldorf und Stuttgart und wies damit die Klagen der Länder Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg weitgehend zurück. Damit wurden Fahrverbote in deutschen Städten ermöglicht. Begründet wurde das Urteil mit dem vorrangigen Ziel des Gesundheitsschutzes der Bürger. Mit der vor ein paar Tagen veröffentlichten schriftlichen Urteilsbegründung werden Städte und Kommunen jetzt in die Lage versetzt, zügig geeignete Maßnahmen zur Verringerung der Stickoxidkonzentrationen und die Einhaltung der europäischen Grenzwerte zu ergreifen. Hamburg setzt dies als erste deutsche Stadt um.

Ungereinigte Dieselabgase verschmutzen die Luft mit Stickoxiden und Feinstaub

Anlieger, Handwerker und Rettungs- und Polizeifahrzeuge sind von dem Fahrverbot nicht betroffen. Der Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland kritisierte die Maßnahme des Hamburger Senats als nicht ausreichend. Der saarländische FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic bemängelte, dass es zu einer Verlagerung des Verkehrs in die Nebenstraßen und damit zu keiner Luftverbesserung kommen werde. Der ADAC Hansa lehnt die Fahrverbote ebenfalls ab, da die Autofahrer die Fehler der Autoindustrie und die Versäumnisse der Politik ausbaden müssten.

Ohne geeignete Maßnahmen werden in 2018 wahrscheinlich 65 weitere deutsche Städte die Grenzwerte für Stickoxide weiter überschreiten.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Fahrverbot für Dieselfahrzeuge wird in deutschen Städten diskutiert (04.05.2016)
Wikinews-logo.svg   Umweltbundesamt fordert Blaue Plakette (30.09.2016)

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April 30, 2018

Ethisch-moralisch zweifelhafte Hirnforschung aufgedeckt

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Röntgenbild nach der Pneumoenzephalografie

Schwalmstadt (Deutschland), 30.04.2018 – Der Gehirnforscher Willi Enke führte in 1950er und 1960er Jahren im hessischen Hephata-Kinder- und Jugendheim ethisch-moralisch zweifelhafte Hirnforschung an Heimkindern durch. Es entstanden Folgeschäden bei den ehemaligen Betroffenen, weil Enke ihnen mittels Spritze über das Rückenmark die Hirnflüssigkeit aus dem Kopf abgelassen und den Schädelraum mit Luft gefüllt haben soll. Diese Pneumoenzephalografie ist eine sehr schmerzhafte Untersuchung, die von Enke an den wehrlosen, schwer erziehbaren Kinder vielfach durchgeführt wurde. Anschließend habe er ihre Gehirne geröntgt, weil er belegen wollte, dass Gehirnschäden die Ursache für Verhaltensauffälligkeiten sind. Er verfügte auch über eine Kontrollgruppe von Sprechstundenkindern, an denen er sich in gleicher Weise verging. Das Landesmagazin de Facto des Hessischen Rundfunks berichtete über die Fälle von etwa hundert Betroffenen, die aus einem von den wissenden Ärzten zu bildenden Fond entschädigt werden sollten. Aufgedeckt wurde der Skandal durch die Filmemacherin Sonja Toepfer. Außerdem sollen Aufzeichnung in den Krankenakten fehlen. Grundsätzlich wird das Vorgehen mit den weitreichenden Freiräumen des Arztes erklärt. Der Gießener Medizinhistoriker Volker Roelcke sieht diese Hirnforschung in der Tradition des Nationalsozialismus.

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November 2, 2017

Internationales Projekt der Erinnerung an den legendären Trainer Cus D’Amato

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Internationales Projekt der Erinnerung an den legendären Trainer Cus D’Amato

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Veröffentlicht: 01:26, 30. Okt. 2017 (CET)
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New York (Vereinigte Staaten), 02.11.2017 – Am 26. Oktober startete der zehntägige Online-Marathon “Science of Victory”, gewidmet dem Andenken an Cus D’Amato, ein Trainer, der drei Weltmeister großgezogen hat: Floyd Patterson, Jose Torres und Mike Tyson. Mehr als 30 Experten aus Deutschland, Italien, Spanien, der Ukraine, Russland und den USA nehmen am Marathon teil. Unter den Teilnehmern der Marathon, Weltmeister im Kickboxen Semen Poskotin (Deutschland), die Weltmeisterin in der Version IBO Vissia Trovato (Italien), den ersten Trainer der Klitschko-Brüder, Wladimir Zolotarev (Ukraine), Box-Weltmeister Kiko Martinez (Spanien), Präsident der National League of Professional Boxing Ukraine Michail Zavyalov und viele Andere.

Auslöser des Projekts war das Buch “Non-Compromised Pendulum” über den mystischen und geheimen Stil des Boxens namens “Peek-a-Boo”. Die Autoren des Buches sind der Wissenschaftler, Doktor der psychologischen Wissenschaften Oleg Maltsev (Ukraine) und der Schüler von Cus D’Amato Tom Patti (USA). Wie die Autoren feststellen, ist das Projekt nicht kommerziell. Das Buch “Non-Compromised Pendulum”wird für allen interessierten Boxfans zur Verfügung stehen. Schirmherr des Projekts ist Oleg Maltsev.

Am 27. Oktober ist in New York die wissenschaftliche Gruppe unter Leitung Oleg Maltsev zusammengekommen.

Als Wissenschaftler habe ich das Cus D’Amato – Phänomen mehr als 20 Jahre lang studiert. Genau hier – in New York, in der Stadt, wo er lebte und arbeitete, der großer Cus D’ Amato legen wir das Fundament eines Buches über den geheimen Stil «Peek-a-Boo». Als Co-Autor und Berater wird Tom Patti. Während vieler Jahre lebte er und trainierte zusammen mit Cus D’Amato. Deshalb beschreibt das Buch den «Peek-a-Boo» – Stil auf komplexe Weise – sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus praktischer Sicht.Ph.D. Oleg Maltsev

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