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June 14, 2017

Grenfell Tower: Brand im Londoner Hochhaus

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Grenfell Tower: Brand im Londoner Hochhaus

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Veröffentlicht: 22:38, 14. Jun. 2017 (CEST)
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Das Feuer im Grenfell Tower

London (Vereinigtes Königreich), 14.06.2017 – Nach aktuellen Informationen (BBC am 17.06.2017) sind bei einem Brand im Londoner Hochhaus Grenfall Tower im Stadtteil North Kensington mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei sucht nach weiteren vermissten Personen, die sich in den 120 ausgebrannten Wohnungen befinden könnten. Scotland Yard stellte inzwischen klar, dass es sich bei dem Brand um keinen Terroranschlag handelt.

Zuerst befürchteten Behörden, das Haus könnte einstürzen. Feuerwehrchefin Dany Cotton sagt, Experten würden laufend die Statik des Towers überprüfen. Gleich zu Beginn des Einsatzes konnten eine „große Zahl an Menschen aus verschiedenen Stockwerken“ in Sicherheit gebracht werden. Die Einsatzkräfte konnten bis zum 20. von 24. Stockwerken gelangen. Mehr als 70 Personen seien verletzt, teilen die Einsatzkräfte mit. Ausgerückt sei die Feuerwehr mit 200 Mann und 40 Löschfahrzeugen.

Der Brand war in der Nacht ausgebrochen, gegen 1 Uhr Ortszeit wurden die Rettungskräfte alarmiert. Unklar ist aktuell noch die Brandursache. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sei es falsch, über Ursachen zu spekulieren, sagte Cotton. Laut Anwohnern soll es in dem Hochhaus Beschwerden über mangelnden Brandschutz gegeben haben. Anwohner wurden gebeten, die Gegend im Stadtteil und nordwestlich des Hyde Parks zu meiden. Aufgrund der Löscharbeiten wurden angrenzende Gebäude evakuiert. Auch eine nahe gelegene Schule blieb geschlossen. Bei der U-Bahn-Station Latimer Road wurde die angrenzende Linie gesperrt, so auch ein Abschnitt der Autobahn A40, die nördlich an dem Komplex vorbeiführt.

Sadiq Khan, Bürgermeister von London, schrieb auf Twitter, dass ein Großeinsatz ausgerufen worden sei. Von einem „bedeutenden Vorfall“, einer Bezeichnung der britischen Behörden für eine Lage, die besondere Vorkehrungen durch mehrere Rettungsdienste erfordert, sprach er. Er versprach zugleich eine umfassende Aufklärung des Vorfalls: „Es wird im Lauf der nächsten Tage viele Fragen zur Ursache dieser Tragödie geben und ich möchte den Londonern versichern, dass wir dazu alle Antworten bekommen werden.“ Schwer getroffen hätten ihn die Bilder. Jedoch lobte er die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr müsse mit einer Lage klarkommen, die sich ständig verändere, schrieb Khan.

Ebenfalls bestürzt reagierte die Premierministerin Theresa May. „Tief betroffen von den tragischen Todesfällen“ sei sie. Möglicherweise kann der Unglücksfall Auswirkungen auf die Regierungsbildung haben: Nach dem Sender British Broadcasting Corporation (BBC) ist es möglich, dass wegen des Feuers sich die Bekanntgabe einer Einigung auf eine Koalition zwischen den Tories und den nordirischen Unionisten United Democratic Party (UDP) verzögert. „Unangemessen“ sei eine Bekanntgabe unter den jetzigen Umständen. Wahrscheinlich wird erst nächste Woche über die Einigung bekanntgegeben; statt wie geplant heute. Dies bedeutet ebenfalls, dass sich auch der Beginn der Verhandlungen um den Austritt Großbritannins aus der Europäischen Union verzögern könnte.

Wikinews aktuell, 17.06.2017: Mindestens 58 bestätigte Tote und Vermisste, mindestens 12 weitere vermisste Personen, 12 von über 70 Verletzten befinden sich in einem kritischen Zustand.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikimedia Commons
Wikimedia Commons hat Inhalte zu Grenfell Tower: Brand im Londoner Hochhaus.

Wikinews-logo.svg   Brand im Hotel „Bellagio“ löst Großeinsatz der Feuerwehr aus (14.04.2017)

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Grenfell Tower“.

Quellen[Bearbeiten]

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May 21, 2017

Fußball: VfB Stuttgart und Hannover 96 steigen auf

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Fußball: VfB Stuttgart und Hannover 96 steigen auf

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Veröffentlicht: 21:14, 21. Mai 2017 (CEST)
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Schale der 2. Fußballbundesliga

Stuttgart / Hannover (Deutschland), 21.05.2017 – In der diesjährigen Fußballsaison der Zweiten Bundesliga steigen die beiden Fußballvereine VfB Stuttgart und Hannover 96 in die Erste Bundesliga auf. Eintracht Braunschweig muss sich in den Relegationsspielen gegen den VfL Wolfsburg behaupten, um ebenfalls aufsteigen zu könnnen. Auf den Abstiegsplätzen in die Dritte Liga befinden sich die Würzburger Kickers mit 34 Punkten, weit abgeschlagen dahinter, ist der Karlsruher SC mit 25 Punkten. Der TSV 1860 München muss in den Relegationsspielen gegen Jahn Regensburg antreten und um einen Sieg kämpfen, um weiterhin in der Zweiten Bundesliga spielen zu dürfen.

Platz Verein Spiele g u v Tore Differenz Punkte
1
VfB Stuttgart

VfB Stuttgart

34 21 6 7 63:37 26 69
2
Hannover 96

Hannover 96

34 19 10 5 51:32 19 67
3
Eintracht Braunschweig (kein offizielles Logo)

Eintracht Braunschweig

34 19 9 6 50:36 14 66
4
1. FC Union Berlin

1. FC Union Berlin

34 18 6 10 51:39 12 60
5
Dynamo Dresden

Dynamo Dresden

34 13 11 10 53:46 7 50
6
Dynamo Dresden

1. FC Heidenheim

34 12 10 12 43:39 4 46
7

FC St. Pauli

34 12 9 13 39:35 4 45
8

SpVgg Greuther Fürth

34 12 9 13 33:40 -7 45
9
VfL Bochum

VfL Bochum

34 10 14 10 42:47 -5 42
10
SV Sandhausen

SV Sandhausen

34 10 12 12 41:36 5 42
11
Fortuna Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf

34 10 12 12 37:39 -2 42
12
1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg

34 12 6 16 46:52 -6 42
13
1. FC Kaiserslautern

1. FC Kaiserslautern

34 10 11 13 29:33 -4 41
14
kein Logo vorhanden

FC Erzgebirge Aue

34 10 9 15 37:52 -15 39
15
Arminia Bielefeld (Logo von 1922)

Arminia Bielefeld

34 8 13 13 50:54 -4 37
16
TSV 1860 München

TSV 1860 München

34 10 6 18 37:47 -10 36
17
kein Logo vorhanden

Würzburger Kickers

34 7 13 14 32:41 -9 34
18
Karlsruher SC

Karlsruher SC

34 5 10 19 27:56 -29 25

Erklärung: g = gewonnen; u = unentschieden; v = verloren
Platz 1 und 2 steigen in die Bundesliga auf. Der dritte Platz, Eintracht Braunschweig, muss in den Relegationsspielen gegen den VfL Wolfsburg spielen. Auch der 16 Platz muss in den Relegationsspielen gegen die dritte Liga spielen Platz 17 und 18 steigen automatisch ab.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   16. Spieltag der Fußball-Bundesliga: VfB Stuttgart verliert auswärts bei Hannover 96 mit 2:1 (20.12.2010)

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September 1, 2016

50 Tote bei Bombenanschlag auf kurdische Hochzeitsparty in der Türkei

50 Tote bei Bombenanschlag auf kurdische Hochzeitsparty in der Türkei

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Veröffentlicht: 09:46, 1. Sep. 2016 (CEST)
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Lage der Provinz Gaziantep in der Türkei

Istanbul (Türkei), 01.09.2016 – In Gaziantep, einer Stadt nahe der syrischen Grenze, fand eine Hochzeitsparty am 21. August ein blutiges Ende. Eine jugendliche Person mischte sich unter die Gäste und führte ein Selbstmordattentat aus. Dabei starben 50 Menschen, 90 weitere wurden verletzt.

Die Nacht war bereits fortgeschritten, und die ersten Gäste hatten die Feier verlassen. Während die Musik weiterspielte, kam eine Selbstmordattentäterin hinzu, deren Alter nach Medienberichten auf 14 Jahre geschätzt wird. Der türkische Präsident Erdogan bezeichnete die Tat als Terroranschlag und machte die Organisation „Islamischer Staat“ verantwortlich.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   Portal:Türkei

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August 31, 2016

Schnellverbindung der Bahn von München nach Berlin

Schnellverbindung der Bahn von München nach Berlin

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Ein ICE bei Nürnberg

Berlin (Deutschland), 31.08.2016 – Nach 25 Jahren Planungs- und Bauzeit ist die Schnellverbindung der Deutschen Bahn zwischen Berlin und München eröffnet wurden. Die Reisezeit veringert sich dadurch um zwei auf nur noch vier Stunden. Die Kosten betragen rund zehn Milliarden Euro. In der Zeit von 1999 bis 2006 wurden die Bauarbeiten im wesentlichen unterbrochen, das Vorhaben war ein Verkehrsprojekt Deutsche Einheit mit der Nr. 8 und wurde aus verschiedenen Gründen kritisiert.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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EU-Kommission verklagt Kolumbien bei WTO

EU-Kommission verklagt Kolumbien bei WTO

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Whisky aus Schottland wird in Kolumbien benachteiligt

Brüssel (EU), 31.08.2016 – Die EU-Kommission hat am 22. August eine Klage bei der Welthandelsorganisation (WTO) gegen den südamerikanischen Staat Kolumbien vorgebracht. Laut EU-Kommission wird der Absatz von Spirituosen aus der EU in Kolumbien benachteiligt. So wird eine höhere Steuer auf Spirituosen aus den Mitgliedsstaaten verlangt als auf die kolumbianischen Produkte. Darüber hinaus gibt es ein Verkaufsverbot in einigen Provinzen.

Kolumbien hatte bis zum 1. August diesen Jahres Zeit, diese Diskriminierung aufzuheben, dies ist bislang aber ausgeblieben.

Die EU exportierte im Jahr 2014 Spirituosen im Wert von 43 Mio. €, das entspricht 77% der gesamten Spirituoseneinfuhren Kolumbiens. Hauptsächlich Whisky (36 Mio. €) und Liköre (4 Mio. €) werden exportiert.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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August 30, 2016

Sensationsfund in Bulgarien stützt These der Donauschrift

Sensationsfund in Bulgarien stützt These der Donauschrift

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Das Wassereinzugsgebiet der Donau und die heutige Staatengliederung

Sofia (Bulgarien), 30.08.2016 – Die Donauschrift ist ein Oberbegriff für Symbole und Schriftzeichen aus der alteuropäischen Zeit im Donauraum um 5300–3200 v. Chr. Bisher war der Status dieses Zeichensystems als Schrift noch umstritten. Ein neuer Funde scheint die Theorie zu bestätigen, dass es sich bei dem Zeichensystem um eine der ältesten Schriften der Welt handelt. Auf dem Teil eines Tongefäßes, welches in der bulgarischen Stadt Plewen gefunden wurde, befinden sich Schriftzeichen, die wahrscheinlich 5000 Jahre alt sind. Der Direktor des dortigen Museums, Wolodja Popow, bezeichnete es als „Entdeckung des Jahrhunderts“.

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Neue Diskussion in Deutschland um ein Kopftuchverbot

Neue Diskussion in Deutschland um ein Kopftuchverbot

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Veröffentlicht: 11:02, 30. Aug. 2016 (CEST)
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Frau mit Kopftuch gemäß islamischer Tradition

Berlin (Deutschland), 30.08.2016 – Im Januar 2015 hatte das Bundesverfassungsgericht ein pauschales Kopftuchverbot in öffentlichen Schulen als nicht mit dem Grundrecht auf Glaubens- und Bekenntnisfreiheit vereinbar erkannt. Ein Verbot sei nur dann gerechtfertigt, wenn durch das Tragen eine „hinreichend konkrete Gefahr“ für den Schulfrieden oder die staatliche Neutralität ausgehe. Eine abstrakte Gefahr reiche jedoch nicht aus.

In einem ähnlichen Fall hatte das Augsburger Verwaltungsgericht ein Kopftuchverbot für Rechtsreferendarinnen als unzulässig erachtet. Dagegen will das Bundesland Bayern Berufung einlegen. Justizminister Winfried Bausback begründet dies wie folgt: „Ich will nicht, dass Rechtsreferendarinnen auf der Richterbank, beim staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst oder bei sonstigen hoheitlichen Tätigkeiten ein Kopftuch tragen.“ In einigen Bundesländern gibt es Überlegungen, ein Kopftuchverbot gesetzlich zu verankern. Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf (CDU) kündigte bereits entsprechende Vorbereitungen an. Jens Gnisa, der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, sagte: „Für die Bürger ist es wichtig, dass die Justiz erkennbar unvoreingenommen über ihren Fall entscheidet.“

Inzwischen meldete sich der Bund Deutscher Verwaltungsrichter zu Wort. Nach seiner Meinung würden Richterinnen mit Kopftuch im Widerspruch zur Unparteilichkeit der Justiz stehen. Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Uta-Maria Kuder erklärte dazu: „Weil im Gerichtssaal ein besonders striktes Gebot staatlicher Neutralität besteht, sollte jeder äußere Anschein mangelnder Objektivität vermieden werden.“ Auch Saarlands Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sprach sich für ein Kopftuchverbot aus, verteidigte aber das christliche Kreuzsymbol im Gerichtssaal.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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August 29, 2016

Nach Erdbeben in Italien verspricht Styliandies umfassende Hilfe

Nach Erdbeben in Italien verspricht Styliandies umfassende Hilfe

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Veröffentlicht: 22:37, 29. Aug. 2016 (CEST)
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EU-Kommissar für Krisenmanagement Christos Styliandis

Brüssel (EU), 29.08.2016 – Als Reaktion auf das Erdbeben am Morgen des 24.08.2016 in der italienischen Stadt Amatrice versprach der EU-Kommissar für Humanitäre Hilfe und Krisenmanagement Christos Stylianides umfassende Unterstützung von der Europäischen Union und ihren Behörden. Laut Stylianides steht das Koordinationszentrum für Notfallmaßnahmen der EU-Kommission im engen Kontakt mit den Behörden vor Ort. Darüber hat der EU-Kommissar angekündigt, sofort Hilfsmaßnahmen für die betroffene Region zu organisieren, wenn diese von den dortigen Behörden benötigt werden.

Das Erdbebenbeobachtungsprogramm der EU, Copernicus, stellte Italien auf Anfrage hin bereits Satellitenkarten der Erdbebenregion zur Verfügung, damit die durch das Erdbeben verursachten Schäden abgeschätzt werden können.

Neben EU-Kommissar Stylianides sprach auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sein Beileid mit den Betroffenen aus.

Bei dem Erdbeben wurden nach bisherigen Angaben mindestens 120 Menschen getötet. Die betroffene Region befindet sich ca. 140 km nördlich von Rom in Zentralitalien.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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August 28, 2016

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders fordert Entislamisierung

Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders fordert Entislamisierung

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Geert Wilders, Vorsitzender der PVV

Den Haag (Niederlande), 28.08.2016 – Geert Wilders fordert die Schließung aller Moscheen und ein Verbot des Korans. Er ist seit 1998 Mitglied der Zweiten Kammer der Generalstaaten. Seine Partei PVV ist gegenwärtig die drittstärkste politische Kraft in den Niederlanden. Zeitweise war er das einzige Mitglied dieser Partei, so dass er die absolute Kontrolle hat, was nach niederländischem Recht ausnahmsweise möglich ist.

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Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev expandiert weiter

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Standorte in Bremen, Verwaltung und Produktion

Löwen (Belgien), 28.08.2016 – Anheuser-Busch Inbev ist der größte Brauereikonzern der Welt, die Deutschlandzentrale residiert in Bremen. Die Unternehmenszusammenschlüsse in der Branche sind vielfälig. 1987 schlossen sich Artois und Piedboeuf zusammen und es entstand Interbrew. 1981 fusionierten die Bremer Beck & Co. und die Haake-Beck Brauerei Aktiengesellschaft. Bekannt wurde dieses Unternehmen durch seinen Werbespot mit einem Lied, das von Joe Cocker gesungen wurde, und in dem das Schiff Alexander von Humboldt mit grünen Segeln fährt. 2002 wurde das Bremer Unternehmen wiederum von der belgischen Interbrew-Gruppe aufgekauft. 2004 entstand InBev und aus dem Zusammenschluss von InBev und Anheuser-Busch wurde Ende 2008 die Firma Anheuser-Busch InBev. Dieser Konzern hat weltweit über 150 000 Mitarbeiter.

Alexander von Humboldt mit grünen Segeln in dem bekannten Werbefilm

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